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   LSG Nordrhein-Westfalen, 03.03.2005 - L 5 KR 169/04   

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https://dejure.org/2005,7805
LSG Nordrhein-Westfalen, 03.03.2005 - L 5 KR 169/04 (https://dejure.org/2005,7805)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03.03.2005 - L 5 KR 169/04 (https://dejure.org/2005,7805)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03. März 2005 - L 5 KR 169/04 (https://dejure.org/2005,7805)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf Versorgung mit dem Arzneimittel Viridal; Einschluss der Versorgung mit Arzneimitteln durch einen Krankenbehandlungsanspruch; Zulässigkeit der Einordnung einer erektilen Dysfunktion als regelwidrigen Körperzustand; Umfassung eines Medikaments zur Behandlung ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 16.11.2020 - L 16 KR 143/20

    Penisverkrümmung ist nicht lebensbedrohlich - Krankenkasse muss nicht zahlen!

    Zwar kann der Verlust der Kohabitationsfähigkeit sehr wohl die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen, jedoch sind insoweit keine vitalen Funktionen betroffen (Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 03. März 2005 - L 5 KR 169/04 -, Rn. 20, juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.02.2005 - L 16 KR 313/04

    Krankenversicherung

    Dennoch steht dem Gesetzgeber insoweit eine umfassende, inhaltlich nicht zu beanstandende Gestaltungsfreiheit zu (siehe Urteile des LSG NRW vom 03.03.2005, L 5 KR 169/04, www.sozialgerichtsbarkeit.de).
  • VG Lüneburg, 18.01.2006 - 1 A 109/05

    Erstattung von Aufwendungen für ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur

    Dieser Ausschluss umfasst alle Fälle der erektilen Dysfunktion (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 3.3.2005 - L 5 KR 169/04 - LSG Hessen, Beschl. v. 1.9.2005 - L 8 KR 80/05 ER -), unabhängig davon, auf welcher Ursache sie beruht.

    Hierbei ist zunächst voranzustellen, dass die sozialgerichtliche Rechtsprechung den Ausschluss der sog. Lifestyle-Präparate für den Bereich der gesetzlichen Krankenkassen mit Art. 2 Abs. 1 und 2 GG sowie dem Sozialstaatsprinzip für vereinbar erachtet hat (vgl. BSG, Urt. v. 10.05.2005 - B 1 KR 25/03 R; HessLSG, Beschl. v. 1.09.2005 - L 8 KR 80/05 ER; NWLSG, Urt. v. 3.03.2005 - L 5 KR 169/04).

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