Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 01.02.2018 - L 1 KR 764/16   

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https://dejure.org/2018,3492
LSG Nordrhein-Westfalen, 01.02.2018 - L 1 KR 764/16 (https://dejure.org/2018,3492)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 01.02.2018 - L 1 KR 764/16 (https://dejure.org/2018,3492)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 01. Februar 2018 - L 1 KR 764/16 (https://dejure.org/2018,3492)
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Volltextveröffentlichungen (6)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LSG Baden-Württemberg, 19.03.2019 - L 11 KR 3841/18

    Anspruch auf Krankengeld in der gesetzlichen Krankenversicherung

    Der angestrebten Vereinfachung des Verfahrens durch Festlegung einer pauschalen Streitwertgrenze entspricht es, auf den leicht festzustellenden kalendertäglichen Bruttobetrag des Krankengeldes abzustellen (LSG Nordrhein-Westfalen 01.02.2018, L 1 KR 764/16).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 20.03.2018 - L 1 KR 38/17

    Krankengeld

    Die zulässige, insbesondere nach Maßgabe von § 144 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 SGG bei dem hier insgesamt streitigen Krankengeld in Höhe von 992, 18 Euro brutto (vgl. insoweit den Beschluss des Senats vom 01.02.2018 - L 1 KR 764/16 -, juris Rn. 38) und 873, 05 Euro netto statthafte Berufung ist begründet.
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.03.2018 - L 16 KR 842/17

    Anspruch auf Krankengeld in der gesetzlichen Krankenversicherung

    Der Senat hält ausdrücklich an seiner bereits mit dem vom Sozialgericht zitierten Urteil vom 11.02.2016 (L 16 KR 391/15) vertretenen Rechtsauffassung fest, dass ein solcher Wiedereingliederungsplan als Nachweis bzw. Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit ausreichen kann, fest (vgl. auch die überzeugenden Ausführungen des LSG NRW, Beschluss vom 01.02.2018 - L 1 KR 764/16, juris).
  • SG Hamburg, 18.02.2019 - S 46 KR 2302/17
    Insoweit kommt es auf den objektiven Erklärungsgehalt aus dem Empfängerhorizont und die Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls an, wobei bei an eine größere Anzahl oder unbestimmte Vielzahl von Adressaten bestimmten formularmäßigen Erklärungen auf den durchschnittlichen Empfängerhorizont der Zielgruppe einheitlich und objektiv abzustellen ist und nur solche Umstände berücksichtigt werden dürfen, die jedermann bzw. jedem Angehörigen der jeweiligen Adressatengruppe bekannt oder erkennbar sind (Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 01. Februar 2018 - L 1 KR 764/16 -, Rn. 49, juris m.w.N.).
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