Rechtsprechung
   LSG Berlin-Brandenburg, 30.04.2009 - L 9 KR 34/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,13631
LSG Berlin-Brandenburg, 30.04.2009 - L 9 KR 34/05 (https://dejure.org/2009,13631)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 30.04.2009 - L 9 KR 34/05 (https://dejure.org/2009,13631)
LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 30. April 2009 - L 9 KR 34/05 (https://dejure.org/2009,13631)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 27 Abs 1 S 1 SGB 5, § 27 Abs 1 S 2 Nr 5 SGB 5, § 39 Abs 1 S 2 SGB 5, § 109 Abs 4 S 3 SGB 5
    Krankenhausbehandlung - Kostenübernahmeanspruch - Krankenhausbehandlungsbedürftigkeit - medizinische Notwendigkeit - Gewährleistung der Notfallversorgung bei Organentnahmen kein medizinisches Erfordernis - Entscheidungsbefugnis nur bei Krankenkasse bzw Gericht

  • Wolters Kluwer

    Vergütung eines Plankrankenhauses für die stationäre Behandlung eines Versicherungsnehmers i.R.d. Berufung einer Versicherung; Einstufung eines vollstationärern Krankenhausaufenthaltes als medizinisches Erfordernis; Verlängerung eines Krankenhausaufenhaltes zu Lasten ...

  • medcontroller.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf vollstationäre Krankenhausbehandlung bei der Notfallversorgung bei Organentnahmen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LSG Saarland, 22.08.2012 - L 2 KR 39/09

    Berechtigung eines Zusatzentgeltes nach ZE 84.02 wegen der Gabe von

    Medizinische Erfordernisse im Sinne der Rechtsprechung können nur Umstände sein, die in der Person des zu behandelnden Versicherten liegen ( LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 30.4.2009, L 9 KR 34/05 , Rdnr. 24); und in der Person der Patientin im vorliegenden Fall waren solchen Umstände nicht gegeben.
  • LSG Hamburg, 26.03.2015 - L 1 KR 42/13

    Vergütung für eine stationäre Krankenhausbehandlung (Nabelhernie)

    Zu Recht hat das Sozialgericht daher entschieden, dass es für die Frage, ob eine stationäre Behandlung medizinisch erforderlich war, nur auf die Umstände des konkret betroffenen Versicherten ankommen kann (ebenso: LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 30.04.2009 - L 9 KR 34/05 - Juris), also allein darauf, ob dessen Gesundheitszustand eine stationäre Behandlung erforderte.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2010 - L 11 KR 18/09

    Krankenversicherung

    Insgesamt ist eine Gesamtbetrachtung vorzunehmen, bei der den mit Aussicht auf Erfolg angestrebten Behandlungszielen und den vorhandenen Möglichkeiten einer vorrangigen ambulanten Behandlung entscheidende Bedeutung zukommen (LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 30.04.2009 - L 9 KR 34/05 -).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.11.2005 - L 24 KR 34/05

    Vergütung von Krankenhausleistungen; Korrektur eines Nasenschiefstands und der

    Die Niederschrift der mündlichen Verhandlung des Sozialgerichts Neuruppin vom 02. Dezember 2004 (S 9 KR 34/05) mit Darlegungen des Herrn S W wurde mit Verfügung vom 09. November 2005 in das Verfahren eingeführt.
  • LSG Mecklenburg-Vorpommern, 25.02.2019 - L 6 KR 22/18

    Höhe des Vergütungsanspruchs des Krankenhauses für eine stationäre Behandlung

    Für andere Risiken hätten die Krankenkassen nicht einzustehen (Hinweis auf SG A-Stadt, Urteil vom 3. November 2015 - S 17 KR 403/13; LSG Hamburg, Urteil vom 26. März 2015 - L 1 KR 42/13; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 30. April 2009 - L 9 KR 34/05).
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