Rechtsprechung
   LSG Bayern, 25.09.2013 - L 2 U 248/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,33972
LSG Bayern, 25.09.2013 - L 2 U 248/12 (https://dejure.org/2013,33972)
LSG Bayern, Entscheidung vom 25.09.2013 - L 2 U 248/12 (https://dejure.org/2013,33972)
LSG Bayern, Entscheidung vom 25. September 2013 - L 2 U 248/12 (https://dejure.org/2013,33972)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Versicherungsschutz in der Unfallversicherung im Rahmen einer Nachbarschaftshilfe; Umfang einer ansonsten entgeltlichen Handwerkertätigkeit; Unfallversicherung; Sog. "Wie"-Beschäftigung

  • rabüro.de

    Zu den Voraussetzungen einer Wie-Beschäftigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unfallversicherung; Sog. "Wie"-Beschäftigung; Nachbarschaftshilfe im Umfang einer ansosnten entgeltlichen Handwerkertätigkeit

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Unfall bei Nachbarschaftshilfe kann Arbeitsunfall im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung sein

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LSG Hamburg, 13.01.2015 - L 3 U 2/14

    Anerkennung eines Arbeitsunfalls

    Entscheidend sei nach der Rechtsprechung des LSG Bayern (Urteil vom 25. September 2013 - L 2 U 248/12 -) vielmehr, ob die vorgesehene Tätigkeit, so wie sie geplant war, die Merkmale einer "Wie-Beschäftigung" erfüllt hätte.

    Abzustellen ist vielmehr auf den gesamten geplanten bzw. vorgesehenen Umfang der Tätigkeit (vgl. LSG Bayern, Urteil vom 25. September 2013, L 2 U 248/12).

    Insbesondere in Zeiten, in denen die Freizeit knapp ist und deshalb für die meisten ein hohes Gut darstellt, geht eine mehrtägige, zum Teil die kompletten Wochenenden in Anspruch nehmende Mithilfe beim Bau des Einfamilienhauses über das Maß dessen hinaus, was im Rahmen einer zwischen normal befreundeten Familien bestehenden Beziehung typisch, üblich und deshalb zu erwarten ist (vgl. Bayerisches LSG, Urteil vom 25. September 2013, L 2 U 248/12) und übersteigt vorliegend den Rahmen einer bloßen Freundschaftshilfe im Sinne einer Gefälligkeit, welche ohne weiteres erwartet werden kann und gleichsam einer sittlichen Pflicht entspringt.

  • LSG Baden-Württemberg, 22.05.2014 - L 6 U 5225/13

    Gesetzliche Unfallversicherung - Unfallversicherungsschutz - Wie-Beschäftigung -

    Sie ging deshalb über das was im Rahmen zwischen befreundeten Familien aus der Nachbarschaft typisch, üblich und zu erwarten ist, nicht hinaus (zu diesem Abgrenzungskriterien vgl. auch Bayrisches LSG, Urteil vom 25.09.2013 - L 2 U 248/12 - Juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 11.12.2015 - L 4 U 176/15
    Abzustellen ist vielmehr auf den gesamten geplanten bzw. vorgesehenen Umfang der Tätigkeit (vgl. Bayerisches LSG, Urteil vom 25.09.2013 - L 2 U 248/12 -, www.juris.de).
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