Rechtsprechung
   LSG Hessen, 27.10.2005 - L 8 KR 190/05 ER   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,16057
LSG Hessen, 27.10.2005 - L 8 KR 190/05 ER (https://dejure.org/2005,16057)
LSG Hessen, Entscheidung vom 27.10.2005 - L 8 KR 190/05 ER (https://dejure.org/2005,16057)
LSG Hessen, Entscheidung vom 27. Januar 2005 - L 8 KR 190/05 ER (https://dejure.org/2005,16057)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verordnung des Arzneimittels "Herceptin" zum Zwecke der Nachfolgebehandlung eines operierten Mammakarzinoms; Wirksamkeit der adjuvanten Therapie des Brustkrebses; Ausschluss der Behandlung bei Fehlen der Verkehrsfähigkeit des Präparates ; Pflicht der Krankenkasse zur Versorgung des bei ihr versicherten Mitglieds mit den für eine Krankenbehandlung notwendigen Arzneimitteln; Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechenden Leistungen; Verstoß des Anordnungsanspruchs gegen Vorschriften des Arzneimittelgesetzes (AMG)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • SG Frankfurt/Main, 22.12.2005 - S 21 KR 837/05

    Krankenversicherung - Anforderungen an den Wirksamkeitsnachweis noch nicht

    Das erkennende Gericht geht ebenso wie das Hessische Landessozialgericht in seinem Beschluss vom 27.10.2005 (L 8 KR 190/05 ER), das Sozialgericht Heilbronn in dessen Beschluss vom 14.09.2005 (S 9 KR 2432/05 ER) sowie das Sozialgericht Bayreuth in dessen Beschluss vom 26.09.2005 (S 9 KR 284/05 ER) davon aus, dass die bisher vorliegenden Zwischenergebnisse über den Einsatz von Herceptin im Rahmen einer adjuvanten Behandlung die Einschätzung rechtfertigen, Herceptin sei geeignet, sowohl die Rezidivrate als auch das Mortalitätsrisiko deutlich zu senken.
  • SG Darmstadt, 06.03.2006 - S 13 KR 41/06

    Krankenversicherung - Krankenbehandlung - Kostenübernahme für eine

    Gegenüber dem elementaren (Lebens-)Interesse der Antragstellerin müssen die finanziellen Interessen der Antragsgegnerin, die beim Fehlen eines Leistungsanspruches die Behandlungskosten ggf. von Antragsstellerin nicht zurückerhalten kann - die Antragsgegnerin trägt insofern das Insolvenzrisiko - zurücktreten (vgl. auch Hessisches Landessozialgericht - HLSG - Beschluss vom 27.10.2005, Az.: L 8 KR 190/05 ER für Herceptin®).
  • LSG Baden-Württemberg, 22.12.2005 - L 5 KR 4180/05

    Möglichkeit der Inanspruchnahme einer Substanz ohne oder außerhalb ihrer

    In der sozialgerichtlichen Rechtsprechung nicht umstritten ist zudem, dass die Gewährleistung optimaler Arzneimittelsicherheit es gebietet, dass Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit in einem dafür vorgesehenen Verfahren nachzuweisen sind (vgl. LSG Hessen, Beschluss vom 27.10.2005, L 8 KR 190/05 ER, ebenfalls zur Versorgung mit "Herceptin").
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