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   LSG Niedersachsen-Bremen, 29.01.2019 - L 11 AS 877/18   

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LSG Niedersachsen-Bremen, 29.01.2019 - L 11 AS 877/18 (https://dejure.org/2019,5993)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 29.01.2019 - L 11 AS 877/18 (https://dejure.org/2019,5993)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18 (https://dejure.org/2019,5993)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2020, 867
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 21.03.2019 - L 11 AS 876/18
    bestandskräftiger Sanktionsbescheid vom 6. Juni 2008 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 1. September 2008 (Nichterscheinen des Klägers zum ärztlichen Untersuchungstermin am 29. April 2008; Minderung um 10 % - Minderungszeitraum: 1. Juli bis 30. September 2008); vgl. hierzu: Urteil des Sozialgerichts (SG) Lüneburg vom 19. Mai 2009 - S 29 AS 1589/08 - sowie Beschlüsse des 7. Senats des erkennenden Gerichts vom 19. Mai 2010 [Nichtzulassungsbeschwerde] und 6. Oktober 2010 [Gegenvorstellung] - L 7 AS 912/09 - &61485; &61485; bestandskräftiger Sanktionsbescheid vom 25. November 2008 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 11. Dezember 2008 (Minderung um 60 % - Minderungszeitraum: 1. Dezember 2008 bis 28. Februar 2009); vgl. hierzu: Urteils des Sozialgerichts (SG) Lüneburg vom 19. Mai 2009 - S 29 AS 79/09 - sowie Beschluss des 7. Senats des erkennenden Gerichts vom 19. Mai 2010 - L 7 AS 916/09 NZB - &61485; &61485; Sanktionsbescheid vom 6. März 2009 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 20. März 2009 (Minderung um 100 % - Minderungszeitraum: 1. April bis 30. Juni 2009); vgl. hierzu: Urteil des erkennenden Senats vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18 - &61485; Wegen weiterer gegenüber dem Kläger erlassener Sanktionsbescheide wird auf die vom Beklagten erstellte Übersicht verwiesen (Anlage zum Schriftsatz vom 15. November 2018 zum Verfahren L 11 AS 878/18, Bl. 140 der Gerichtsakte L 11 AS 879/18).

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des übrigen Vorbringens der Beteiligten wird auf die den Kläger betreffenden Verwaltungsakten des Beklagten (10 Bände), die erst- und zweitinstanzliche Gerichtsakten S 50 AS 379/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1319/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1339/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1559/09 / L 11 AS 876/18 und S 50 AS 1999/09 / L 11 AS 876/18 sowie folgende Gerichtsakten des SG Lüneburg verwiesen (betreffend weitere von den Beteiligten geführte Verfahren, ggf. ergänzt um das Aktenzeichen des LSG Niedersachsen-Bremen bei zweitinstanzlichen Verfahren): S 29 AS 629/08, S 29 AS 749/08, S 29 AS 769/08 / L 7 AS 896/09, S 29 AS 869/08, S 29 AS 1479/08, S 29 AS 1549/08 / L 7 AS 911/09 NZB, S 29 AS 1559/08, S 29 AS 1589/08 / L 7 AS 912/09 NZB, S 29 AS 1599/08, S 29 AS 1609/08, S 29 AS 1619/08, S 29 AS 2019/08, S 50 AS 59/09 / L 11/9 AS 276/13, S 29 AS 79/09 / L 7 AS 916/09 NZB, S 29 AS 99/09 / L 7 AS 913/09 NZB, S 29 AS 199/09, S 29 AS 139/09 / L 7 AS 915/09 NZB, S 29 AS 219/09 / L 7 AS 910/09, S 50 AS 339/09 / L 11 AS 875/18, S 50 AS 619/09 / L 11 AS 877/18, S 50 AS 1359/09 / L 11/9 AS 276/13, S 50 AS 1379/09, S 50 AS 1739/08 / L 9 AS 280/13, S 23 AS 1292/10 / L 15 AS 16/11, S 42 AS 1666/10 / L 9 AS 1321/11, S 46 AS 185/11 ER, S 50 AS 336/11 / L 11 AS 878/18, S 50 AS 453/11 / L 11 AS 878/18, S 50 AS 1000/11, S 50 AS 1310/11 / L 11 AS 879/18.

