Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 05.03.2014 - L 3 KA 21/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,35310
LSG Niedersachsen-Bremen, 05.03.2014 - L 3 KA 21/12 (https://dejure.org/2014,35310)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 05.03.2014 - L 3 KA 21/12 (https://dejure.org/2014,35310)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 05. März 2014 - L 3 KA 21/12 (https://dejure.org/2014,35310)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Wirtschaftlichkeitsprüfung - Darlegungs- und Feststellungslast des Arztes für Praxisbesonderheiten - Sachaufklärungspflicht der Prüfgremien bei Annahme einer Vortragsergänzung

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit eines Richtgrößenregresses bei der fachärztlichen Verordnung von Arzneimittel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 23 (Kurzinformation)

    Vertragsarztrecht | Wirtschaftlichkeitsprüfung/Arzneikostenregress/Schadensersatz | Arzneikostenregress | Richtgrößenprüfung | Begründungspflicht der Prüfgremien: Unzulässige Verallgemeinerung

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 26.11.2014 - L 3 KA 104/12

    Wirtschaftlichkeitsprüfung - Richtgrößenprüfung - Datenfehler - Verordnungskosten

    Vergleichbare Begründungen hatte der Senat zunächst noch als ausreichend angesehen (vgl hierzu ua das Senatsurteil vom 5. März 2014 - L 3 KA 21/12) .

    Bereits aus diesem Grund sind die entsprechenden Bescheide des Beklagten rechtswidrig ( so bereits Senatsurteile vom 5. März 2014 - L 3 KA 14/12 und L 3 KA 21/12) .

  • SG Marburg, 27.03.2019 - S 12 KA 71/18
    Soweit in der Instanzenpraxis z. T. bestimmte Begründungsanforderungen an die Prüfgremien gestellt werden (vgl. SG München, Urt. v. 24.10.2018 - S 38 KA 5022/18 - juris; LSG Niedersachsen-Bremen, Urt. v. 05.03.2014 - L 3 KA 21/12 - juris Rdnr. 43 ff. bzgl. einer undifferenzierten Begründung in einer Vielzahl von Richtgrößenprüfungen), kann dieser ein Verbot, auf Begründungen der Vorinstanz zu verweisen, nicht entnommen werden.
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