Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 02.09.2008 - L 1 AL 35/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,10348
LSG Nordrhein-Westfalen, 02.09.2008 - L 1 AL 35/07 (https://dejure.org/2008,10348)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 02.09.2008 - L 1 AL 35/07 (https://dejure.org/2008,10348)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 02. September 2008 - L 1 AL 35/07 (https://dejure.org/2008,10348)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Keine Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen bei einer wöchentliche Arbeitsstundenzahl unter 18 Stunden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen; Notwendigkeit einer konkreten Darlegung der Gefährdung des Arbeitsplatzes auf Grund der Behinderung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen bei Nichterlangung eines geeigneten Arbeitsplatzes, Ermessen, Verfassungsmäßigkeit

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Hamburg, 30.10.2013 - L 2 AL 66/12

    Antrag auf Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen; Erlangung eines

    Die Erlangensalternative des § 2 Abs. 3 SGB IX greife erst, wenn es darum gehe, bei Beschäftigungslosigkeit oder aber bei Beschäftigung auf einem ungeeigneten Arbeitsplatz behinderungsbedingt bestehende Wettbewerbsnachteile auszugleichen und Unterstützung bei der Arbeitsplatzsuche zu bieten (Hinweis auf LSG für das Land Nordrhein-Westfalen (im Folgenden: LSG NRW), Urteil vom 2. September 2008 - L 1 AL 35/07, juris).

    Zunächst sind die von der Beklagten in Bezug genommenen Ausführungen des LSG NRW in den Urteilen vom 2. September 2008 (L 1 AL 35/07, aaO) und 12. April 2010 (L 19 AL 51/09, aaO) angesichts der jeweils besonderen Sachverhalte nicht verallgemeinerbar, zumal sie jeweils nicht entscheidungserheblich waren, weil es um die Behaltensvariante des § 2 Abs. 3 SGB IX ging.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.04.2010 - L 19 AL 51/09

    Arbeitslosenversicherung

    Es genügt aber keine abstrakte Gefährdung des Arbeitsplatzes, sondern es müssen Tatsachen vorliegen, die den Rückschluss zulassen, dass der Arbeitsplatz wegen der Behinderung konkret gefährdet ist (LSG NRW Urteil vom 02.09.2008 - L 1 AL 35/07).

    Wegen des ungekündigten Arbeitsverhältnisses bzw. des Fehlens einer bevorstehenden Kündigung besteht auch keine Konkurrenzsituation in Bezug auf den Arbeitsmarkt (vgl. hierzu BSG, Urteil vom 02.03.2000 - B 7 AL 46/99 R = nach juris Rn 18; LSG NRW, Urteil vom 02.09.2008 - L 1 AL 35/07), in der ein Wettbewerbsnachteil des Klägers aufgrund seiner Behinderung durch eine Gleichstellung ausgeglichen werden muss.

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