    Die Meldepflicht des Klägers war auch nicht für die Zeiträume außer Kraft gesetzt, in denen das Arbeitslosengeld II des Klägers sanktionsbedingt gemindert war (bis zu 100%, vgl. etwa: Sanktionsbescheid vom 6. März 2009 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 20. März 2009 - Minderung um 100 % für die Zeit vom 1. April bis 30. Juni 2009; vgl. hierzu: Urteil des erkennenden Senats vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18 - Revision zum BSG zugelassen).

    Eine solche war jedoch letztmals im Mai 2007 abgeschlossen worden und hatte sich durch die Weigerung der P., den Kläger an der in Aussicht genommenen Maßnahme teilnehmen zu lassen, erledigt (so auch bereits: Urteil des erkennenden Senats vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18 - Revision zum BSG zugelassen).

    Gegen die Minderung des Arbeitslosengelds II um 30 % der maßgeblichen Regelleistung (mittlerweile: Regelbedarf) nach § 20 SGB II bestehen keine verfassungsrechtlichen Bedenken (vgl. BSG, Urteil vom 29. April 2015 - B 14 AS 19/14 R -, BSGE 119, 17; ebenso - selbst für weitergehende sanktionsbedingte Minderungen -: Urteil des erkennenden Senats vom 28. September 2017 - L 11 AS 1067/15 -, veröffentlicht u.a. in: ZFSH/SGB 2018, 48; info also 2018, 95; vgl. insoweit auch die weiteren in Berufungsverfahren der Beteiligten ergangenen Entscheidungen vom 29. Januar und 26. Februar 2019 - L 11 AS 877/18, L 11 AS 878/18 und 879/18 - jeweils Revision zum BSG zugelassen).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.01.2019 - L 11 AS 875/18
    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des übrigen Vorbringens der Beteiligten wird auf die den Kläger betreffenden Verwaltungsakten des Beklagten (10 Bände), die erst- und zweitinstanzliche Gerichtsakte S 50 AS 339/09 / L 11 AS 875/18 sowie die beigezogenen Gerichtsakten des Sozialgerichts Lüneburg (ggf. ergänzt um das Aktenzeichen des LSG Niedersachsen-Bremen bei zweitinstanzlichen Verfahren) S 29 AS 629/08, S 29 AS 749/08, S 29 AS 769/08 / L 7 AS 896/09, S 29 AS 869/08, S 29 AS 1479/08, S 29 AS 1549/08 / L 7 AS 911/09 NZB, S 29 AS 1559/08, S 29 AS 1589/08 / L 7 AS 912/09 NZB, S 29 AS 1599/08, S 29 AS 1609/08, S 29 AS 1619/08, S 29 AS 2019/08, S 50 AS 59/09 / L 11/9 AS 276/13, S 29 AS 79/09 / L 7 AS 916/09 NZB, S 29 AS 99/09 / L 7 AS 913/09 NZB, S 29 AS 199/09, S 29 AS 139/09 / L 7 AS 915/09 NZB, S 29 AS 219/09 / L 7 AS 910/09, S 50 AS 339/09 / L 11 AS 875/18, S 50 AS 379/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 619/09 / L 11 AS 877/18, S 50 AS 1319/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1339/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1359/09 / L 11/9 AS 276/13, S 50 AS 1379/09, S 50 AS 1559/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1739/08 / L 9 AS 280/13, S 50 AS 1999/09 / L 11 AS 876/18, S 23 AS 1292/10 / L 15 AS 16/11, S 50 AS 336/11 / L 11 AS 878/18, S 50 AS 453/11 / L 11 AS 878/18, S 50 AS 1000/11, S 50 AS 1310/11 / L 11 AS 879/18 verwiesen.

