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   LSG Bayern, 18.04.2016 - L 15 SF 99/16   

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https://dejure.org/2016,9122
LSG Bayern, 18.04.2016 - L 15 SF 99/16 (https://dejure.org/2016,9122)
LSG Bayern, Entscheidung vom 18.04.2016 - L 15 SF 99/16 (https://dejure.org/2016,9122)
LSG Bayern, Entscheidung vom 18. April 2016 - L 15 SF 99/16 (https://dejure.org/2016,9122)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de
  • BAYERN | RECHT

    GKG §§ 21, 66 I
    Erfolglose Erinnerung gegen die Gerichtskostenfeststellung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Weitere Anhörungsrüge gegen eine gerichtliche Entschädigungsfestsetzung nach dem JVEG; Einwand einer Fehlerhaftigkeit der Hauptsacheentscheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GKG § 66 Abs. 1
    Weitere Anhörungsrüge gegen eine gerichtliche Entschädigungsfestsetzung nach dem JVEG

  • rechtsportal.de

    GKG § 21 Abs. 2 S. 2; GKG § 66 Abs. 1 S. 1
    Zulässigkeit der Erinnerung nach § 66 Abs. 1 S. 1 GKG im sozialgerichtlichen Verfahren

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Hessen, 21.09.2016 - 6 F 948/16

    Erinnerung gegen den Kostenansatz

    Dies gilt auch dann, wenn die Erinnerung auf § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG gestützt wird (vgl. Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 18. April 2016 - L 15 SF 99/16 -, juris Rn. 15; Hess. VGH, Beschluss vom 13. September 2012 - 4 F 1443/12 -, NJW 2012, 3738; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 10. Dezember 2007 - 17 U 85/07 -, juris Rn. 6).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 06.06.2019 - L 39 SF 235/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Antragsbindung - Verbot

    Soweit eine Vergütungsfestsetzung nicht von der Staatskasse angefochten wird, ist das Gericht dem Verbot der Schlechterstellung (reformatio in peius) unterworfen (Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 12. Oktober 2018, L 19 AS 814/18 B, Rn. 69; Beschluss vom 1. Februar 2017, L 19 AS 1408/16 B, Rn. 21; Thüringer Landessozialgericht, Beschluss vom 7. September 2018, L 1 SF 807/17 B, Rn. 14; Beschluss vom 17. Juli 2018, L 1 SF 680/16 B, Rn. 15; Beschluss vom 9. Dezember 2015, L 6 SF 1286/15 B, Rn. 13; Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 29. November 2016, L 15 SF 97/16 E, Rn. 31; Beschluss vom 28. September 2016, L 15 SF 113/16 E, Rn. 21; Beschluss vom 18. April 2016, L 15 SF 99/16, Rn. 23; vgl. auch zum Kostenfestsetzungsverfahren: Bundesgerichtshof, Beschluss vom 9. Februar 2006, VII ZB 59/05, Rn. 17; Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 29. Dezember 2004, 9 KSt 6/04, Rn. 5).
  • LSG Bayern, 15.12.2016 - L 15 SF 331/16

    Keine Erinnerung gegen vorläufige Streitwertfestsetzung

    Denn es gibt keine gesetzlich verankerte gerichtliche Hinweispflicht auf die Kostenpflichtigkeit des Verfahrens (vgl. Beschlüsse des Senats vom 18.04.2016, Az.: L 15 SF 99/16, und vom 31.05.2016, Az.: L 15 SF 159/16 E).
  • LSG Bayern, 03.12.2018 - L 12 SF 155/17

    Krankenversicherung, Beschwerde, Berufung, Erinnerung, Krankenpflege,

    Az. L 15 SF 99/16 unter Verweis auf BFH, Beschlüsse vom 31.10.1996, Az.: VIII E 2/96, und vom 13.11.2002, Az.: I E 1/02; BGH, Beschluss vom 10.03.2003, Az.: IV ZR 306/00; Bundessozialgericht - BSG -, Beschluss vom 29.11.2012, Az.: B 13 SF 3/11 S; Bundesverwaltungsgericht - BVerwG -, Beschluss vom 31.03.2014, Az.: 10 KSt 1/14, 10 KSt 1/14 [10 B 7/14] - jeweils m.w.N.).
  • LSG Thüringen, 14.02.2018 - L 1 SF 1333/16

    Beschwerde im Kostenfestsetzungsverfahren

    Über eine Nichterhebung gemäß § 21 GKG hat nach erfolgtem Kostenansatz im Wege der Erinnerung gemäß § 66 GKG die zuständige Kostenkammer bzw. der zuständige Kostensenat zu entscheiden (Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 18. April 2016, L 15 SF 99/16).
  • LSG Bayern, 08.12.2016 - L 7 AS 572/16

    Keine Erstattung der außergerichtlichen Kosten bei unstatthaftem Rechtsmittel

    Das fehlerhafte Verhalten des Gerichts kann dem Beklagten nicht im Rahmen von § 193 SGG zugerechnet werden (vgl. aber zur Möglichkeit, im kostenpflichtigen Verfahren nach § 197a SGG von Gerichtskosten entsprechend § 21 GKG abzusehen, wenn unverschuldete Rechtsunkenntnis vorliegt, was allerdings bei anwaltlicher Vertretung regelmäßig nicht der Fall ist, BayLSG Beschluss vom 18.04.2016, L 15 SF 99/16).
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