Rechtsprechung
   LSG Hessen, 20.10.2005 - L 8/14 KR 334/04   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,11920
LSG Hessen, 20.10.2005 - L 8/14 KR 334/04 (https://dejure.org/2005,11920)
LSG Hessen, Entscheidung vom 20.10.2005 - L 8/14 KR 334/04 (https://dejure.org/2005,11920)
LSG Hessen, Entscheidung vom 20. Januar 2005 - L 8/14 KR 334/04 (https://dejure.org/2005,11920)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,11920) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    (Sozialversicherungspflicht - Abgrenzung - abhängige Beschäftigung - selbstständige Tätigkeit - Einsatz als Hostess bei Messen, Tagungen, Kongressen und anderen Veranstaltungen)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Messe-Hostessen sind Arbeitnehmerinnen

  • Jurion (Pressemitteilung)

    Messe-Hostessen sind Arbeitnehmerinnen - Frankfurter Vermittlungs-Agentur muss für Hostessen Sozialversicherung abführen

  • rentenberater.de (Kurzinformation)

    Messe-Hostessen sind Arbeitnehmerinnen

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Messe-Hostessen sind Arbeitnehmerinnen

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.07.2011 - L 1 KR 206/09

    Bundesrat; Besucherdienst; Beschäftigung; Honorarkraft

    Dass ihnen keine Mindestaufträge garantiert würden, sei ein Risiko, welches auch im Rahmen von Abruftätigkeiten bestünde (Bezugnahme auf Hessisches LSG, Urteil vom 20. Oktober 2005 - L 8/14 KR 334/04 - juris Rdnr. 23).

    Soweit sich die Beklagte auf ein Urteil des Hessischen LSG zur Einstufung von Models bezieht (U. v. 20.10.2005 -L 8/14 KR 334/04), sind die Tätigkeiten von vornherein so unterschiedliche, dass sich Gleichsetzungen verbieten.

    Auch in Abgrenzung zu einer abhängigen Beschäftigung auf Abruf ist maßgeblich, ob zu dem auch Arbeitnehmer treffenden Risiko, kein Arbeit mehr zu bekommen, eine größere Gestaltungsfreiheit und die Bestimmung des Umfangs des Einsatzes der eigenen Arbeitskraft gegenübersteht (so zutreffend Hessisches LSG, U. v. 20.01.2005 - L 8/14 KR 334/04 - juris Rdnr. 23 mit Nachweisen der BSG-Rechtsprechung).

  • SG Berlin, 02.06.2009 - S 36 KR 2382/07

    Sozialversicherungspflicht der im Besucherdienst des Bundesrates tätigen

    Dieses Risiko trifft - insbesondere im Rahmen von Abruftätigkeiten - vielfach auch (unständig) abhängig Beschäftigte (vgl. Hessisches LSG, Urteil vom 20.10.2005 - L 8/14 KR 334/04, bei juris RdNr. 23).
  • SG Stuttgart, 07.03.2012 - S 4 R 6197/09

    Abhängige Beschäftigung eines Shop-in-Shop-Verkäufers

    Auch ein "unständig Beschäftigter", der auf der Grundlage einzelner Arbeitsverträge tätig wird, ist jedoch für die Zeiten dieser (befristeten) Beschäftigung, in dem er dem Weisungsrecht des Arbeitgebers unterliegt, Arbeitnehmer (Hessisches Landessozialgericht, Urteil v. 20.10.2005 - L 8/14 KR 334/04 - juris; vgl. dazu auch BSG, SozR 4100, § 13 Nr. 6).

    Dagegen vermag die Belastung eines Erwerbstätigen, der im Übrigen nach der Gestaltung des gegenseitigen Verhältnisses als Arbeitnehmer anzusehen ist, mit zusätzlichen Risiken keine Selbständigkeit zu begründen (Hessisches Landessozialgericht, Urteil v. 20.10.2005 - L 8/14 KR 334/04; so auch BSG, SozR 2200, § 1227 Nr. 17 S. 37; BSG, USK 79, 129; BSGE 51, 164, 170 = SozR 2400, § 2 Nr. 16 S. 23; vgl. auch BSG, SozR 2400, § 2 Nr. 19 S. 30).

  • SG Stuttgart, 08.03.2016 - S 8 KR 4005/14

    Leiter einer Tankstelle steht in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis

    Dagegen vermag die Belastung eines Erwerbstätigen, der im Übrigen nach der Gestaltung des gegenseitigen Verhältnisses als Arbeitnehmer anzusehen ist, mit zusätzlichen Risiken keine Selbständigkeit zu begründen (Hessisches Landessozialgericht, Urteil v. 20.10.2005 - L 8/14 KR 334/04; so auch BSG, SozR 2200, § 1227 Nr. 17 S. 37; BSG, USK 79, 129; BSGE 51, 164, 170 = SozR 2400, § 2 Nr. 16 S. 23; vgl. auch BSG, SozR 2400, § 2 Nr. 19 S. 30).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 28.10.2008 - 3 Sa 333/08

    Abgrenzung Arbeitnehmereigenschaft und Selbstständigkeit - widersprüchliches

    Die Berufungskammer lässt es also insbesondere unentschieden, ob und inwieweit vorliegend die rechtlichen und tatsächlichen Erwägungen und Gesichtspunkte zutreffen, auf die das LSG Hessen im Urteil vom 20.10.2005 - L 8/14 KR 334/04 - für den dort entschiedenen Fall abgestellt hat.
  • SG Augsburg, 04.09.2015 - S 2 R 931/14

    Softwareentwickler in einer abhängigen Beschäftigung

    Insoweit ist auch zu berücksichtigen, dass auch ein unständig Beschäftigter, der auf Grundlage einzelner Arbeitsverträge tätig wird, für die Zeiten dieser befristeten Beschäftigung in einem Arbeitsverhältnis steht, in dem er Weisungen unterworfen ist (LSG Hessen vom 20.10.2005, L 8/14 KR 334/04).
  • SG Duisburg, 24.05.2012 - S 10 R 329/10

    Abhängiges Beschäftigungsverhältnis als Voraussetzung für die

    Der im Vertrag verlautbarte Wille der Vertragsparteien, die beiderseitigen Beziehungen in einem bestimmten Sinne zu regeln, ist für die Beurteilung der Versicherungspflicht eines der Vertragsparteien nur dann maßgebend, wenn die übrigen Bestimmungen des Vertrages und seine tatsächliche Durchführung dem entsprechen (BSG vom 29.01.1981, Az.: 12 RK 63/79; BSG vom 22.06.2005, B 12 KR 28/03 R; Hessisches LSG vom 20.10.2005, L 8/14 KR 334/04).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.05.2013 - L 8 R 651/12
    Der im Vertrag verlautbarte Wille der Vertragsparteien, die beiderseitigen Beziehungen in einem bestimmten Sinne zu regeln, ist für die Beurteilung der Versicherungspflicht eines der Vertragsparteien nur dann maßgebend, wenn die übrigen Bestimmungen des Vertrages und seine tatsächliche Durchführung dem entsprechen (BSG vom 29.01.1981, Az.: 12 RK 63/79; BSG vom 22.06.2005, B 12 KR 28/03 R; Hessisches LSG vom 20.10.2005, L 8/14 KR 334/04).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht