Rechtsprechung
   LSG Berlin-Brandenburg, 16.10.2015 - L 24 KA 65/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,46493
LSG Berlin-Brandenburg, 16.10.2015 - L 24 KA 65/14 (https://dejure.org/2015,46493)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 16.10.2015 - L 24 KA 65/14 (https://dejure.org/2015,46493)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 16. Januar 2015 - L 24 KA 65/14 (https://dejure.org/2015,46493)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGB V § 87b
    Regelleistungsvolumen; qualifikationsgebundenes Zusatzvolumen; Kooperationszuschlag

  • rechtsportal.de

    SGB V § 87b
    Überprüfung von Honorarbescheiden

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Überprüfung von Honorarbescheiden; Berechnung des RLV; Keine Vorgabe absolut fester Preise; Unterdurchschnittlich abrechnende Praxis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 18.03.2016 - L 24 KA 22/15

    Berufsausübungsgemeinschaft - Praxisbesonderheit - Mammographie - RLV -

    Die Umsetzung der Honorarregelungen im Land Brandenburg durch den M-GVA/A-RLV entspricht den Vorgaben des Bewertungsausschusses (so bereits Beschluss des Senats vom 20. Februar 2015 -L 24 KA 98/13 juris-Rdnr. 28ff sowie Urteil vom 6. Oktober 2015 -L 24 KA 65/14- juris-Rdnr.49ff):.

    Der hiesige Senat hat bereits entschieden, dass die Regelung eines Kooperationszuschlags unter anderem für Berufsausübungsgemeinschaften in den Beschlüssen des BewA (in Teil F I 1.2.4 bis 30. Juni 2010) hinreichend umgesetzt ist und der Förderpflicht solcher Einrichtungen genügt, auch wenn die Vertragspartner primär nur eine Vermeidung von Benachteiligungen bezweckt haben sollten (Urteil vom 6. Oktober 2015 -L 24 KA 65/14- juris-Rdnr.24).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 24.11.2016 - L 24 KA 25/15

    M-GV/A-RLV Vertrag Brandenburg 2011 - Jungpraxis

    Die Umsetzung der Honorarregelungen im Land Brandenburg durch den M-GVA/A-RLV entspricht den Vorgaben des Bewertungsausschusses (so bereits Beschluss des Senats vom 20. Februar 2015 -L 24 KA 98/13 juris-Rdnr. 28ff sowie Urteile vom 6. Oktober 2015 -L 24 KA 65/14- juris-Rdnr.49ff sowie vom 18. März 2016 -L 24 KA 22/15- jeweils für 2010 und Urteil vom 18. März 2016 -L 24 KA 9/15- juris-Rdnr.44ff für 2011):.
  • SG Berlin, 20.04.2016 - S 22 KA 161/14

    Abrechnungsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung - Medizinisches

    b) in Teil F des Beschlusses des Bewertungsausschusses vom 26.03.2010 (218 Sitzung) vorgesehen (vgl. dazu LSG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 16.10.2015 - L 24 KA 65/14 - juris Rn. 62).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 18.03.2016 - L 24 KA 9/15

    Ermächtigung - Anpassungsfaktor - RLV - M-GV - A-RLV Vertrag Brandenburg 2011

    Der hiesige Senat bereits wiederholt entschieden, dass dabei die bundesrechtlichen Vorgaben eingehalten wurden (Beschluss vom 20. Februar 2015 -L 24 KA 98/13- juris-Rdnr. 24 unter Bezugnahme auf BSG, Urt. v. 11. Dezember 2013 - B 6 KA 6/13 R- Rdnr. 20; Urteil vom 16. Oktober 2015 -L 24 KA 65/14- juris-Rdnr 42ff unter Darstellung der Fortentwickelung des Beschlusses durch den BewA bzw. EBewA für das Jahr 2010).
  • SG Hamburg, 19.04.2017 - S 3 KA 155/12
    Die regionalen Vertragspartner konnten ferner innerhalb der Arztgruppen weiter differenzieren (vgl. Ziff. 2 der Anlage 2 zu Teil F Abschnitt I des Beschlusses des Bewertungsausschusses vom 26. März 2010), etwa nach Radiologen mit und ohne Vorhaltung von CT oder MRT oder beidem (s. dazu, dass diese - allerdings auch nicht von allen Radiologen klaglos hingenommene - Differenzierung schon unter der früheren Rechtslage möglich war, LSG Berlin-Brandenburg Urt. v. 16. Okt. 2015, L 24 KA 65/14, juris- Rn. 52 ff.).
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