Rechtsprechung
   LSG Niedersachsen-Bremen, 30.04.2012 - L 4 KR 10/12 B ER   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,43390
LSG Niedersachsen-Bremen, 30.04.2012 - L 4 KR 10/12 B ER (https://dejure.org/2012,43390)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 30.04.2012 - L 4 KR 10/12 B ER (https://dejure.org/2012,43390)
LSG Niedersachsen-Bremen, Entscheidung vom 30. April 2012 - L 4 KR 10/12 B ER (https://dejure.org/2012,43390)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,43390) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Väter- bzw. Mutter-Kind-Maßnahmen; Kein Vorrang ambulant vor stationär; Umkehrung zu Gunsten stationärer Durchführung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Väter- bzw. Mutter-Kind-Maßnahmen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2012, 905
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.03.2017 - L 1 KR 702/16

    Krankenversicherung; Bewilligung einer medizinischen Vorsorgeleistung in Gestalt

    Es kann dahinstehen, ob in den Fällen des § 24 SGB V auch das versicherte Kind generell anspruchsberechtigt ist (so z.B. LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 30.04.2012 - L 4 KR 10/12 B ER -, juris Rn. 82) oder § 24 SGB V dem versicherten Kind zumindest dann ein subjektives Recht einräumt, wenn auch bei ihm die medizinische Notwendigkeit für eine entsprechende Maßnahme besteht bzw. geltend gemacht wird oder unabhängig davon die Leistung ohne das Kind tatsächlich oder rechtlich zumutbar nicht durchgeführt werden kann (vgl. insoweit auch Schütze, in: jurisPK-SGB V, § 24 Rn. 25).
  • SG Dortmund, 25.01.2013 - S 40 KR 776/11

    Notwendigkeit einer stationären Mutter-Kind-Maßnahme als Vorsorge- oder

    (4) Soweit dagegen eingewandt wird, dass durch § 24 Abs. 1 S. 4 SGB V ein Verweis auf die ambulanten Behandlungsmöglichkeiten und ein Rückgriff auf das Wirtschaftlichkeitsgebot des § 12 SGB V ausgeschlossen worden sei (so etwa LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 30.04.2012, Az.: L 4 KR 10/12 B ER), verkennt dies sowohl den Sinn und Zweck der Regelungen der §§ 24 Abs. 1 S. 4 und 41 Abs. 1 S. 4 SGB V als auch den wirklichen Willen des Gesetzgebers.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht