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   LSG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2018 - L 7 AS 195/18 NZB   

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https://dejure.org/2018,32228
LSG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2018 - L 7 AS 195/18 NZB (https://dejure.org/2018,32228)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 06.09.2018 - L 7 AS 195/18 NZB (https://dejure.org/2018,32228)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 06. September 2018 - L 7 AS 195/18 NZB (https://dejure.org/2018,32228)
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Wird zitiert von ... (5)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2020 - L 7 AS 1021/20

    Zivilrecht, Sozialrecht

    Zudem ist die Möglichkeit der Klärung durch den Senat erforderlich (Klärungsfähigkeit - vgl. Beschluss des Senats vom 06.09.2018 - L 7 AS 195/18 NZB).
  • LSG Hessen, 10.03.2021 - L 6 AS 439/18

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Der Gesetzgeber hat sich diesen Prüfaufträgen gestellt (vgl. BT-Drs. 18/9984, S. 23 ff.) und diese, wenn auch zum Teil nur kurz, abgearbeitet (im Ergebnis wie hier: Hess. LSG, Beschluss vom 15. August 2019 - L 4 SO 120/19 B -, juris, Rn. 18 ff.; LSG NRW, Beschluss vom 5. Februar 2018 - L 19 AS 2324/17 B -, juris Rn. 14 ff.; LSG NRW, Beschluss vom 6. September 2018 - L 7 AS 195/18 NZB -, juris Rn. 6): Eine Diskrepanz zwischen der Fortschreibung der Regelbedarfe und der tatsächlichen Preisentwicklung konnte sich im ersten Geltungsjahr des Regelbedarfsermittlungsgesetzes 2017 noch nicht ergeben; auch ist eine solche in der Zeit zwischen dem Erhebungszeitraum und dem Inkrafttreten des Regelbedarfsermittlungsgesetzes 2017 nicht erkennbar.
  • LSG Hessen, 15.08.2019 - L 4 SO 120/19

    Sozialhilfe

    Der Gesetzgeber hat sich diesen Prüfaufträgen gestellt (vgl. BT-Drucksache, 18/9984, S. 23 ff.) und nach dem Kenntnisstand des Senats auf der Basis des Vortrags des Klägers auch erfüllt (im Ergebnis wie hier: LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 5. Februar 2018 - L 19 AS 2324/17 B - Beschluss vom 6. September 2018 - L 7 AS 195/18 NZB -, juris Rn. 6 hinsichtlich 2017).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 20.11.2020 - L 21 AS 56/20
    Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Regelbedarfs sind auch in der obergerichtlichen Rechtsprechung, soweit ersichtlich, bislang nicht geäußert worden (vgl. LSG NRW, Beschluss vom 27.10.2016 - L 9 SO 447/16; Beschluss vom 28.11.2016 - L 19 AS 1372/15; Beschluss vom 01.12.2016 - L 19 AS 2235/16; Beschluss vom 08.03.2017 - L 12 AS 1825/16 NZB; Beschluss vom 05.10.2017 - L 12 AS 1595/17 B; Beschluss vom 19.12.2017 - L 2 AS 1900/17 B; Bayerisches LSG, Beschluss vom 07.09.2018 - L 7 AS 195/18 NZB; Urteil vom 20.03.2019 - L 11 AS 905/18; Hessisches LSG, Beschluss vom 09.10.2017 - L 4 SO 166/17 B; Sächsisches LSG, Urteil vom 24.05.2018 - L 7 AS 1105/16; alle juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 11.11.2020 - L 7 AS 1245/20
    Eine Rechtssache hat grundsätzliche Bedeutung, wenn sich eine Rechtsfrage stellt, deren Klärung über den zu entscheidenden Einzelfall hinaus aus Gründen der Rechtseinheit oder Rechtsfortbildung im allgemeinen Interesse erforderlich (Klärungsbedürftigkeit) und deren Klärung auch durch das Berufungsgericht zu erwarten ist (Klärungsfähigkeit; ständige Rechtsprechung des Senats, vgl. nur Beschluss vom 06.09.2018 - L 7 AS 195/18 NZB; Leitherer in Meyer/Ladewig, SGG, 13. Aufl., § 160 Rn. 6).
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