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   LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10 B ER   

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https://dejure.org/2010,1470
LSG Hessen, 28.10.2010 - L 8 P 29/10 B ER (https://dejure.org/2010,1470)
LSG Hessen, Entscheidung vom 28.10.2010 - L 8 P 29/10 B ER (https://dejure.org/2010,1470)
LSG Hessen, Entscheidung vom 28. Januar 2010 - L 8 P 29/10 B ER (https://dejure.org/2010,1470)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de (Pressemitteilung)

    Benotung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Benotung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden // Gesetzgeber räumt der Herstellung von Transparenz große Bedeutung ein

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Bewertung von Pflegeheim darf veröffentlicht werden

  • lto.de (Kurzinformation)

    Bewertung von Pflegeheim darf veröffentlicht werden

  • lto.de (Kurzinformation)

    Bewertung von Pflegeheim darf veröffentlicht werden

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Benotung eines Pflegeheims darf online veröffentlicht werden

  • ra-dr-graf.de (Kurzinformation)

    Benotung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Pflegenoten dürfen veröffentlicht werden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bewertung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bewertung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Benotung eines Pflegeheims darf veröffentlicht werden // Gesetzgeber räumt der Herstellung von Transparenz große Bedeutung ein

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2011, 504
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BSG, 16.05.2013 - B 3 P 5/12 R

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegequalität - Streit über die Ergebnisse der

    Dass dem in der praktischen Umsetzung dennoch unüberwindliche Hürden entgegenstehen sollten, hat die Klägerin nicht dargetan und ist für den Senat auch ansonsten nicht ersichtlich; die große Zahl solcher Verfahren um die geplante Veröffentlichung von Pflege-Transparenzberichten belegt im Gegenteil eher, dass hierdurch bedingten möglichen Rechtsgutsverletzungen durch Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes hinreichend begegnet werden kann (vgl etwa LSG Berlin-Brandenburg, MMR 2010, 643 und NZS 2011, 509 ff; Sächsisches LSG, RsDE Nr. 72, 77 ff; Bayerisches LSG Beschluss vom 30.3.2010 - L 2 P 7/10 B ER - Juris; LSG Nordrhein-Westfalen, GesR 2010, 476 ff; LSG Sachsen-Anhalt, NZS 2011, 944 ff; Hessisches LSG, NZS 2011, 504 ff; SG München, MedR 2010, 667 ff und ZFSH/SGB 2010, 257; SG Münster, Sozialrecht aktuell 2010, 61 ff und MedR 2011, 529 ff mit Anmerkung von Ossege, S 534; SG Frankfurt am Main Beschluss vom 23.3.2010 - S 18 P 16/10 ER - Juris; SG Bayreuth, Sozialrecht aktuell 2010, 64 ff; SG Augsburg Beschluss vom 29.1.2010 - S 10 P 105/09 ER - Juris; SG Lüneburg Beschluss vom 4.4.2011 - S 5 P 8/11 ER - Juris) .
  • VG Regensburg, 08.11.2011 - RO 5 E 11.1509

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen die bevorstehende Veröffentlichung eines

    Ein Anordnungsgrund könnte nach Auffassung der Kammer allenfalls dann angenommen werden, wenn die Veröffentlichung des Prüfberichts zu einer Existenzgefährdung bei der Antragstellerin führen könnte, was weder ersichtlich noch vorgetragen ist (vgl. auch zum Anordnungsgrund bei einer bevorstehenden Veröffentlichung von Transparenzberichten nach § 115 Abs. 1 a Satz 6 SGB XI: LSG Nordrhein-Westfalen vom 10.5.2010, Az. L 10 G 10/10 B ER und vom 22.6.2010, Az. L 10 P 59/10 B ER RG und vom 15.11.2010, Az. L 10 P 76/10 B ER; Hessisches LSG vom 28.10.2010, Az. L 8 P 29/10 B ER; LSG Sachsen-Anhalt vom 5.10.2010, Az. L 4 P 12/10 B ER; alle in: juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.11.2010 - L 10 P 76/10

