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   LSG Bayern, 20.08.2010 - L 15 B 1007/08 SF   

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https://dejure.org/2010,15969
LSG Bayern, 20.08.2010 - L 15 B 1007/08 SF (https://dejure.org/2010,15969)
LSG Bayern, Entscheidung vom 20.08.2010 - L 15 B 1007/08 SF (https://dejure.org/2010,15969)
LSG Bayern, Entscheidung vom 20. August 2010 - L 15 B 1007/08 SF (https://dejure.org/2010,15969)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de
  • openjur.de

    (Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Verfahrensgebühr: Anwendung des verminderten Gebührenrahmens der Nr 3103 RVG-VV bei vorangegangener Tätigkeit im Vorverfahren - Terminsgebühr: keine Differenzierung bezüglich des Arbeitsaufwands bei Entscheidung ...

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Vergütung von Rechtsanwälten im sozialgerichtlichen Verfahren; Anwendbarkeit des verminderten Gebührenrahmens der Nr. 3103 Vergütungsverzeichnisses zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG-VV) bei vorangegangener Tätigkeit im Vorverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vergütung von Rechtsanwälten im sozialgerichtlichen Verfahren; Anwendbarkeit des verminderten Gebührenrahmens der Nr. 3103 RVG -VV bei vorangegangener Tätigkeit im Vorverfahren

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • LSG Bayern, 07.02.2011 - L 15 SF 57/09

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Entstehen der

    Nr. 3104 VV RVG sieht für streitwertgebundene Verfahren einen Gebührensatz von 1, 2 vor, gleichviel ob es um die Terminsgebühr nach Durchführung eines Gerichtstermins geht oder um die fiktive Terminsgebühr ohne Durchführung einer mündliche Verhandlung (Entscheidung durch Gerichtsbescheid, angenommenes Anerkenntnis) geht (ausführlich Bayer. LSG, Senatsbeschluss vom 20.08.2010, L 15 B 1007/08 SF).

    Für die konkrete Bemessung der Terminsgebühr hat eine fiktive Prüfung zu erfolgen (Bayer. LSG, Senatsbeschluss vom 20.08.2010, L 15 B 1007/08 SF; SG Hannover, Beschluss vom 08.07.2010, S 27 SB 195/09; VG Bremen, Beschluss vom 27.10.2010, S 4 E 457/10; LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 17.07.2008, L 1 B 127/08 SK; a.A. möglicherweise LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 03.11.2008, L 7 B 289/07 AS).

  • LSG Sachsen, 19.06.2013 - L 8 AS 45/12

    Vergütung von Rechtsanwälten im sozialgerichtlichen Verfahren; Bemessung der

    Die Terminsgebühr fällt allein für die Vertretung im Termin an (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschlüsse vom 18.05.2012 - L 18 KN 224/11 B - juris RdNr. 16, vom 30.03.2012 - L 18 KN 18/10 B - juris RdNr. 15, vom 22.08.2011 - L 19 AS 634/10 B - juris RdNr. 43 und vom 14.02.2010 - L 19 AS 470/10 B - juris RdNr. 49; Bayerisches LSG, Beschluss vom 20.08.2010 - L 15 B 1007/08 SF - juris RdNr. 21; SG Frankfurt, Beschluss vom 16.03.2012 - S 7 SF 379/11 E - juris RdNr. 19; SG Berlin, Beschlüsse vom 02.08.2012 - S 180 SF 10908/11 E - juris RdNr. 14, vom 25.01.2010 - S 165 SF 1315/09 E - juris RdNr. 18 und vom 17.02.2011 - S 180 SF 3212/10 E - juris RdNr. 4).
  • LSG Bayern, 06.06.2013 - L 15 SF 190/12

    Beschwerde nach § 56 RVG

    Insoweit hat der Senat im genannten Beschluss vom 03.06.2013 in Abgrenzung zum Beschluss vom 20.08.2010 - L 15 B 1007/08 SF Folgendes ausgeführt:.

    "Der Senatsbeschluss vom 20.08.2010 - L 15 B 1007/08 SF besagt nicht, für die Gebührenbemessung dürften keinerlei Faktoren berücksichtigt werden, die außerhalb des eigentlichen Termins liegen.

  • LSG Thüringen, 19.08.2011 - L 6 SF 872/11
    Abzustellen ist bei der fiktiven Terminsgebühr nicht auf den hypothetischen Aufwand (so Bayerisches LSG, Beschluss vom 20. August 2010 - Az.: L 15 B 1007/08 SF; LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 17. Juli 2008 - L 1 B 127/08 SK; SG Lüneburg, Beschluss vom 12. Mai 2009 - Az.: S 12 SF 56/09 E, alle nach juris), denn die voraussichtliche Dauer einer mündlichen Verhandlung ist in den meisten Fällen spekulativ (vgl. Senatsbeschluss vom 3. Januar 2011 - Az.: L 6 SF 727/10 B) und die Praxis zeigt immer wieder Fälle, in denen die erwartete Dauer einer mündlichen Verhandlung nicht eingehalten werden kann.
  • LSG Bayern, 04.03.2011 - L 15 SF 11/09

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Verfahrensgebühr -

    Für streitwertgebundene Verfahren ist hier ein Gebührensatz von 1, 2 vorgesehen, gleichviel ob es um die Terminsgebühr nach Durchführung eines Gerichtstermins geht oder um die fiktive Terminsgebühr ohne Durchführung einer mündliche Verhandlung (ausführlich Bayer. LSG, Senatsbeschluss vom 20.08.2010, L 15 B 1007/08 SF).

    Die vom Sozialgericht vertretene restriktive Auffassung, bei der hypothetischen Betrachtung sei auf eine mündliche Verhandlung ohne Einführung in den Sach- und Streitstand durch den Vorsitzenden und ohne Rechtsgespräch abzustellen, trägt der in Nr. 3106 VV RVG angelegten Gleichstellung von mündlicher Verhandlung und Erlass eines Gerichtsbescheids nicht ausreichend Rechnung (vgl. Bayer. LSG, Senatsbeschluss vom 20.08.2010, L 15 B 1007/08 SF).

  • LSG Thüringen, 03.01.2011 - L 6 SF 727/10
    Im Übrigen beinhaltet Nr. 3106 VV RVG für Terminsgebühren eine gesetzliche Wertung, nach der der Arbeitsaufwand des Rechtsanwalts in den Fällen der Durchführung einer mündlichen Verhandlung und der Entscheidung ohne sie durch Gerichtsbescheid als gleich fingiert wird (vgl. Bayerisches LSG, Beschluss vom 20. August 2010 - Az.: L 15 B 1007/08 SF, nach juris).

    Zur Erreichung der Gleichbehandlung haben Rechtsprechung und Literatur zwei Möglichkeiten entwickelt: die fiktive Betrachtung, bei der hypothetisch beurteilt wird, welche Schwierigkeiten und welchen Aufwand die mündliche Verhandlung mit sich gebracht hätte, wenn sie durchgeführt worden wäre (vgl. Bayerisches LSG, Beschluss vom 20. August 2010 - Az.: L 15 B 1007/08 SF; LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 17. Juli 2008 - L 1 B 127/08 SK; beide nach juris) und die Orientierung an der Verfahrensgebühr ohne Berücksichtigung des Umfangs der anwaltlichen Tätigkeit (vgl. SG Berlin, Beschluss vom 10. September 2007 - Az.: S 48 SB 2223/05, nach juris unter Hinweis auf Keller in jurisPR-SozR 10/2006 Nr. 6; Müller-Rabe in Gerold/Schmidt, a.a.O., 3106 VV Rdnr. 13).

  • LSG Bayern, 03.06.2013 - L 15 SF 153/12

    Rechtsanwaltsvergütung gem. § 45 ff. RVG

    Die Besprechung eines frisch erstellten Terminsgutachtens mit einem Kläger unmittelbar vor der mündlichen Verhandlung ist für die Bemessung der Terminsgebühr relevant (Abgrenzung zum Senatsbeschluss vom 20.08.2010 L 15 B 1007/08 SF).

    Der Senatsbeschluss vom 20.08.2010 - L 15 B 1007/08 SF besagt nicht, für die Gebührenbemessung dürften keinerlei Faktoren berücksichtigt werden, die außerhalb des eigentlichen Termins liegen.

  • LSG Bayern, 21.02.2011 - L 15 SF 168/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Teilanerkenntnis -

    Auch in der Entscheidung des Senats vom 20.08.2010 (L 15 B 1007/08 SF) werde eine Terminsgebühr nach Vorbemerkung 3 Absatz 3 VV RVG bejaht.
  • LSG Schleswig-Holstein, 02.06.2015 - L 5 SF 92/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - fiktive Terminsgebühr

    Dieser Wertung würde es widersprechen, bei einer Entscheidung ohne mündliche Verhandlung im Rahmen der Nr. 3106 VV-RVG stets einen Abschlag vorzunehmen (so auch neben dem Thüringer Landessozialgericht, a.a.O., Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 20. August 2010 - L 15 B 1007/08 SF -, Beschluss des Sozialgerichts Lüneburg vom 30. November 2009 - S 12 SF 153/09 E; a. A. Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 3. Juli 2013 - L 8 R 665/12 B KO).
  • LSG Thüringen, 16.08.2011 - L 6 SF 930/11
    Insoweit übersteigen die beantragten Gebühren in der Höhe die tatsächlich zustehenden Gebühren um mehr als 20 v.H. Bei der fiktiven Terminsgebühr ist allerdings nicht darauf abzustellen, welchen Aufwand die mündliche Verhandlung hypothetisch verursacht hätte (so Bayerisches LSG, Beschluss vom 20. August 2010 - Az.: L 15 B 1007/08 SF; LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 17. Juli 2008 - L 1 B 127/08 SK; SG Lüneburg, Beschluss vom 12. Mai 2009 - Az.: S 12 SF 56/09 E, alle nach juris), denn die voraussichtliche Dauer einer mündlichen Verhandlung ist in den meisten Fällen spekulativ (vgl. Senatsbeschluss vom 3. Januar 2011 - Az.: L 6 SF 727/10 B).
  • SG Frankfurt/Main, 08.12.2014 - S 7 SF 253/14

    Die fiktive Terminsgebühr ist bei Beendigung des Rechtsstreits durch Annahme

  • SG Frankfurt/Main, 16.03.2012 - S 7 SF 379/11

    Erstattung der Kosten und insbesondere der Terminsgebühr in einem erledigten

  • SG Frankfurt/Main, 27.10.2011 - S 7 SF 379/11

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Terminsgebühr - keine

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