Rechtsprechung
   LSG Hessen, 29.11.2012 - L 8 KR 118/10   

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https://dejure.org/2012,45252
LSG Hessen, 29.11.2012 - L 8 KR 118/10 (https://dejure.org/2012,45252)
LSG Hessen, Entscheidung vom 29.11.2012 - L 8 KR 118/10 (https://dejure.org/2012,45252)
LSG Hessen, Entscheidung vom 29. November 2012 - L 8 KR 118/10 (https://dejure.org/2012,45252)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 23.08.2013 - L 1 KR 295/12

    Aufwandspauschale; Hauptdiagnose; streitige Kodierung

    Soweit in konkretisierender Fortführung der Rechtsprechung des BSG vertreten wird, das ein Krankenhaus nur in solchen Fällen die wesentlichen Gründe für die Einschaltung des MDK gesetzt habe, in denen die der Krankenkasse zum Zeitpunkt der Beauftragung des MDK vorliegenden Unterlagen (§ 301 SGB V) einen nachvollziehbaren Anlass zur Einleitung einer MDK-Einzelfallprüfung geben konnten und hiervon ausgegangen werden könne, wenn die übermittelten Diagnosedaten nicht zueinander passen oder die Daten in sonstiger Weise auf Inkohärenzen hindeuteten, beispielsweise wenn die als durchgeführt mitgeteilten Prozeduren nicht mit den durch Haupt- und Nebendiagnosen ausgewiesenen Krankheitsbildern harmonieren, und bei objektiver ex-ante Betrachtung Gesichtspunkte vorlägen, welche eine stationäre Aufnahme überhaupt oder deren Dauer als nicht angemessen erscheinen ließen (Urteil des Hessischen Landessozialgericht vom 29. November 2012 - L 8 KR 118/10 -,zitiert nach juris, Revision anhängig: B 3 KR 4/13 R), folgt der Senat dieser Rechtsprechung nicht.
  • SG Augsburg, 12.11.2013 - S 6 KR 246/12

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Aufwandspauschale nach § 275 Abs 1c SGB 5

    Unter Berücksichtigung dieser Rechtspflicht ist daher § 275 Abs. 1c SGB V dahingehend zu verstehen, dass die Aufwandspauschale nur dann anfallen kann, wenn sich kein nachvollziehbarer Anlass zur Einleitung des Prüfverfahrens ergibt (siehe Urteil des Hessischen LSG vom 29.11.2012 - L 8 KR 118/10).
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