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   LSG Berlin-Brandenburg, 20.09.2006 - L 7 KA 13/02 -25   

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https://dejure.org/2006,27214
LSG Berlin-Brandenburg, 20.09.2006 - L 7 KA 13/02 -25 (https://dejure.org/2006,27214)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 20.09.2006 - L 7 KA 13/02 -25 (https://dejure.org/2006,27214)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 20. September 2006 - L 7 KA 13/02 -25 (https://dejure.org/2006,27214)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Vertragsarztangelegenheiten

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 85 Abs 4 SGB 5, § 72 Abs 2 SGB 5, § 80 Abs 3 SGB 5, Art 12 Abs 1 GG
    Höhe des vertragsärztlichen Honorars

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bestimmung des vertragsärztlichen Honorars für erbrachte gastroenterologische Leistungen; Nach Arztgruppen unterschiedliche Honorarverteilung; Vertragsarztrechtliche Honorarbeschränkung; Gewährleistung der Funktionsfähigkeit der vertragsärztlichen Versorgung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.09.2006 - L 7 KA 12/02

    Höhe des Honorars für fachärztliche Leistungen

    Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstands wird Bezug genommen auf die zwischen den Beteiligten gewechselten Schriftsätze, die Schriftsätze der Beklagten vom 24. Januar 2001 und vom 01. August 2006 aus den Verfahren L 7 KA 13/0225 bzw. L 7 KA 14/0225 sowie die Verwaltungsakten der Beklagten, welche im Termin zur mündlichen Verhandlung vorgelegen haben und Gegenstand der Entscheidung gewesen sind.

    Außerdem hat der Senat insbesondere aus den Verfahren L 7 KA 14/0225 und L 7 KA 13/0225, deren Beklagtenschriftsätze vom 01. August 2006 bzw. vom 24. Januar 2001 zum Gegenstand des vorliegenden Rechtsstreits geworden sind, die Erkenntnis gewonnen, dass die Ausübung einer hausärztlichen internistischen Praxis mit gastroenterologischem Schwerpunkt nicht der Erzielung weit überdurchschnittlicher Fallzahlen entgegensteht.

    Denn in den vergleichshalber herangezogenen Verfahren erzielten die dortigen Kläger mit ihren hausärztlichen internistischen Praxen, die prozentual in ähnlichem Umfang gastroenterologische Leistungen erbrachten wie die Klägerin des vorliegenden Verfahrens, in den Quartalen II bis IV/1999 Fallzahlen von 1.503, 1.423 und 1.579 (Verfahren L 7 KA 14/0225) bzw. in den Quartalen I und II/1999 Fallzahlen von 1.427 und 1.160 (Verfahren L 7 KA 13/0225), die dann bei vergleichbaren Fallwerten wie bei der Klägerin zu wesentlich höheren Honoraren geführt haben.

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