Rechtsprechung
   LSG Bayern, 23.04.2009 - L 11 AS 124/08   

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https://dejure.org/2009,4983
LSG Bayern, 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 (https://dejure.org/2009,4983)
LSG Bayern, Entscheidung vom 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 (https://dejure.org/2009,4983)
LSG Bayern, Entscheidung vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08 (https://dejure.org/2009,4983)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • openjur.de

    Arbeitslosengeld II - Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung - Diabetes mellitus - Hypertonie -Empfehlungen des Deutschen Vereins aus dem Jahr 2008 - antizipierte Sachverständigengutachten - rückwirkende Anwendung - keine Verletzung des Art 20 Abs 3 GG

  • Wolters Kluwer

    Ermittlung eines krankheitsbedingten Ernährungsmehraufwandes nach dem Sozialgesetzbuch für einen an Hypertonie sowie Diabetes mellitus Typ IIb leidenden Familienvater; Wertung der Empfehlungen für die "Gewährung von Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe" des Deutschen ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 20 Abs. 3; SGB II § 21 Abs. 5
    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; kein Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung bei Diabetes mellitus und Hypertonie nach den Empfehlungen des Deutschen Vereins aus dem Jahr 2008

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BSG, 10.05.2011 - B 4 AS 100/10 R

    Arbeitslosengeld II - kein Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung -

    Unabhängig von der in der Rechtsprechung umstrittenen Frage, ob die Empfehlungen 2008 als antizipiertes Sachverständigengutachten anzusehen sind (bejahend zB Sächsisches LSG vom 27.8.2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22.6.2009 - L 7 AS 250/08; Bayerisches LSG vom 23.4.2009 - L 11 AS 124/08; LSG Mecklenburg-Vorpommern vom 9.3.2009 - L 8 AS 68/08; offen gelassen: LSG Nordrhein-Westfalen vom 15.3.2010 - L 19 AS 50/09 - und vom 4.10.2010 - L 19 AS 1140/10) , können die Empfehlungen 2008 jedenfalls als Orientierungshilfe dienen und es sind weitere Ermittlungen im Einzelfall nur dann erforderlich, sofern Besonderheiten, insbesondere von den Empfehlungen abweichende Bedarfe, substantiiert geltend gemacht werden (so bereits zu den Empfehlungen 1997: BSG vom 27.2.2008 - B 14/7b AS 64/06 R - SozR 4-4200 § 21 Nr. 2 S 7 f) .
  • LSG Sachsen, 11.08.2016 - L 3 AS 10/12

    Aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisstand; Diabetes mellitus; Einkommens- und

    d) Dass bei Diabetes Mellitus, wenn keine Besonderheiten vorliegen, kein Anspruch auf Mehrbedarf wegen kostenaufwändiger Ernährung nach § 21 Abs. 5 SGB II besteht, wird seit langem in der obergerichtlichen Rechtsprechung vertreten (vgl. z. B. Sächs. LSG, Beschluss vom 27. August 2010 - L 3 AS 245/08 - juris Rdnr. 23 ff.; Sächs. LSG, Beschluss vom 15. Februar 2010 - L 3 AS 780/09 NZB - juris Rdnr. 26; Sächs. LSG, Beschluss vom 26. Februar 2009 - L 2 AS 152/07 - juris Rdnr. 33 ff.; Bay. LSG, Urteil vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08 - juris Rdnr. 30; Bay. LSG, Urteil vom 6. Juni 2011 - L 8 AS 770/10 - juris Rdnr. 22; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 23. Oktober 2009 - L 12 AS 4179/08- juris Rdnr. 22 ff.; LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30. Juni 2011 - L 19 AS 1023/11 B ER - FEVS 63, 371 ff. = juris Rdnr. 31; LSG für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 23. Januar 2012 - L 19 AS 1747/11 B - juris Rdnr. 4; LSG Hamburg, Urteil vom 18. Juli 2011 - L 5 AS 83/11 - juris Rdnr. 25; LSG Hamburg, Urteil vom 19. März 2015 - L 4 AS 333/12 - juris Rdnr. 38; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 16. März 2016 - L 6 AS 403/14 - juris).
  • LSG Hessen, 17.05.2013 - L 5 R 336/12

    Verrechnung rückständiger Sozialversicherungsbeiträge mit einer Altersrente durch

    Es entspreche jedenfalls der einhelligen Auffassung der Rechtsprechung und des wissenschaftlichen Schrifttums (vgl. exemplarisch: Busse, MED SACH 2009, 142 ff.; Göpfert, MED SACH 2009, 147 ff.), dass es sich bei den Empfehlungen um eine "Sammlung von Erfahrungssätzen" handele, um einen erkrankungsbedingten Ernährungsaufwand quantifizieren zu können (Bayerisches LSG, Urteil vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08, juris; Hessisches LSG, Beschluss vom 22. Dezember 2008 - L 7 SO 7/08 B ER, juris).

