Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 10.07.2000 - L 3 RJ 55/98   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,14969
LSG Nordrhein-Westfalen, 10.07.2000 - L 3 RJ 55/98 (https://dejure.org/2000,14969)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10.07.2000 - L 3 RJ 55/98 (https://dejure.org/2000,14969)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10. Juli 2000 - L 3 RJ 55/98 (https://dejure.org/2000,14969)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2000,14969) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Rentenversicherung

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Rentenversicherung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Kein Anspruch auf Rente wegen Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit; Keine Erwerbsunfähigkeit, weil Geschädigter über die im Arbeitszeitgesetz vorgeschriebenen Pausen hinaus zusätzliche Pausen während der Arbeitszeit benötigt; Entscheidend für Beurteilung der Erwerbsunfähigkeit ist Umfang von Arbeitsplätzen, bei denen ein Arbeitnehmer zusätzliche Pausen tatsächlich in Anspruch nehmen kann

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang




Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...  

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.08.2003 - L 14 RJ 137/01

    Rentenversicherung

    Die Existenz solcher persönlichen Verteilzeiten ist auch bereits in mehreren Urteilen der Rentensenate des Landessozialgerichts NRW bestätigt worden (vgl. u.a. Urteil vom 12.04.2002 - Az.: L 14 RJ 42/00; Urteil vom 10.07.2000 - Az.: L 3 RJ 55/98; Urteil vom 26.01.2001 - Az.: L 4 RA 57/00 sowie Urteil vom 27.04.2001 - Az.: L 13 (8) RJ 167/00).

    Wenn daher z.B. im Bürobereich etwa 7 Minuten je Arbeitsstunde an persönlicher Verteilzeit kalkuliert werden (Sozialmedizinische Begutachtung in der gesetzlichen Rentenversicherung, 5. Auflage, 7.7.2, S. 75), gibt es für die Klägerin grundsätzlich geeignete und bei offenen Stellen von ihr zu besetzende Arbeitsplätze in ausreichender Anzahl in den Bereichen, in denen im Innenbereich ohne Einbindung in einen vor Pausenbeginn zu unterbrechenden kontinuierlichen Produktionsverlauf gearbeitet wird, wie z.B. im Bürobereich (Urteil des 3. Senats des Landessozialgerichts NRW vom 10.07.2000 a.a.O.).

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht