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   LSG Berlin-Brandenburg, 28.02.2014 - L 1 KR 47/14 B ER   

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https://dejure.org/2014,12101
LSG Berlin-Brandenburg, 28.02.2014 - L 1 KR 47/14 B ER (https://dejure.org/2014,12101)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 28.02.2014 - L 1 KR 47/14 B ER (https://dejure.org/2014,12101)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 28. Februar 2014 - L 1 KR 47/14 B ER (https://dejure.org/2014,12101)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    § 75 Abs 4 SGG, § 5 SGB 5, § 3 KVSG
    Versicherungspflicht - Künstler

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Versicherungsfreiheit in der Künstlersozialversicherung; Beginn der Frist für das sog. Berufsanfängerprivileg des § 3 Abs. 2 KSVG auch bei Aufnahme der selbständigen künstlerischen Tätigkeit im Ausland; Rechtsmitteleinlegung durch einfach Beigeladene im ...

  • rechtsportal.de

    Versicherungsfreiheit in der Künstlersozialversicherung; Beginn der Frist für das sog. Berufsanfängerprivileg des § 3 Abs. 2 KSVG auch bei Aufnahme der selbständigen künstlerischen Tätigkeit im Ausland; Rechtsmitteleinlegung durch einfach Beigeladene im ...

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Versicherungsfreiheit in der Künstlersozialversicherung; Beginn der Frist für das sog. Berufsanfängerprivileg des § 3 Abs. 2 KSVG auch bei Aufnahme der selbständigen künstlerischen Tätigkeit im Ausland; Rechtsmitteleinlegung durch einfach Beigeladene im ...

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Berufsanfängerprivileg der Künstlersozialversicherung beginnt auch bei Tätigkeitsaufnahme im Ausland

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.11.2016 - L 1 KR 475/16

    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege in Einrichtungen der

    Für das Beschwerdeverfahren ist § 197a Abs. 1 SGG i. V. m. § 154 Abs. 2 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) anzuwenden (ebenso bereits Beschluss des Senats vom 28. Februar 2014 -L 1 KR 47/14 B ER- juris-Rdnr. 40ff mit Bezugnahme auf LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss v. 21.05.2010 -L 9 KR 33/10 B ER-juris).
  • LSG Sachsen, 12.02.2018 - L 9 KR 496/17

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung eines Rechtsbehelfs gegen einen

    Die Beiladung nach § 75 SGG ist zwar auch im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes möglich, aber nicht zwingend (ebenso Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Auflage, 2017, § 86 b, Rdnr. 16 sowie Rdnr. 38; vgl. auch Landessozialgericht [LSG] Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 28. Februar 2014 - L 1 KR 47/14 B ER - juris Rn. 11), weil einer Entscheidung im einstweiligen Rechtsschutzverfahren - trotz grundsätzlich bindender Wirkung von Beschlüssen nach § 141 Abs. 1 Nr. 1 SGG für alle Beteiligten (vgl. Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 12. Aufl. 2017, § 141 Rdnr. 5 mit Rechtsprechungsnachweisen) - keine endgültig verbindliche Bindungswirkung zukommen kann, die der Entscheidung im Klageverfahren vorbehalten bleibt.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 11.06.2014 - L 1 KR 301/13

    Krankenversicherung - Qualitätssicherung mit Routinedaten - keine

    Ist dem Gericht dagegen eine vollständige Aufklärung der Sach- und Rechtslage im Eilverfahren nicht möglich, so ist anhand einer Folgenabwägung zu entscheiden (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. zuletzt Beschluss v. 28. Februar 2014 -L 1 KR 47/14 B ER- und v. 22. Mai 2014 - L 1 KR 108/14 KL ER; siehe auch BVerfG, Beschluss vom 12. Mai 2005 - 1 BvR 596/05 -).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 21.11.2016 - L 1 KR 355/16
    Die Rechtsmitteleinlegung stellt keine Disposition über den Streitgegenstand dar (so bereits Beschluss des Senats vom 28. Februar 2014 - L 1 KR 47/14 B ER -, juris-Rdnr. 13 mit Bezugnahmen auf LSG Baden-Württemberg, Urt. v. 9. Dezember 2009 juris-Rdnr. 70).

    Die Kostenentscheidung folgt für das Beschwerdeverfahren aus entsprechender Anwendung des § 197a Abs. 1 SGG i. V. m. § 154 Abs. 2 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO; ebenso bereits Beschluss des Senats vom 28. Februar 2014 a. a. O. Rdnr. 40ff mit Bezugnahme auf LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss v. 21.05.2010 -L 9 KR 33/10 B ER-juris).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 22.05.2014 - L 1 KR 108/14

    Vorbeugendes Unterlassungsbegehren - einstweilige Anordnung

    Ist dem Gericht dagegen eine vollständige Aufklärung der Sach- und Rechtslage im Eilverfahren nicht möglich, so ist anhand einer Folgenabwägung zu entscheiden (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. zuletzt z. B. B. v. 28. Februar 2014 -L 1 KR 47/14 B ER-; siehe auch Bundesverfassungsgericht [BVerfG], Beschluss vom 12. Mai 2005 - 1 BvR 596/05 -).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 08.03.2018 - L 1 KR 548/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - Unzulässigkeit - Berufung eines Beigeladenen -

    Die Rechtsmitteleinlegung selbst stellt keine Disposition über den Streitgegenstand dar (so bereits Beschluss des Senats vom 28. Februar 2014 - L 1 KR 47/14 B ER - mit Bezugnahme auf LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 9. Dezember 2009, juris-Rdnr. 70).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.08.2014 - L 24 KA 97/13

    Gesamtvergütung - Anpassung - Morbiditätsstruktur

    Ist dem Gericht dagegen eine vollständige Aufklärung der Sach- und Rechtslage im Eilverfahren nicht möglich, so ist anhand einer Folgenabwägung zu entscheiden (ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. zuletzt Beschluss v. 28. Februar 2014 -L 1 KR 47/14 B ER- und v. 22. Mai 2014 - L 1 KR 108/14 KL ER; siehe auch BVerfG, Beschluss vom 12. Mai 2005 - 1 BvR 596/05 -).
  • LSG Baden-Württemberg, 11.07.2019 - L 9 BA 3136/18
    Die Beiladung nach § 75 SGG ist zwar auch im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes möglich, aber nicht zwingend (Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Aufl. 2017, § 86b, Rdnr. 16 und 38; LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 28.02.2014 - L 1 KR 47/14 B ER -, juris), weil einer Entscheidung im einstweiligen Rechtsschutzverfahren - trotz grundsätzlich bindender Wirkung von Beschlüssen nach § 141 Abs. 1 Nr. 1 SGG für alle Beteiligten - keine endgültige verbindliche Bindungswirkung zukommen kann; diese bleibt vielmehr der Entscheidung im Hauptsacheverfahren vorbehalten.
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