    Der fehlende Nachweis von Eigenbemühungen zum Stichtag 11. Februar 2009 (als möglicher Verstoß gegen den im vorliegenden Verfahren streitbefangenen Eingliederungs-Verwaltungsakt vom 11. Dezember 2008) sowie der darauf basierende Sanktionsbescheid vom 6. März 2009 (in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 20. März 2009) sind Gegenstand des im erkennenden Senat anhängigen Berufungsverfahrens L 11 AS 877/18 (vgl. hierzu: Urteil des erkennenden Senats vom 29. Januar 2019).

    Entgegen der Auffassung des Klägers kann ihm im Berufungsverfahren L 11 AS 877/18 somit keine Bestandskraft des Eingliederungsverwaltungsaktes vom 11. Dezember 2008 entgegengehalten werden.

    Dem Rehabilitationsinteresse des Klägers (im Zusammenhang mit dem Eingliederungs-Verwaltungsakt vom 11. Dezember 2008) wird ebenfalls im Berufungsverfahren L 11 AS 877/18 hinreichend Rechnung getragen.

    Dort ist im Rahmen der rechtlichen Überprüfung der wegen des fehlenden Nachweises von Eigenbemühungen festgestellten Sanktion - wie bereits ausgeführt - auch die Rechtmäßigkeit des Eingliederungs-Verwaltungsaktes vom 11. Dezember 2008 inzident zu prüfen (vgl. hierzu erneut: Urteil des erkennenden Senats vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 26.02.2019 - L 11 AS 879/18

    Verfassungsrechtlich unbedenkliche sanktionsbedingte Minderung von Leistungen

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des übrigen Vorbringens der Beteiligten wird auf die den Kläger betreffenden Verwaltungsakten des Beklagten (10 Bände), die erst- und zweitinstanzliche Gerichtsakte S 50 AS 1310/11 / L 11 AS 879/18 sowie folgende Gerichtsakten des Sozialgerichts Lüneburg verwiesen (betreffend weitere von den Beteiligten geführte Verfahren, ggf. ergänzt um das Aktenzeichen des LSG Niedersachsen-Bremen bei zweitinstanzlichen Verfahren): S 29 AS 629/08, S 29 AS 749/08, S 29 AS 769/08 / L 7 AS 896/09, S 29 AS 869/08, S 29 AS 1479/08, S 29 AS 1549/08 / L 7 AS 911/09 NZB, S 29 AS 1559/08, S 29 AS 1589/08 / L 7 AS 912/09 NZB, S 29 AS 1599/08, S 29 AS 1609/08, S 29 AS 1619/08, S 29 AS 2019/08, S 50 AS 59/09 / L 11/9 AS 276/13, S 29 AS 79/09 / L 7 AS 916/09 NZB, S 29 AS 99/09 / L 7 AS 913/09 NZB, S 29 AS 199/09, S 29 AS 139/09 / L 7 AS 915/09 NZB, S 29 AS 219/09 / L 7 AS 910/09, S 50 AS 339/09 / L 11 AS 875/18, S 50 AS 379/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 619/09 / L 11 AS 877/18, S 50 AS 1319/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1339/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1359/09 / L 11/9 AS 276/13, S 50 AS 1379/09, S 50 AS 1559/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1739/08 / L 9 AS 280/13, S 50 AS 1999/09 / L 11 AS 876/18, S 23 AS 1292/10 / L 15 AS 16/11, S 42 AS 1666/10 / L 9 AS 1321/11, S 46 AS 185/11 ER, S 50 AS 336/11 / L 11 AS 878/18, S 50 AS 453/11 / L 11 AS 878/18, S 50 AS 1000/11, S 50 AS 1310/11 / L 11 AS 879/18.

    Hieran hält der Senat weiterhin fest (vgl. auch etwa: Beschluss des erkennenden Senats vom 9. Februar 2018 - L 11 AS 29/18 B ER - sowie das ebenfalls die Beteiligten dieses Berufungsverfahrens betreffende Urteil vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18 -).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 26.02.2019 - L 11 AS 878/18
    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des übrigen Vorbringens der Beteiligten wird auf die den Kläger betreffenden Verwaltungsakten des Beklagten (10 Bände), die erst- und zweitinstanzliche Gerichtsakten S 50 AS 336/11 und S 50 AS 453/11 (L 11 AS 878/18) sowie folgende Gerichtsakten des Sozialgerichts Lüneburg verwiesen (betreffend weitere von den Beteiligten geführte Verfahren, ggf. ergänzt um das Aktenzeichen des LSG Niedersachsen-Bremen bei zweitinstanzlichen Verfahren): S 29 AS 629/08, S 29 AS 749/08, S 29 AS 769/08 / L 7 AS 896/09, S 29 AS 869/08, S 29 AS 1479/08, S 29 AS 1549/08 / L 7 AS 911/09 NZB, S 29 AS 1559/08, S 29 AS 1589/08 / L 7 AS 912/09 NZB, S 29 AS 1599/08, S 29 AS 1609/08, S 29 AS 1619/08, S 29 AS 2019/08, S 50 AS 59/09 / L 11/9 AS 276/13, S 29 AS 79/09 / L 7 AS 916/09 NZB, S 29 AS 99/09 / L 7 AS 913/09 NZB, S 29 AS 199/09, S 29 AS 139/09 / L 7 AS 915/09 NZB, S 29 AS 219/09 / L 7 AS 910/09, S 50 AS 339/09 / L 11 AS 875/18, S 50 AS 379/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 619/09 / L 11 AS 877/18, S 50 AS 1319/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1339/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1359/09 / L 11/9 AS 276/13, S 50 AS 1379/09, S 50 AS 1559/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1739/08 / L 9 AS 280/13, S 50 AS 1999/09 / L 11 AS 876/18, S 23 AS 1292/10 / L 15 AS 16/11, S 42 AS 1666/10 / L 9 AS 1321/11, S 46 AS 185/11 ER, S 50 AS 1000/11, S 50 AS 1310/11 / L 11 AS 879/18 und S 50 AS 1310/11 / L 11 AS 879/18.

    Hieran hält der Senat weiterhin fest (vgl. auch etwa: Beschluss des erkennenden Senats vom 9. Februar 2018 - L 11 AS 29/18 B ER - sowie das ebenfalls die Beteiligten dieses Berufungsverfahrens betreffende Urteil vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18 -).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 27.08.2019 - L 11 AS 414/17

    Angelegenheiten nach dem SGB II

    Der Gefahr des Verlustes der Wohnung aufgrund vermieterseitiger Kündigung nach § 543 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) wegen - möglicherweise sanktionsbedingt aufgelaufener - Mietrückstände kann anstatt durch die Erhöhung der der Klägerin zu gewährenden KdUH-Leistungen auch mittels der Gewährung eines Darlehens nach § 22 Abs. 8 SGB II (in der derzeit geltenden Fassung) an den von der Sanktion betroffenen Sohn der Klägerin auf dessen entsprechenden Antrag wirksam begegnet werden (vgl. hierzu etwa: Urteile des erkennenden Senats vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18 -, Rn 56ff und 26. Februar 2019 - L 11 AS 878/18 - LSG Bayern, Beschluss vom 21. Dezember 2012 - L 11 AS 850/12 B ER -, NZS 2013, 393; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 1. Dezember 2010 - L 19 AS 1862/10 B ER - Luik in: Eicher/Luik, SGB 11, 4.
  • BSG, 13.08.2019 - B 14 AS 11/19 R

