Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 04.01.2010 - L 19 B 316/09 AS   

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https://dejure.org/2010,3762
LSG Nordrhein-Westfalen, 04.01.2010 - L 19 B 316/09 AS (https://dejure.org/2010,3762)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 04.01.2010 - L 19 B 316/09 AS (https://dejure.org/2010,3762)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 04. Januar 2010 - L 19 B 316/09 AS (https://dejure.org/2010,3762)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Rechtsanwaltsgebühren aus einem auf die Staatskasse übergegangenen Anspruch; Erhöhung des Mindestbetrages und Höchtsbetrages der Betragsrahmengebühren bei mehreren Auftraggeberen in derselben Angelegenheit; Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft als Individualauftraggeber eines Rechtsanwalts; Billigkeit der Betragsrahmengebührenbestimmung durch den Rechtsanwalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BVerfG, 19.08.2011 - 1 BvR 2473/10

    Verletzung der Berufsfreiheit (Art 12 Abs 1 GG) eines Rechtsanwalts durch

    Diese Interpretation entspricht zudem der bislang herrschenden sozialgerichtlichen Rechtsprechung, die die Anrechnungsregelung der Nr. 2503 Abs. 2 Satz 1 RVG-VV a.F. nicht angewandt hat, wenn die Verfahrensgebühr nach Nr. 3103 RVG-VV zu bemessen war (vgl. etwa SG Dresden, Beschluss vom 27. Februar 2009 - S 24 SF 180/08 R/F -, juris, Rn. 10 ff.; SG Aachen, Beschluss vom 27. Februar 2009 - S 9 AS 42/08 -, juris, Rn. 10 ff.; SG Augsburg, Beschluss vom 11. Mai 2009 - S 3 SF 100/09 E -, juris, Rn. 10 f.; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 4. Januar 2010 - L 19 B 316/09 AS -, juris, Rn. 49; Beschluss vom 29. November 2010 - L 6 AS 52/10 B -, juris, Rn. 23 f.; SG Berlin, Beschluss vom 25. Januar 2010 - S 165 SF 1315/09 E -, juris, Rn. 3 ff.; SG Fulda, Beschluss vom 3. Januar 2011 - S 3 SF 43/10 E -, juris, Rn. 26 ff.).
  • LSG Bayern, 01.07.2011 - L 15 SF 82/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Einigungsgebühr -

    Bezüglich der seiner Meinung nach fehlerhaften hälftigen Anrechnung der Beratungshilfe verweist er auf die Entscheidung des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen vom 04.01.2010 (L 19 B 316/09 AS).

    44 Unter dem Eindruck der Gesetzesänderung modifiziert der Senat seine Auffassung, die der Entscheidung vom 04.11.2010 (L 15 B 617/08 SB KO) zugrunde gelegen hat, dahingehend, dass - entsprechend der Neufassung der Nr. 2503 VV RVG - die (Beratungshilfe-) Geschäftsgebühr nicht auf die im Gerichtsverfahren angefallenen Gebühren angerechnet wird (ebenso LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16.12.2009, L 19 B 180/09 AS; Beschluss vom 04.01.2010, L 19 B 316/09 AS; Beschluss vom 29.11.2010, L 6 AS 52/10 B; Beschluss vom 24.01.2011, L 20 B 81/09 AS; SG Berlin, Beschluss vom 02.10.2009, S 164 SF 1112/09 E; Beschluss vom 25.01.2010, S 165 SF 1315/09 E).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.05.2012 - L 19 AS 1992/11

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Sind Eltern und Kinder am Verfahren gemeinsam beteiligt, handelt es sich bei ihnen um mehrere Auftraggeber im Sinne von § 7 Abs. 1 RVG, auch wenn für die Kinder ihre gesetzlichen Vertreter tätig werden müssen und somit die Eltern im eigenen Namen und als gesetzliche Vertreter am Verfahren beteiligt sind (vgl. BSG Urteil vom 21.12.2009 - B 14 AS 83/08 R= juris Rn 21; LSG NRW Beschluss vom 04.01.2010 - L 19 B 316/09 AS).

    Nach gefestigter Rechtsprechung des Senats (Beschlüsse vom 04.01.2010 - L 19 B 316/09 AS - und vom 01.06.2011 - L 19 As 878/11 B) deckelt die Vorschrift der Nr. 1008 Abs. 3 VV RVG nur den Erhöhungsbetrag, der zum Ausgangsbetrag hinzu addiert wird, auf das Doppelte des Mindest- und Höchstbetrags.

  • SG Berlin, 24.09.2010 - S 180 SF 7308/10

    Sozialgerichtliches Verfahren; Rechtsanwaltsvergütung; mehrere Auftraggeber;-

    Richtig ist vielmehr, dass die erhöhten Betragsrahmengebühren höchstens dem Dreifachen des jeweiligen Mindest- und Höchstbetrags entsprechen dürften (ebenso: LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 04.01.2010, L 19 B 316/09 AS; SG Aachen, Urteil v. 12.10.2009, S 14 AS 114/09; Müller-Raabe in: Gerold/Schmidt, RVG, 19. Aufl., Nr. 1008 Rn. 248; a. A. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 03.12.2007, L 20 B 66/07 AY und Beschluss v. 28.05.2008, L 20 B 7/08 AS; LSG Bayern, Beschluss v. 23.04.2008, L 16 AS 118/07).

