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   LG Wiesbaden, 12.05.2009 - 6 KLs - 1160 Js 26113/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,57689
LG Wiesbaden, 12.05.2009 - 6 KLs - 1160 Js 26113/05 (https://dejure.org/2009,57689)
LG Wiesbaden, Entscheidung vom 12.05.2009 - 6 KLs - 1160 Js 26113/05 (https://dejure.org/2009,57689)
LG Wiesbaden, Entscheidung vom 12. Mai 2009 - 6 KLs - 1160 Js 26113/05 (https://dejure.org/2009,57689)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 266 Abs 1 StGB, § 266 Abs 2 StGB, § 263 Abs 3 Nr 1 Alt 1 StGB, § 263 Abs 3 Nr 2 Alt 1 StGB, § 13 StGB
    Die Loyalitätspflicht verbietet es dem Geschäftsführer grundsätzlich, Geschäftschancen, die der Gesellschaft gebühren, als verdecktes Eigengeschäft wahrzunehmen.

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Die Loyalitätspflicht verbietet es dem Geschäftsführer grundsätzlich, Geschäftschancen, die der Gesellschaft gebühren, als verdecktes Eigengeschäft wahrzunehmen.

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Sonstiges

  • faz.net (Pressebericht mit Bezug zur Entscheidung, 25.07.2015)

    Aleksander Ruzicka: Vom Manager zum Sträfling

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Düsseldorf, 19.05.2022 - 17 KLs 2/21
    Es kann dabei dahinstehen, ob dieser Wert auch für die Bestimmung eines Vermögensverlust großen Ausmaßes i.R.d. Untreue gem. § 266 StGB heranzuziehen ist (vgl. bejahend LG Oldenburg, Urteil vom 01.04.2019 - 2 KLs 950 Js 61777/12 (98/16) = BeckRS 2019, 53930; LG Stuttgart, Urteil vom 22.12.2020 - 5 KLs 120 Js 6253/15 -, juris; LG Wiesbaden, Urteil vom 12.05.2009 - 6 KLs - 1160 Js 26113/05 -, juris; LG Braunschweig, Urteil vom 25.01.2007 - 6 KLs 48/06 -, juris; Graf/Jäger/Wittig/Waßmer, 2. Aufl. 2017, StGB § 266 Rn. 237; offengelassen BGH, Urteil vom 07.10.2003 - 1 StR 274/03 = BGHSt 48, 360) oder insoweit von einem höheren Wert von 100.000 EUR auszugehen ist (vgl. Saliger, in: Esser u.a., Wirtschaftsstrafrecht, § 266 StGB, Rn. 137; Dierlamm, in: MüKo/StGB, 4. Aufl. 2022, StGB § 266 Rn. 337), da jedenfalls beide Werte im vorliegenden Fall überschritten sind.
  • OLG Saarbrücken, 30.08.2017 - 1 U 153/16

    Anforderungen an die Erhebung der Einrede des Schiedsvertrages

    Gleichzeitig verstößt er gegen die ihm als Geschäftsführer obliegende Vermögensbetreuungspflicht, wenn er der Gesellschaft gebührende Geschäftschancen auf sich umleitet, für sich unter Ausnutzung der Ressourcen der GmbH - insoweit ist unstreitig, dass der Beklagte seine Leistungen in den Räumen der Klägerin unter Verwendung von deren Personal und Material erbracht hat - nutzbar macht und das damit erwirtschaftete Honorar persönlich vereinnahmt (vgl. dazu ausführlich LG Wiesbaden, Urteil vom 12. Mai 2009 - 6 KLs - 1160 Js 26113/05 -, juris Rn 1048 ff.).
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