Rechtsprechung
   LSG Baden-Württemberg, 26.01.2011 - L 2 U 1936/09   

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https://dejure.org/2011,9939
LSG Baden-Württemberg, 26.01.2011 - L 2 U 1936/09 (https://dejure.org/2011,9939)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 26.01.2011 - L 2 U 1936/09 (https://dejure.org/2011,9939)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 26. Januar 2011 - L 2 U 1936/09 (https://dejure.org/2011,9939)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • openjur.de

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Gesundheitsschaden - Kausalität - Konkurrenzursache - Anlageleiden - Theorie der wesentlichen Bedingung - Abgrenzung: traumatische Rotatorenmanschettenruptur - degenerativ bedingte Schädigung der Schulter

  • Justiz Baden-Württemberg

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Gesundheitsschaden - Kausalität - Konkurrenzursache - Anlageleiden - Theorie der wesentlichen Bedingung - Abgrenzung: traumatische Rotatorenmanschettenruptur - degenerativ bedingte Schädigung der Schulter

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Versichertenrente - Rotatorenmanschettenruptur - fehlende haftungsausfüllende Kausalität - Maßstäbe der Kausalitätsprüfung - degenerative Veränderungen - Unfall keine wesentliche Mitursache - Gelegenheitsursache

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (3)

  • SG Karlsruhe, 26.02.2019 - S 1 U 2389/18

    Fehlende Anerkennung einer Rotatorenmanschette-Zerrung als Unfallfolge bei einer

    hh) Schließlich spricht gegen die Wahrscheinlichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen den Sehnenveränderungen der Rotatorenmanschette rechts und dem streitgegenständlichen Arbeitsunfall der Umstand, dass aufgrund des MRT-Befundes des Dr. G. keine für eine traumatische Verletzung typischen Veränderungen, nämlich eine vollständige Ruptur der Supraspinatussehne (vgl. insoweit LSG Baden-Württemberg vom 26.01.2011 - L 2 U 1936/09 -, Rdnr. 36 (juris)), erwiesen sind.

    Denn Schadensanlagen können lange Zeit klinisch stumm verlaufen (vgl. LSG Baden-Württemberg vom 29.03.2018 - L 8 U 1532/17 - (unveröffentlicht), LSG Baden-Württemberg vom 23.10.2015 - L 8 U 1345/14 -, Rdnr. 35 und vom 26.01.2011 - L 2 U 1936/09 -, Rdnr. 33 m.w.N.; ferner Urteil des erkennenden Gerichts vom 24.02.2017 - S 1 U 1112/16 -, Rdnr. 32 m.w.N. (jeweils juris); aus der Literatur: Hepp/Lambert, Die Begutachtung der Rotatorenmanschettenruptur im sozialgerichtlichen Verfahren, MedSach 2009, 181 und Weber, MedSach 1993, 113).

  • SG Karlsruhe, 24.02.2017 - S 1 U 1112/16

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität -

    b) Weiter spricht zur Überzeugung des erkennenden Gerichts gegen die Wahrscheinlichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen dem hier streitgegenständlichen Arbeitsunfall und den geltend gemachten Gesundheitsstörungen das Fehlen äußerer Verletzungszeichen wie Schwellungen oder Bluterguss unmittelbar nach dem Unfallereignis (vgl. insoweit LSG Baden-Württemberg vom 26.01.2011 - L 2 U 1936/09- , Rdnr. 37 ).

    e) Allein die Tatsache, dass erstmals nach dem streitgegenständlichen Unfallereignis bei dem Kläger eine Rotatorenmanschettenruptur diagnostiziert worden ist, ist keine ausreichende Begründung für die Annahme eines ursächlichen Zusammenhangs mit diesem Ereignis (vgl. LSG Baden-Württemberg vom 26.01.2011 - L 2 U 1936/09 - , Rdnr. 33 unter Hinweis auf Hepp/Lambert in MedSach 2009, 181).

  • SG Karlsruhe, 24.02.2017 - S 1 U 803/16

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - haftungsbegründende Kausalität -

    d) Auch das Fehlen äußerer Verletzungszeichen wie Schwellungen oder Bluterguss - solche haben sowohl die Ärzte der BG-Klinik im ZwischenbE.t vom 04.06.2009 als auch bereits der erstbehandelnde Arzt Dr. L. am Unfallfolgetag ausdrücklich verneint - spricht zur Überzeugung des erkennenden Gerichts gegen die Wahrscheinlichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen dem hier streitgegenständlichen Arbeitsunfallereignis und den Rissen der Supraspinatus- und Subscapularissehnen (vgl. LSG Baden-Württemberg vom 26.01.2011 - L 2 U 1936/09- , Rdnr. 37 ).
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