    Bereits der Wortlaut der Vorschrift der Nr. 1008 Abs. 3 VV RVG spricht für die hier vorgenommene Auslegung (ebenso: LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 04.01.2010, L 19 B 316/09 AS; SG Aachen, Urteil v. 12.10.2009, S 14 AS 114/09; Müller-Raabe in: Gerold/Schmidt, RVG, 19. Aufl., Nr. 1008 Rn. 248; a. A. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 03.12.2007, L 20 B 66/07 AY und Beschluss v. 28.05.2008, L 20 B 7/08 AS).

    Die dort bestehende Regelung der maximalen Erhöhung wurde nämlich bei Betragsrahmengebühren übereinstimmend dahingehend ausgelegt, dass sich der Mindest- und Höchstbetrag eines Gebührenrahmens bis zum Dreifachen erhöhen kann (ebenso: LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 04.01.2010, L 19 B 316/09 AS m. w. N.).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.04.2013 - L 6 AS 1912/12
    Danach darf die erhöhte Betragsrahmengebühren höchstens dem Dreifachen des jeweiligen Mindest- und Höchstbetrags entsprechen (ebenso: LSG NRW Beschluss v. 04.01.2010- L 19 B 316/09 AS, juris ; SG Aachen Urteil vom 12.10.2009 - S 14 AS 114/09; Müller-Raabe in: Gerold/Schmidt, RVG, 19. Aufl., zu Nr. 1008 VV, Rn. 248; a. A. LSG NRW Beschlüsse vom 03.12.2007, L 20 B 66/07 AY und vom 28.05.2008 - L 20 B 7/08 AS; LSG Bayern, Beschluss v. 23.04.2008, L 16 AS 118/07).

    Die dortige (Alt-)Regelung der maximalen Erhöhung wurde nämlich bei Betragsrahmengebühren übereinstimmend dahingehend ausgelegt, dass sich der Mindest- und Höchstbetrag eines Gebührenrahmens bis zum Dreifachen erhöhen kann (s LSG NRW Beschluss v. 04.01.2010- L 19 B 316/09 AS juris Rn. 38 - 40, m. w. N).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 25.10.2010 - L 19 AS 1513/10

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Im vorliegenden Fall beläuft sich nach Nr. 1008 VV RVG der für die Bestimmung der Gebühr maßgebliche Rahmen der Verfahrensgebühr nach Nr. 3102 VV RVG auf 120, 00 EUR bis 1.380,00 EUR, da der Beschwerdegegner acht Auftraggeber in derselben Angelegenheit vertreten hat (vgl. zur Anwendung von Nr. 1008 VV RVG: LSG NRW Beschluss vom 04.01.2010 - L 19 B 316/09 AS - BSG Urteil vom 21.12.2009 - B 14 AS 83/08 R).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.06.2010 - L 19 AS 470/10

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Vorliegend hat der Beschwerdeführer drei Auftraggeber in derselben Angelegenheit i.S.v. Nr. 1008 VV RVG vertreten, so dass die Mindest- und Höchstgebühr jeweils um 6/10 zu erhöhen sind (vgl. zur Anwendung der Nr. 1008 VV RVG bei der Vertretung von mehreren Mitgliedern einer Bedarfsgemeinschaft: BSG Urteil vom 21.12.2009 - B 14 AS 83/08 R - Beschluss des Senats vom 04.01.2010 - L 19 B 316/09 AS).
  • FG Düsseldorf, 12.01.2017 - 15 Ko 2252/16

    Festsetzung der aus der Staatskasse zu zahlenden Vergütung des im Wege der

    Die Festsetzung des Vergütungsanspruchs des beigeordneten Anwalts ist nur insoweit bindend, als der auf die Staatskasse nach § 59 RVG übergegangene Anspruch auf den Betrag der tatsächlich gezahlten Prozesskostenhilfe der Höhe nach begrenzt ist (Beschluss des Landessozialgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 04.01.2010 L 19 B 316/09 AS, juris).
  • SG Gotha, 02.02.2011 - S 40 AS 3737/09

    Vergütung eines Rechtsanwaltes bzw. Verfahrensbevollmächtigten in einem vor

    Dass für den Minderjährigen die Beauftragung über den bzw. die gesetzlichen Vertreter erfolgen muss, ändert an seiner Eigenschaft als Auftraggeber im Sinne des § 7 Abs. 1 RVG nichts (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 04.01.2010 - L 19 B 316/09 AS - juris, Rdn. 39).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.05.2010 - L 7 B 264/09

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Es ist umstritten und höchstrichterlich noch nicht geklärt, ob sich die Deckelung des Absatz 3 der Nr. 1008 VV RVG auf das zweifache des Ausgangsbetrages (so offenbar die Rechtsauffassung der Beklagten) oder aber nur des Erhöhungsbetrages selbst (so nunmehr Landessozialgericht (LSG) NRW vom 04.01.2010, L 19 B 316/09 AS, m.w.N.) bezieht.
  • SG Darmstadt, 17.01.2012 - S 13 SF 83/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - einstweiliges

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