Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 11.12.2002 - L 11 KA 57/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,13440
LSG Nordrhein-Westfalen, 11.12.2002 - L 11 KA 57/00 (https://dejure.org/2002,13440)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 11.12.2002 - L 11 KA 57/00 (https://dejure.org/2002,13440)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 11. Dezember 2002 - L 11 KA 57/00 (https://dejure.org/2002,13440)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Vertragsarztangelegenheiten

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Vertragsarztrecht

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vorliegen der Klagebefugnis i.R.e. Konkurrentengleichstellungsklage bei Berufung auf eine zumindest auch den Kläger schützenden Vorschrift (hier: sog. Honorarverteilungsgerechtigkeit); Anspruch eines Arztes auf Gleichstellung mit einem anderen von einem zu hohen, rechtswidrig ermittelten Punktwert uneingeschränkt begünstigtem Kollegen; Anspruch auf eine höhere Nachvergütung eines Arztes bei Unterlassen einer Rückforderung eines entstandenen Ausfalls gegen die begünstigten Ärzte durch die Beklagte

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2005 - L 11 KA 19/04

    Vertragsarztangelegenheiten

    Der aus Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) abgeleitete Grundsatz der Honorarverteilungsgerechtigkeit gibt dem Kläger keinen Anspruch auf Gleichstellung mit rechtswidrig begünstigten, denn eine Gleichheit im Unrecht wird nicht anerkannt und ist daher auch nicht schützenswert (vgl. hierzu BVerfG, 50, 142, 166; BSG, 15, 137, 141; Urteil des Senats vom 11.12.2002 Az.: L 11 KA 57/00).
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