Rechtsprechung
   LSG Baden-Württemberg, 25.09.2014 - L 6 U 1827/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,31065
LSG Baden-Württemberg, 25.09.2014 - L 6 U 1827/12 (https://dejure.org/2014,31065)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 25.09.2014 - L 6 U 1827/12 (https://dejure.org/2014,31065)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 25. September 2014 - L 6 U 1827/12 (https://dejure.org/2014,31065)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • openjur.de

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität - degenerative Vorerkrankung - Riss der Rotatorenmanschette - anlagebedingte Schulterbeschwerden - geeigneter Verletzungsmechanismus - Facharbeiter

  • Justiz Baden-Württemberg

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität - degenerative Vorerkrankung - Riss der Rotatorenmanschette - anlagebedingte Schulterbeschwerden - geeigneter Verletzungsmechanismus - Facharbeiter

  • Wolters Kluwer

    Feststellung eines Rotatorenmanschettenabrisses sowie eines Einrisses der Sehne des Musculus Subscapularis als weitere Unfallfolgen eines anerkannten Arbeitsunfalls in der gesetzlichen Unfallversicherung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Feststellung eines Rotatorenmanschettenabrisses sowie eines Einrisses der Sehne des Musculus Subscapularis als weitere Unfallfolgen eines anerkannten Arbeitsunfalls in der gesetzlichen Unfallversicherung

  • rechtsportal.de

    SGB VII § 8 Abs. 1 S. 2
    Feststellung eines Rotatorenmanschettenabrisses sowie eines Einrisses der Sehne des Musculus Subscapularis als weitere Unfallfolgen eines anerkannten Arbeitsunfalls in der gesetzlichen Unfallversicherung

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2014, 913
 
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Wird zitiert von ...

  • LSG Baden-Württemberg, 22.01.2015 - L 6 U 4127/12

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Gesundheitserstschaden -

    Es fand sich außerdem ein Zustand nach (Z. n.) alter Clavikulafraktur (1970), aber kein Hinweis auf eine weitere stattgehabte Fraktur oder ein Bone-Bruise/Knochenödem als Hinweis auf eine frische Verletzung (zu den typischen traumatischen Begleiterscheinungen vgl. auch Schönberger/Mehrtens/Valentin, Arbeitsunfall und Berufskrankheit, 8. Aufl. 2010, S 415 ff; Urteil des Senats vom 25.09.2014 - L 6 U 1827/12).
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