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   LSG Berlin-Brandenburg, 22.11.2005 - L 29 B 1212/05 AS ER   

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https://dejure.org/2005,12767
LSG Berlin-Brandenburg, 22.11.2005 - L 29 B 1212/05 AS ER (https://dejure.org/2005,12767)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 22.11.2005 - L 29 B 1212/05 AS ER (https://dejure.org/2005,12767)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 22. November 2005 - L 29 B 1212/05 AS ER (https://dejure.org/2005,12767)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 86b Abs 2 SGG, § 66 SGB 1, § 7 Abs 3 Nr 3 Buchst b SGB 2, § 9 Abs 2 S 1 SGB 2
    Einstweiliger Rechtsschutz - Bescheid nach § 66 SGB 1 - Anordnungsanspruch - Grundsicherung für Arbeitsuchende - Bedarfsgemeinschaft - eheähnliche Gemeinschaft - Indiz

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Möglichkeit der Entscheidung über das Vorliegen eines Anordnungsanspruches im einstweiligen Verfahren bei Versagung von Sozialleistungen auf Grund eines auf § 66 Sozialgesetzbuch - Erstes Buch (SGB I) gestützten Bescheides; Glaubhaftmachung der Hilfebedürftigkeit i.S.d. § ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • LSG Baden-Württemberg, 12.01.2006 - L 7 AS 5532/05

    Eheähnliche Gemeinschaft bei Zahlung anteiliger Miete

    Eine Regelungsanordnung im Sinne der Verpflichtung zur vorläufigen Leistung kann auch bei Ablehnung von Arbeitslosengeld II wegen mangelnder Mitwirkung nach § 66 SGB I ergehen, da bei Leistungen zum Lebensunterhalt nur so effektiver Rechtsschutz gewährt wird (wie LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22.11.2005 - L 29 B 1212/05 AS ER -).

    Der Senat folgt in dieser Frage der Rechtsprechung des Landessozialgerichts (LSG) Berlin-Brandenburg im Beschluss vom 22. November 2005 - L 29 B 1212/05 AS ER (noch nicht veröffentlicht; m.w.N. zur Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ).

  • SG Aachen, 01.07.2015 - S 14 AS 15/15

    Hilfebedürftigkeit bei bestehender Bedarfsgemeinschaft mit der Lebensgefährtin

    (BVerwG, Urteil vom 17. Mai 1995 - 5 C 16/93 -, BVerwGE 98, 195-202, Rn. 15; BVerwG, Beschluss vom 24. Juni 1999 - 5 B 114/98 -, Rn. 4, juris; LSG Berlin-Brandenburg v. 22.11.2005 - L 29 B 1212/05 AS ER; LSG Nds.-HB, Beschluss vom 05. März 2014 - L 13 AS 206/13 WA -, Rn. 29, 39 juris; Jüttner in: Adolph, SGB II/XII/AsylbLG, SGB II, § 7 Rn. 79; eine Darstellung möglicher Indizien: SG Leipzig, Beschluss vom 20. Dezember 2006 - S 9 AS 1899/06 ER -, Rn. 30, juris; Leopold in: Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB II, 4. Aufl. 2015, § 7, Rn. 175-183).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 19.09.2018 - L 34 AS 1650/18

    Versagung von Leistungen wegen fehlender Mitwirkung - Grundsicherung für

    Auch wenn richtige Klageart gegen einen Versagensbescheid allein die Anfechtungsklage wäre, ist die Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes vorliegend im Interesse der Gewährung effektiven Rechtsschutzes an § 86b Abs. 2 SGG zu messen (vgl. LSG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 06.05.2008 - L 5 B 125/08 AS ER, Rn. 20, vom 22.11.2005 - L 29 B 1212/05 AS ER, Rn. 14 ff., BayLSG, Beschluss vom 31.08.2012 - L 7 AS 601/12 B ER - Rn. 32 ff., jeweils zitiert nach juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 14.06.2007 - L 28 B 769/07

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Versagung wegen fehlender Mitwirkung -

    2 Eine Regelungsanordnung im Sinne der Verpflichtung zur vorläufigen Leistung kann auch bei Ablehnung von Leistungen nach dem SGB II wegen mangelnder Mitwirkung nach § 66 Sozialgesetzbuch - Allgemeiner Teil - SGB I ergehen, da bei Leistungen zum Lebensunterhalt nur so effektiver Rechtsschutz gewährt werden kann (vgl. nur LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22. November 2005 - L 29 B 1212/05 AS ER - FEVS 57, 452).
  • LSG Thüringen, 20.09.2012 - L 4 AS 674/12
    Zur Wahrung des gebotenen effektiven Rechtsschutzes aus Art. 19 Abs. 4 S. 1 GG ist darüber hinaus ausnahmsweise das einstweilige Rechtsschutzbegehren über den Gegenstand der Hauptsache hinaus auch im Wege der Regelungsanordnung gemäß § 86b Abs. 2 SGG auf ein vorläufiges Verpflichtungsbegehren zu erweitern, obwohl dieses eigentlich erst im sich ggf. anschließenden Verfahren mit Sachentscheidung in der Hauptsache durchgesetzt werden kann (für Sozialhilfe: Hessisches LSG, Beschluss vom 22. Dezember 2008 - L 7 SO 80/08 B ER; unveröffentlicht; LSG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 14. Juni 2007 - L 28 B 769/07 AS ER und 22. November 2005 - L 29 B 1212/05 AS ER; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 12. Januar 2006 - L 7 AS 5532/05 ER-B; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 14. Januar 2008 - L 7 AS 772/07 ER; alle juris; vgl. Hölzer in info also 2010, S. 99, 101 f.).
  • LSG Bayern, 23.09.2008 - L 8 B 592/08
    Die Frage, ob ein allein auf § 66 SGB I bezogener einstweiliger Rechtsschutz eine effektive Rechtsschutzgewährung darstellen würde, wenn die Behörde die begehrte Leistung auf der Grundlage des § 66 I SGB I in rechtswidriger Weise abgelehnt hat (so LSG Berlin-Brandenburg vom 14.06.2007, L 28 B 769/07 AS ER; vom 22.11.2005, L 29 B 1212/05 AS ER = FEVS 57, 452), stellt sich damit vorliegend nicht, da die Entscheidung nach § 66 SGB I rechtmäßig ist.
  • LSG Baden-Württemberg, 12.01.2006 - L 7 SO 5532/05

    Einstweilige Anordnung bei Leistungsablehnung wegen fehlender Mitwirkung -

    Der Senat folgt in dieser Frage der Rechtsprechung des Landessozialgerichts (LSG) Berlin-Brandenburg im Beschluss vom 22. November 2005 - L 29 B 1212/05 AS ER (noch nicht veröffentlicht; m.w.N. zur Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG)).
  • LSG Bayern, 02.03.2007 - L 8 B 784/06

    Voraussetzungen für den Anspruch auf vorläufige Leistungen der Grundsicherung im

    Denn eine unterlassene Mitwirkung des Betroffenen führt nicht zwangsläufig zur Versagung von einstweiligem Rechtsschutz (LSG Baden-Württemberg vom 12.01.2006, L 7 SO 5532/05 ER-B; LSG Berlin-Brandenburg vom 22.11.2005, L 29 B 1212/05 AS ER).
  • LSG Thüringen, 24.05.2012 - L 4 AS 243/12
    Aus diesem Grunde ist zur Wahrung des gebotenen effektiven Rechtsschutzes aus Art. 19 Abs. 4 S. 1 GG ausnahmsweise das einstweilige Rechtsschutzbegehren über den Gegenstand der Hauptsache hinaus auch im Wege der Regelungsanordnung gemäß § 86b Abs. 2 SGG auf ein vorläufiges Verpflichtungsbegehren zu erweitern, obwohl dieses eigentlich erst im sich ggf. anschließenden Verfahren mit Sachentscheidung in der Hauptsache durchgesetzt werden kann (für Sozialhilfe: Hessisches LSG, Beschluss vom 22. Dezember 2008 - L 7 SO 80/08 B ER; unveröffentlicht; LSG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 14. Juni 2007 - L 28 B 769/07 AS ER und 22. November 2005 - L 29 B 1212/05 AS ER; LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 12. Januar 2006 - L 7 AS 5532/05 ER-B; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 14. Januar 2008 - L 7 AS 772/07 ER; alle juris; vgl. Hölzer in info also 2010, S. 99, 101 f.).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 14.01.2008 - L 25 B 1022/07

    Bejahung eines Anordnungsanspruchs für die vorläufige Gewährung von Leistungen

    Denn dieser Antrag ist zwar zulässig, weil im Lichte des in Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes (GG) postulierten Gebots effektiven Rechtsschutzes um eine vorläufige Leistungsgewährung im Verfahren nach § 86 b Abs. 2 SGG auch dann nachgesucht werden kann, wenn der Antragsgegner - wie hier - die beantragte Leistung nach § 66 Abs. 1 des Ersten Buches des Sozialgesetzbuches wegen mangelnder Mitwirkung versagt hat und die Beteiligten - ebenfalls wie hier - in einem noch anhängigen Hauptsacheverfahren über die Rechtmäßigkeit des mit der Anfechtungsklage anzugreifenden Versagungsbescheides streiten (vgl. hierzu Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 22. November 2005 - L 29 B 1212/05 AS ER -, FEVS 57, 452).
  • SG Düsseldorf, 23.08.2006 - S 35 AS 190/06

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

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