    Unzureichend begründete Nichtzulassungsbeschwerde

    Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18 - wird als unzulässig verworfen.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 31.07.2009 - L 11/9 AS 276/13
    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des übrigen Vorbringens der Beteiligten wird auf die den Kläger betreffenden Verwaltungsakten des Beklagten (10 Bände), die erst- und zweitinstanzliche Gerichtsakten S 50 AS 59/09 / L 11/9 AS 276/13 und S 50 AS 1359/09 / L 11/9 AS 276/13 sowie folgende beigezogenen Gerichtsakten des Sozialgerichts Lüneburg verwiesen (ggf. ergänzt um das Aktenzeichen des LSG Niedersachsen-Bremen bei zweitinstanzlichen Verfahren): S 29 AS 629/08, S 29 AS 749/08, S 29 AS 769/08 / L 7 AS 896/09, S 29 AS 869/08, S 29 AS 1479/08, S 29 AS 1549/08 / L 7 AS 911/09 NZB, S 29 AS 1559/08, S 29 AS 1589/08 / L 7 AS 912/09 NZB, S 29 AS 1599/08, S 29 AS 1609/08, S 29 AS 1619/08, S 29 AS 2019/08, S 29 AS 79/09 / L 7 AS 916/09 NZB, S 29 AS 99/09 / L 7 AS 913/09 NZB, S 29 AS 199/09, S 29 AS 139/09 / L 7 AS 915/09 NZB, S 29 AS 219/09 / L 7 AS 910/09, S 50 AS 339/09 / L 11 AS 875/18, S 50 AS 379/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 619/09 / L 11 AS 877/18, S 50 AS 1319/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1339/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1359/09 / L 11/9 AS 276/13, S 50 AS 1379/09, S 50 AS 1559/09 / L 11 AS 876/18, S 50 AS 1739/08 / L 9 AS 280/13, S 50 AS 1999/09 / L 11 AS 876/18, S 23 AS 1292/10 / L 15 AS 16/11, S 42 AS 1666/10 / L 9 AS 1321/11, S 46 AS 185/11 ER, S 50 AS 336/11 / L 11 AS 878/18, S 50 AS 453/11 / L 11 AS 878/18, S 50 AS 1000/11, S 50 AS 1310/11 / L 11 AS 879/18.
  • SG Berlin, 20.11.2020 - S 37 AS 11335/19
    Dies folgt aus den strengen Anforderungen, die das BVerfG im Urteil vom 5.11.2019 für die Berechtigung zur Kürzung der Regelbedarfsleistungen vorgegeben hat (so auch schon früher LSG Niedersachsen-Bremen vom 29.1.2019 - L 11 AS 877/18; s. auch LSG NRW vom 23.5.2019 - L 7 AS 1790/18).
  • SG Magdeburg, 28.03.2022 - S 34 AS 751/16

    Minderung des Arbeitslosengeld II - Nichtantritt einer Arbeitsgelegenheit gegen

    Eine Sanktionsentscheidung darf schließlich nicht auf eine rechtswidrige AGH gestützt werden (vgl. BSG, Urteil vom 13. April 2011 - B 14 AS 101/10 R; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 6. Dezember 2018 - L 7 AS 2451/17; LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 29. Januar 2019 - L 11 AS 877/18; Hahn in Eicher/Luik/Harich, 5. Auflage 2021, § 31, Rn. 33; Harks in JurisPK-SGB II, § 16d, Rn. 37; Berlit, info also 2020, 19 (22); a.A. LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 7. Juni 2018 - L 31 AS 671/18 B ER; krit. hierzu Schweigler, info also 2018, 205 ff.).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 12.09.2019 - L 9 AS 456/19
    Die Beschwerde des Klägers gegen den die Bewilligung von Prozess- kostenhilfe für die erste Instanz ablehnenden Beschluss des Sozialgerichts Lüneburg vom 17. Juli 2019 wird aus den zutreffenden Gründen des angefochtenen Beschlusses (§ 142 Abs. 2 Satz 3 Sozialgerichtsgesetz - SGG) zurückgewiesen (vgl. auch LSG Niedersachsen-Bremen, Urteile vom 28. September 2017 - L 11 AS 1067/15 -, 29. Januar und 26. Februar 2019 - L 11 AS 877/18, 878/18 und 879/18 -, Revisionen jeweils als unzulässig verworfen; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 17. Juli 2019 - L 7 AS 987/19 B ER -).
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