Rechtsprechung
   LSG Baden-Württemberg, 10.03.2008 - L 1 U 2511/07   

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https://dejure.org/2008,8079
LSG Baden-Württemberg, 10.03.2008 - L 1 U 2511/07 (https://dejure.org/2008,8079)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 10.03.2008 - L 1 U 2511/07 (https://dejure.org/2008,8079)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 10. März 2008 - L 1 U 2511/07 (https://dejure.org/2008,8079)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • openjur.de

    Sozialgerichtliches Verfahren - Klageart bei Zugunstenverfahren - Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität - Nachweis

  • Justiz Baden-Württemberg

    Sozialgerichtliches Verfahren - Klageart bei Zugunstenverfahren - Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität - Nachweis

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität - Gelegenheitsursache - Schulterprellung - Supraspinatussehne/ Rotatorenmanschette - Meniskusverletzung - Rücknahme eines Verwaltungsaktes - abgestuftes Prüfungsverfahren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bestimmung der Unfallfolgen aus Arbeitsunfällen für einen Anspruch auf eine Verletztenrente; Anforderungen an das Vorliegen eines Arbeitsunfalls; Geltendmachung eines Anspruchs auf Anerkennung von Unfallfolgen im Zugunstenverfahren als Feststellungsklage; Kombinierte Anfechtungsklage und Feststellungsklage als richtige Klageart; Notwendigkeit des Vorliegens einer haftungsbegründenden Kausalität zwischen Unfallereignis und einer diagnostizierten subtotalen Ruptur der Supraspinatussehne

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Anspruch auf Anerkennung von Unfallfolgen im Zugunstenverfahren, zulässiges Rechtsmittel, Berücksichtigung einer Vorerkrankung bei der Zusammenhangsbeurteilung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • LSG Baden-Württemberg, 01.07.2011 - L 8 U 197/11

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität -

    Maßgebend zur Bewertung einer Alltagsbelastung ist nach ständiger Rechtsprechung des Senats nicht das Unfallereignis als solches (z. B. die Tatsache eines Sturzes etc.) bzw. der generell zum Tragen gekommene Kraftaufwand, sondern die Intensität der Einwirkungen auf das verletzte Organ (vgl. stellvertretend zuletzt Beschl. des Senats vom 07.08.2009 - L 8 U 5351/08 - und vom 03.06.2009 - L 8 U 345/09 - so auch der 1. Senat des LSG Baden-Württemberg, vgl. Urteil vom 10.03.2008 - L 1 U 2511/07 -, veröffentlicht in Juris).
  • LSG Baden-Württemberg, 18.01.2010 - L 1 U 2697/09

    Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Zugunstenverfahren gem § 44 Abs 1 SGB 10

    Die vom SG insoweit angenommene Verpflichtungsklage ist insoweit entbehrlich, weil der Kläger mit der begehrten Leistung unmittelbarer sein Ziel erreicht (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 10.03.2008 - L 1 U 2511/07 - mit Hinweis auf BSG, Urteil vom 05.09.2006 - B 2 U 24/05 R -).
  • SG Mainz, 18.10.2013 - S 17 AS 1069/12

    Statthaftigkeit der Anfechtungs- und Leistungsklage - Überprüfungsantrag nach §

    Einer zusätzlichen Verpflichtungsklage, mit der der Beklagte verpflichtet werden soll, seine früheren, dem Anspruch entgegenstehenden Bescheide selbst aufzuheben, bedarf es in einem Gerichtsverfahren zur Überprüfung eines Verwaltungsakts nach § 44 SGB X nicht (so auch BSG, Urt. v. 05.09.2006 - B 2 U 24/05 R; LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 10.03.2008 - L 1 U 2511/07; Reyels , jurisPR-SozR 6/2007 Anm. 5; a.A.: BSG, Urt. v. 28.06.1995 - 7 RAr 20/94; BSG, Urt. v. 17.06.2008 - B 8 AY 5/07 R, BSG, Urt. v. 28.02.2013 - B 8 SO 4/12 R; BSG, Urt. v. 18.05.2010 - B 7 AL 49/08 R; BSG, Urt. v. 25.01.1994 - 4 RA 20/92).
  • LSG Baden-Württemberg, 18.03.2016 - L 8 U 3578/15

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität -

    Maßgebend zur Bewertung einer Alltagsbelastung ist nicht das Unfallereignis als solches (z. B. die Tatsache eines Sturzes etc.) bzw. der generell zum Tragen gekommene Kraftaufwand, sondern die Intensität der Einwirkungen auf das verletzte Organ (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. stellvertretend Urteil des Senats vom 01.07.2011 - L 8 U 197/11, NZS 2011, 712, juris, sozialgerichtsbarkeit.de; so auch der 1. Senat des LSG Baden-Württemberg, vgl. Urteil vom 10.03.2008 - L 1 U 2511/07, veröffentlicht in juris).
  • LSG Baden-Württemberg, 18.03.2016 - L 8 U 5111/13

    Gesetzliche Unfallversicherung - Berufskrankheit - mittelbare Gesundheitsstörung

    Maßgebend zur Bewertung einer Alltagsbelastung bei somatischen Gesundheitsstörungen ist nach ständiger Rechtsprechung des Senats auch nicht das Unfallereignis als solches bzw. die generell zum Tragen gekommene Einwirkung, sondern die Intensität der Einwirkungen auf das verletzte Organ (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. zuletzt Senatsurteil vom 23.03.2012 - L 8 U 884/11 - juris RdNr. 36 ff, im Übrigen z.B. Urteil des Senats vom 01.07.2011 - L 8 U 197/11.; so auch der 1. Senat des LSG Baden-Württemberg 10.03.2008 - L 1 U 2511/07 - juris).
  • SG Magdeburg, 24.01.2014 - S 19 AS 3302/10

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Vorschuss auf Übergangsgeld bei medizinischer

    Einer zusätzlichen Verpflichtungsklage, mit der die Beklagte verpflichtet werden soll, ihre früheren, dem Anspruch entgegenstehenden Bescheide selbst aufzuheben, bedarf es in einem Gerichtsverfahren zur Überprüfung eines Verwaltungsakts nach § 44 SGB X nicht (so auch BSG, Urt. v. 05.09.2006, B 2 U 24/05 R; LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 10.03.2008, L 1 U 2511/07; Reyels, jurisPR-SozR 6/2007 Anm. 5; a.A.: BSG, Urt. v. 28.06.1995, 7 RAr 20/94; BSG, Urt. v. 17.06.2008, B 8 AY 5/07 R, BSG, Urt. v. 28.02.2013, B 8 SO 4/12 R; BSG, Urt. v. 18.05.2010, B 7 AL 49/08 R; BSG, Urt. v. 25.01.1994, 4 RA 20/92).
  • LSG Baden-Württemberg, 30.10.2013 - L 8 U 5111/13
    Maßgebend zur Bewertung einer Alltagsbelastung bei somatischen Gesundheitsstörungen ist nach ständiger Rechtsprechung des Senats auch nicht das Unfallereignis als solches bzw. die generell zum Tragen gekommene Einwirkung, sondern die Intensität der Einwirkungen auf das verletzte Organ (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. zuletzt Senatsurteil vom 23.03.2012 - L 8 U 884/11 - juris RdNr. 36 ff, im Übrigen z.B. Urteil des Senats vom 01.07.2011 - L 8 U 197/11.; so auch der 1. Senat des LSG Baden-Württemberg 10.03.2008 - L 1 U 2511/07 - juris).
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