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   LSG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2018 - L 19 AS 814/18 B   

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https://dejure.org/2018,34806
LSG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2018 - L 19 AS 814/18 B (https://dejure.org/2018,34806)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12.10.2018 - L 19 AS 814/18 B (https://dejure.org/2018,34806)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12. Januar 2018 - L 19 AS 814/18 B (https://dejure.org/2018,34806)
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Wird zitiert von ... (4)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 20.03.2020 - L 11 SF 118/18
    Gegenstand des Erinnerungsverfahrens ist dabei die gesamte Kostenrechnung (vgl. zum insoweit identischen Überprüfungsmaßstab im Rahmen der Beschwerde LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 12. Oktober 2018 - L 19 AS 814/18 B - juris m.w.N.).

    Diese Auslegung von Nr. 3104 Abs. 1 Nr. 1 Alt. 2 VV RVG entspricht der ständigen (z.T. zu der insoweit inhaltsgleichen Nr. 3106 Satz 1 Nr. 1 RVG ergangenen) Rechtsprechung des LSG Nordrhein-Westfalen (Beschluss v. 5. Januar 2015 - L 19 AS 1350/14 B; Beschluss v. 11. März 2015 - L 9 AL 277/14 B; Beschluss v. 5. Juli 2017 - L 18 507/16 B; Beschluss v. 26. März 2018 - L 18 KN 58/17 B; Beschluss v. 12. Oktober 2018 - L 19 AS 814/18 B - jeweils juris).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2020 - L 2 AS 1213/20
    In der Begründung des Beschlusses hat sie sich im Wesentlichen auf die Rechtsprechung des LSG NRW, Beschlüsse vom 01.02.2017 zu L 19 AS 1408/16 B und vom 12.10.2018 zu L 19 AS 814/18 B berufen.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 06.06.2019 - L 39 SF 235/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Antragsbindung - Verbot

    Soweit eine Vergütungsfestsetzung nicht von der Staatskasse angefochten wird, ist das Gericht dem Verbot der Schlechterstellung (reformatio in peius) unterworfen (Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 12. Oktober 2018, L 19 AS 814/18 B, Rn. 69; Beschluss vom 1. Februar 2017, L 19 AS 1408/16 B, Rn. 21; Thüringer Landessozialgericht, Beschluss vom 7. September 2018, L 1 SF 807/17 B, Rn. 14; Beschluss vom 17. Juli 2018, L 1 SF 680/16 B, Rn. 15; Beschluss vom 9. Dezember 2015, L 6 SF 1286/15 B, Rn. 13; Bayerisches Landessozialgericht, Beschluss vom 29. November 2016, L 15 SF 97/16 E, Rn. 31; Beschluss vom 28. September 2016, L 15 SF 113/16 E, Rn. 21; Beschluss vom 18. April 2016, L 15 SF 99/16, Rn. 23; vgl. auch zum Kostenfestsetzungsverfahren: Bundesgerichtshof, Beschluss vom 9. Februar 2006, VII ZB 59/05, Rn. 17; Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 29. Dezember 2004, 9 KSt 6/04, Rn. 5).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.05.2020 - L 21 AS 145/19
    Der Senat folgt insoweit der vom 6. Senat des LSG NRW vertretenen Rechtsansicht (26.3.2020 - L 6 AS 789/19 B; a.A. LSG NRW, 12.10.2018 - L 19 AS 814/18 B - 30.4.2018 - L 9 AL 223/16 B -).

    Hält man den Wortlaut der Vorbemerkung 3, Abs. 4 für offen - wie der Senat in Übereinstimmung mit dem 6. Senat - verfängt das Argument nicht, es bestünde kein Anlass für eine einschränkende Auslegung (so LSG NRW, 12.10.2018 - L 19 AS 814/18 B -, Rn. 82).

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