Rechtsprechung
   LSG Baden-Württemberg, 26.10.2016 - L 5 KA 3599/13   

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https://dejure.org/2016,42348
LSG Baden-Württemberg, 26.10.2016 - L 5 KA 3599/13 (https://dejure.org/2016,42348)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 26.10.2016 - L 5 KA 3599/13 (https://dejure.org/2016,42348)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 26. Januar 2016 - L 5 KA 3599/13 (https://dejure.org/2016,42348)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Vertragsarztangelegenheiten

  • Justiz Baden-Württemberg

    Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung - Ermittlung und Bewertung von Praxisbesonderheiten - Anwendbarkeit von Filterverfahren und Notwendigkeit intellektueller Prüfungen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an die Durchführung der Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung bei der Ermittlung und Bewertung von Praxisbesonderheiten; Notwendigkeit intellektueller Prüfungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB V § 106 Abs. 5a
    Anforderungen an die Durchführung der Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung bei der Ermittlung und Bewertung von Praxisbesonderheiten; Notwendigkeit intellektueller Prüfungen

  • rechtsportal.de

    Anforderungen an die Durchführung der Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung bei der Ermittlung und Bewertung von Praxisbesonderheiten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 24 (Leitsatz und Kurzinformation)

    Vertragsarztrecht | Wirtschaftlichkeitsprüfung/Arzneikostenregress/Schadensersatz | Arzneikostenregress | Richtgrößenprüfung: Praxisbesonderheit wegen belegärztlicher Tätigkeit/"Filterverfahren"

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • SG Stuttgart, 26.03.2019 - S 5 KA 3864/17

    Festsetzung eines Regresses wegen Überschreitung des Richtgrößenvolumens i.R.d.

    Praxisbesonderheiten i.S.d. § 106 Abs. 5a Satz 3 SGB V liegen vor, wenn für die Prüfpraxis ein spezifischer, vom Durchschnitt der Vergleichsgruppe signifikant abweichender Behandlungs- bzw. Verordnungsbedarf der eigenen Patientenschaft und die hierdurch hervorgerufenen Mehrkosten nachgewiesen werden können (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 26.10.2016 - L 5 KA 3599/13 = juris RdNr. 49 m.w.N.).

    In diesem Zusammenhang weist das Gericht darauf hin, dass die Prüfgremien generell befugt sind, zur Beurteilung von Praxisbesonderheiten i.S.d. § 106 Abs. 5a Satz 3 SGB V ein auf statistischen und medizinisch-pharmakologischen Grundsätzen beruhendes, so genanntes "Filterverfahren" anzuwenden (so ausdrücklich LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 26.10.2016 - L 5 KA 3599/13 = juris RdNr. 53 ff.).

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