    Pflege - TÜV bleibt in NRW umstritten

    a) Für die Veröffentlichung des Transparenzberichts besteht mit § 115 Abs. 1a SGB XI eine Rechtsgrundlage, die nicht verfassungswidrig ist und deren rechtliche Grenzen entgegen der vom Sozialgericht vertretenen Auffassung nicht überschritten wurden (vgl im Ergebnis auch Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 24.02.2010, L 1 P 1/10 B ER; Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 30.03.2010, L 2 P 7/10 B ER; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14.06.2010, L 4 P 3/10 B ER und vom 05.10.2010, L 4 P 12/10 B ER und Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28.10.2010, L 8 P 29/10 B ER; aA LSG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 29.03.2010 und 11.05.2010, L 27 P 14/10 B ER und L 27 P 18/10 B ER).
  • SG Münster, 10.12.2010 - S 6 P 138/10

    Pflegeversicherung

    Ähnlich ist die Argumentation des Hessischen LSG im Beschluss vom 28. Oktober 2010 (Az.: L 8 P 29/10 B ER).

    Bei der auf § 197 a SGG i.V.m. § 52 Abs. 2 des Gerichtskostengesetzes (GKG) beruhenden Streitwertfestsetzung (5.000 Euro) folgt die Kammer unter Aufgabe ihrer bisherigen Rechtsprechung der aus unterschiedlichen Gründen vertretenen Auffassung der meisten Landessozialgerichte (vgl. etwa LSG NRW, Beschluss vom 15. November 2010, Az.: L 10 P 76/10 B ER, Hessisches LSG, Beschluss vom 28. Oktober 2010, Az.: L 8 P 29/10 B ER, LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 07. Oktober 2010, Az.: L 27 P 32/10 B ER, LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 05. Oktober 2010, Az.: L 4 P 12/10 B ER; anderer Ansicht Bayerisches LSG, Beschluss vom 04. Oktober 2010, Az.: L 2 P 19/10 B ER, das in Streitigkeiten der vorliegenden Art einen Streitwert von nur 2.500 Euro weiterhin für zutreffend erachtet).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 12.08.2011 - L 15 P 2/11

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegequalität - Streit über die Ergebnisse der

    Durchgreifende verfassungsrechtliche Bedenken gegen diese Vorschrift hat der Senat (in Übereinstimmung mit anderen erkennenden Landessozialgerichten, vergleiche Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Mai 2010, AZ: L 10 P 10/10 B ER, Sächsisches Landessozialgericht, Beschluss vom 24. Februar 2010, AZ: L 1 P 1/10 B ER, Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28. Oktober 2010, AZ: L 8 P 29/10 B ER) nicht.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 15.03.2011 - L 27 P 75/10

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegequalität - Streit über die Ergebnisse der

    Es ist daher für die Zulässigkeit öffentlicher Bewertungen nicht ausreichend, dass keine groben Fehler oder Bewertungsmängel bzw. keine schwerwiegenden Verstöße gegen die rechtlichen Vorgaben vorliegen (a.A. Landessozialgericht Sachsen, Beschluss vom 24. Februar 2010, L 1 P 1/10 B ER, und Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15. November 2010, L 10 P 76/10 B ER, jeweils bei Juris; vgl. auch zur "Pflege-Transparenzvereinbarung stationär": Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28. Oktober 2010, L 8 P 29/10 B ER, bei Juris).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 03.08.2012 - L 27 P 39/12

    Transparenzbericht - Veröffentlichung - Beseitigung - Streitwert

    Es ist daher für die Zulässigkeit öffentlicher Bewertungen nicht ausreichend, dass keine groben Fehler oder Bewertungsmängel bzw. keine schwerwiegenden Verstöße gegen die rechtlichen Vorgaben vorliegen (a.A. Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28. Oktober 2010 - L 8 P 29/10 B ER; vgl. auch zur PVTA: Landessozialgericht Sachsen, Beschluss vom 24. Februar 2010 - L 1 P 1/10 B ER, und Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, a.a.O).
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