    Das Bayerische LSG führe in seinem Urteil vom 23. April 2009 (L 11 AS 124/08, juris) in der Sache übereinstimmend mit der übrigen Rechtsprechung zu den neuen Empfehlungen des Deutschen Vereins aus, dass die Empfehlungen im Hinblick auf ihre Aktualität eine hinreichende Erfahrungsgrundlage darstellten, um den regelmäßigen Ernährungsaufwand für die dort aufgeführten Erkrankungen typisierend bewerten zu können.

  • LSG Bayern, 10.08.2011 - L 16 AS 403/09

    Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge zur

    Dies gilt auch für Zeiträume vor dem 01.10.2008, da sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse für diese Zeiträume rückblickend geändert haben (Anschluss an BayLSG, Urteil vom 23.04.2009 Az. L 11 AS 124/08).

    Damit bestehen keine Bedenken, die Empfehlungen des Deutschen Vereins vom 01.10.2008 als antizipiertes Sachverständigengutachten zugrunde zu legen (im Anschluss an den 11. Senat des Bayerischen Landessozialgerichts, Urteil vom 23.04.2009 Az. L 11 AS 124/08).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2010 - L 19 (20) AS 50/09

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Für die nunmehr geltenden Empfehlungen wird daher die Annahme eines antizipierten Sachverständigengutachtens befürwortet (vgl. LSG Sachsen, Urteile vom 27.08.2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22.06.2009 - L 7 AS 250/08 - LSG Bayern, Urteil vom 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 - LSG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 09.03.2009 - L 8 AS 68/08).

    Da die Mehrbedarfsempfehlungen mangels Rechtsnormqualität die Leistungsträger ohnehin nicht binden konnten, führt die Nichtberücksichtigung ihrer früheren Fassung daher auch nicht zu einer rechtswidrigen Ungleichbehandlung des Klägers (vgl. LSG NW, Beschluss vom 22.07.2009 - L 19 AS 41/08 - LSG Bayern, Urteil vom 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 - LSG Sachsen, Urteil vom 27.08.2009 - L 3 AS 245/08).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2010 - L 19 (20) AS 51/09

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Für die nunmehr geltenden Empfehlungen wird daher die Annahme eines antizipierten Sachverständigengutachtens befürwortet (vgl. LSG Sachsen, Urteile vom 27.08.2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22.06.2009 - L 7 AS 250/08 - LSG Bayern, Urteil vom 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 - LSG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 09.03.2009 - L 8 AS 68/08).

    Da die Mehrbedarfsempfehlungen mangels Rechtsnormqualität die Leistungsträger ohnehin nicht binden konnten, führt die Nichtberücksichtigung ihrer früheren Fassung daher auch nicht zu einer rechtswidrigen Ungleichbehandlung des Klägers (vgl. LSG NW, Beschluss vom 22.07.2009 - L 19 AS 41/08 - LSG Bayern, Urteil vom 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 - LSG Sachsen, Urteil vom 27.08.2009 - L 3 AS 245/08).

  • LSG Hessen, 29.04.2016 - L 4 SO 77/14

    SGB-XII -Leistungen; Kostenaufwendige Ernährung bei Diabetes Mellitus;

    Ungeachtet der Frage, ob diese als antizipierte Sachverständigengutachten anzusehen sind (bejahend Beschluss des HLSG vom 22. Dezember 2008 - L 7 SO 7/08 B ER; Urteile des LSG Sachsen vom 27. August 2009 - L 3 AS 245/08 und 22. Juni 2009 - L 11 AS 124/08; LSG Bayern vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08; LSG Mecklenburg-Vorpommern vom 9. März 2009 - L 8 A 68/08; offengelassen: Urteile des LSG Nordrhein-Westfalen vom 4. Oktober 2010 - L 19 AS 1140/10 - und vom 15. März 2010 - L 19(20) AS 50/09; sämtlich veröffentlicht in Juris), können diese als Orientierungshilfe dienen und sind weitere Ermittlungen im Einzelfall nur dann erforderlich, sofern Besonderheiten, insbesondere von Mehrbedarfen abweichende Bedarfe substantiiert geltend gemacht werden (vgl. BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 - B 14/7b AS 64/06 R - Juris Rn. 28; Beschlüsse des LSG Nordrhein-Westfalen vom 15. September 2011 - L 6 AS 2052/10 B - und 7. Februar 2011 - L 19 AS 1868/10 B m. w. N, sämtlich veröffentlicht in Juris; Beschluss des HLSG vom 23. August 2011 - L 9 SO 202/11 B ER).
  • BSG, 02.06.2017 - B 8 SO 49/16 BH
    Ungeachtet der Frage, ob diese als antizipierte Sachverständigengutachten anzusehen sind (bejahend Beschluss des HLSG vom 22. Dezember 2008 - L 7 SO 7/08 B ER; Urteile des LSG Sachsen vom 27. August 2009 - L 3 AS 245/08 und 22. Juni 2009 - L 11 AS 124/08; LSG Bayern vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08; LSG Mecklenburg-Vorpommern vom 9. März 2009 - L 8 A 68/08; offengelassen: Urteile des LSG Nordrhein-Westfalen vom 4. Oktober 2010 - L 19 AS 1140/10 - und vom 15. März 2010 - L 19(20) AS 50/09; sämtlich veröffentlicht in Juris), können diese als Orientierungshilfe dienen und sind weitere Ermittlungen im Einzelfall nur dann erforderlich, sofern Besonderheiten, insbesondere von Mehrbedarfen abweichende Bedarfe substantiiert geltend gemacht werden (vgl. BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 - B 14/7b AS 64/06 R - Juris Rn. 28; Beschlüsse des LSG Nordrhein-Westfalen vom 15. September 2011 - L 6 AS 2052/10 B - und 7. Februar 2011 - L 19 AS 1868/10 B m. w. N, sämtlich veröffentlicht in Juris; Beschluss des HLSG vom 23. August 2011 - L 9 SO 202/11 B ER).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.12.2009 - L 10 AS 1717/09

    Nichtzulassungsbeschwerde, Mehrbedarf für Kostenaufwändige Ernährung;

    Die Rechtsache erlangt grundsätzliche Bedeutung auch nicht im Hinblick darauf, dass die Klärung der Frage, ob die neuen Empfehlungen antizipierte Sachverständigengutachten darstellen (vgl Bayrisches Landessozialgericht , Urteil vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08; LSG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 09. März 2009 - L 8 AS 68/08 und LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 03. Februar 2009 - L 9 B 339/08 AS, alle juris), im allgemeinen Interesse liegen mag.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.09.2011 - L 6 AS 2052/10

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Unabhängig von der in der Rechtsprechung noch ungeklärten Frage, ob die Mehrbedarfsempfehlungen 2008 als antizipiertes Sachverständigengutachten anzusehen sind (bejahend: LSG Sachsen Urteile vom 27.08.2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22.06.2009 - L 7 AS 250/08 - LSG Bayern Urteil vom 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 - LSG Mecklenburg-Vorpommern Urteil vom 09.03.2009 - L 8 AS 68/08; offengelassen: LSG NRW Urteile vom 15.03.2010 - L 19 (20) AS 50/09 - und vom 04.10.2010 - L 19 AS 1140/10), können die Mehrbedarfsempfehlungen 2008 als Orientierungshilfe dienen und sind weitere Ermittlungen im Einzelfall nur dann erforderlich sind, sofern Besonderheiten, insbesondere von den Mehrbedarfsempfehlungen abweichende Bedarfe, substantiert geltend gemacht werden (vgl. LSG NRW Urteile vom 15.03.2010 - L 19 (20) AS 50/09 - und vom 04.10.2010 - L 19 AS 1140/10 -, Beschluss vom 03.01.2011 - L 7 AS 1385/10 NZB - Beschluss vom 21.01.2011 - L 7 AS 1677/10 B - Beschluss vom 21.09.2010 - L 20 AS 1317/10 B ER - ; zu den Mehrbedarfsempfehlungen 1997: BSG Urteil vom 27.02.2008 - B 14/7b AS 64/06 R - juris Rn 28; vgl. zu alldem LSG NRW Beschluss vom 07.02.2011 - L 19 AS 1868/10 B).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 08.08.2011 - L 18 AS 613/11

    Nichtzulassungsbeschwerde; ernährungsbedingter Mehrbedarf; Divergenz

  • LSG Berlin-Brandenburg, 03.05.2011 - L 10 AS 345/11

    Grundsicherung für Arbeitsuchende, Nichtzulassungsbeschwerde, Mehrbedarf für

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 07.02.2011 - L 19 AS 1868/10

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • LSG Hamburg, 19.03.2015 - L 4 AS 149/13

    Mehrbedarf für Krankenkost wegen Diabetes und Hypertonus

  • LSG Sachsen, 10.11.2011 - L 2 AS 621/11

    Zulässigkeit der Berufung im sozialgerichtlichen Verfahren; kein Verfahrensmangel

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.10.2010 - L 19 AS 1140/10

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • LSG Bayern, 30.10.2009 - L 11 AS 644/09

    Sozialgerichtliches Verfahren - Prozesskostenhilfe - Fehlen hinreichender

  • SG Freiburg, 16.09.2010 - S 9 SO 6462/07

    Sozialhilfe - Mehrbedarf wegen kostenaufwändiger Ernährung - Empfehlungen des

  • SG Karlsruhe, 09.12.2009 - S 1 SO 3522/09

    Sozialhilferechtlicher Anspruch auf Gewährung eines Mehrbedarfs wegen

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