Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 10.10.2007 - L 11 KR 87/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,17888
LSG Nordrhein-Westfalen, 10.10.2007 - L 11 KR 87/06 (https://dejure.org/2007,17888)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10.10.2007 - L 11 KR 87/06 (https://dejure.org/2007,17888)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10. Januar 2007 - L 11 KR 87/06 (https://dejure.org/2007,17888)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2007,17888) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • LSG Hessen, 02.07.2009 - L 1 KR 197/07

    Krankenversicherung - keine Versorgung mit Zahnimplantaten bei Vorliegen eines

    In § 28 Abs. 2 SGB V sind die Regel- und Ausnahmefälle in der vertragszahnärztlichen Behandlung festgeschrieben und deutlich gemacht worden, unter welchen Voraussetzungen eine zahnimplantologische Behandlung Teil einer vertragszahnärztlichen Behandlung ist (BSG, Urteil vom 19. Juni 2001, B 1 KR 4/00 R; Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Oktober 2007, L 11 KR 87/06).
  • SG Stuttgart, 18.02.2014 - S 16 KR 4073/10

    Kosten einer Implantatversorgung

    Sie begründen keine Ausnahmeindikation für eine Implantatversorgung zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung, selbst wenn sie - wie beim Kläger - zu einer Prothesenlagerinsuffizienz führen (LSG Nordrhein-Westfalen vom 10. Oktober 2007 - L 11 KR 87/06 -zit. nach Juris; LSG Rheinland-Pfalz vom 2. Oktober 2003 - L 5 KR 36/03 - zit. nach Juris; LSG Hamburg vom 11. April 2013 - L 1 KR 62/12 - zit. nach Juris).

    Die in den Zahnbehandlungsrichtlinien festgelegten Ausnahmeindikationen sind aufgrund ihres Ausnahmecharakters eng zu interpretieren und lassen eine Auslegung über den Wortlaut hinaus nicht zu (LSG Baden-Württemberg vom 18. Juni 2013 - L 11 KR 4956/11 - zit. nach Juris, Rz. 33; LSG Hessen vom 2. Juli 2009 - L 1 KR 197/07 - zit. nach Juris, Rz. 21; LSG Nordrhein-Westfalen vom 10. Oktober 2007 - L 11 KR 87/06 - zit. nach Juris, Rz. 20).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2008 - L 16 KR 39/05

    Krankenversicherung

    Die zuvor durchgeführten operativen Maßnahmen zur Beseitigung der Kieferfehlstellung stellen dabei nach Auffassung des Senates einen Teil einer Gesamtbehandlung zur Zahnsanierung dar und sind rechtlich von den implantologischen Leistungen nicht zu trennen (vgl. auch LSG NRW, Urt. vom 10.10.2007, Az.: L 11 KR 87/06, www.sozialgerichtsbarkeit.de, zu der rechtlichen Beurteilung einer Beckenkammtranplantation im Zusammenhang mit einer nachfolgenden Implantatversorgung); denn ausweislich der Überzeugung aller an der Umsetzung der Maßnahmen beteiligten Ärzte sind erstere zwingend erforderlich gewesen, um die implantologischen Leistungen überhaupt erst zu ermöglichen, sicher zu stellen und auf Dauer zu stabilisieren.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht