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   LSG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER   

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https://dejure.org/2003,4073
LSG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER (https://dejure.org/2003,4073)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER (https://dejure.org/2003,4073)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15. Januar 2003 - L 10 B 22/02 KA ER (https://dejure.org/2003,4073)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Besprechungen u.ä. (3)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Wirtschaftlichkeitsprüfung - Aufschiebende Wirkung der Klage bei Honorarrückforderungsbescheiden?

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Umstrittene Urteile - Widerspruch gegen Rückforderungsbescheid hat keine aufschiebende Wirkung

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Wirtschaftlichkeitsprüfung - Aufschiebende Wirkung der Klage bei Honorarrückforderungsbescheiden?

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Keine aufschiebende Wirkung bei Widerspruch und Klage gegen einen Honorarrückforderungsbescheid" von RA Dr. Franz-Josef Dahm, original erschienen in: MedR 2003, 598 - 602.

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (18)

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.02.2003 - L 10 B 2/03

    Aufschiebende Wirkung von Klagen eines Arztes gegen Rückforderungen nach

    Indessen hat der Senat bereits entschieden, dass auch Rückforderungsbescheide infolge einer Plausibilitätsprüfung der Ausnahmeregelung des § 85 Abs. 4 Satz 9 SGB V zuzurechnen sind, mithin der hiergegen gerichtete Widerspruch keine aufschiebende Wirkung entfaltet (Beschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER -).

    Im Rahmen des § 86 b Abs. 1 Nr. 2 SGG entscheidet das Gericht nach Ermessen aufgrund einer Abwägung der öffentlichen und privaten Interessen (Senatsbeschluß vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - Meyer-Ladewig, SGG, 7. Auflage, § 86 b Rdn. 12; Frehse in Schnapp/Wigge, Handbuch für das Vertragsarztrecht, 1. Auflage, 2002, § 21 Rdn. 114; Düring in Berliner Kommentare, SGG, 1. Auflage, 2003, § 86 b Rdn. 6).

    Schließlich sind die vom Gesetz verfolgten Ziele einzubeziehen und mit den Interessen des Betroffenen abzuwägen (Senatsbeschluß vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - vgl. Meyer-Ladewig aaO § 86 a Rdn. 20).

    Dabei ist von der gesetzgeberische Grundentscheidung auszugehen, bei Honorarstreitigkeiten die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs auszuschließen und damit der sofortigen Vollziehbarkeit des Verwaltungsaktes ein gesteigertes öffentliches Interesse beizumessen (Senatsbeschluß vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - und vom 11.02.2003 - L 10 B 11/02 KA - ).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.05.2013 - L 11 KA 16/13
    Aufhebungsbescheide sind dem zuzurechnen (LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER -).

    Der Widerspruch gegen einen Honorarrückforderungsbescheid hat gleichermaßen keine aufschiebende Wirkung (Senat, Beschluss vom 02.04.2009 - L 11 KA 7/09 ER - LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER -).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2006 - L 10 B 2/06

    Vertragsarztangelegenheiten

    Das Gericht wird insbesondere zu berücksichtigen haben, wie schwerwiegend die Beeinträchtigung durch die aufschiebende Wirkung gerade im grundrechtsrelevanten Bereich ist (Senatsbeschluss vom 30.06.2003 - L 10 B 9/03 KA ER -;14.04.2003 - L 10 B 8/03 KA ER - 07.04.2003 - L 10 B 24/02 KA ER; 26.02.2003 - L 10 B 2/03 KA ER - 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - in GesR 2003, 115 f.; Düring in Berliner Kommentare, SGG, 2. Auflage, § 86 b Rnd. 6).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.01.2004 - L 11 B 17/03

    Klage gegen Sicherungseinbehalt des Honorars; Pflicht zur Auskehr einbehaltener

    Bescheide über die Honorarfestsetzung sind neben der vorläufigen und endgültigen Honorarfestsetzung auch die sachlich-rechnerische Richtigstellung und die hierauf fußende Honorarrückforderung einschließlich der Verrechnung solcher Forderungen mit dem Honoraranspruch (vgl. hierzu bereits LSG Nordrhein-Westfalen, GesR 2003, 115 ff.; Einzelheiten bei Steinhilper, MedR 2003, 433, 434).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.11.2004 - L 10 B 14/04

    Aufschiebende Wirklung eines Widerspruch gegen den Beschluss eines

    Andererseits liegt ein überwiegendes öffentliches Interesse am Ausschluß der aufschiebenden Wirkung dann vor, wenn der angefochtene Verwaltungsakt ersichtlich rechtmäßig ist (Senatsbeschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - vgl. auch Begründung zum 6. SGG-ÄndG BT-Drucks. 14/5943 zu Nr. 34).
  • SG Düsseldorf, 04.08.2003 - S 2 KA 103/03

    Anspruch auf Honorarrückforderung bei "unechter" Vertretung in einer

    Dieser Vorschrift unterfallen auch Honorarrückforderungen (vgl. im einzelnen LSG NRW, Beschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - dazu auch LSG NRW, Beschluss vom 26.02.2003 - L 10 B 2/03 KA ER -).

    Im Rahmen des § 86 b Abs. 1 Nr. 2 SGG entscheidet das Gericht nach Ermessen aufgrund einer Abwägung der öffentlichen und privaten Interessen (LSG NRW, Beschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - Meyer-Ladewig, SGG, 7. Auflage, § 86 b Rdnr. 12; Frehse, in: Schnapp/Wigge, Handbuch für das Vertragsarztrecht, 1. Auflage 2002, § 21 Rdnr. 114; Düring, in Jansen (Hrsg.), Kommentar zum SGG, 1. Aufl. 2003, § 86 b Rdnr. 6).

    Schließlich sind die vom Gesetz verfolgten Ziele einzubeziehen und mit den Interessen des Betroffenen abzuwägen (LSG NRW, Beschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER -).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.10.2011 - L 11 KA 50/11

    Vertragsarztangelegenheiten

    Damit verbleibt es dabei, dass der Widerspruch gegen den Honorarückforderungsbescheid keine aufschiebende Wirkung entfaltet (Senat, Beschluss vom 06.01.2004 - L 11 B 17/03 KA ER - LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER -).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 09.08.2006 - L 10 B 6/06

    Vertragsarztangelegenheiten

    An der Vollziehung offensichtlich rechtswidriger Verwaltungsakte besteht kein öffentliches Interesse; vielmehr überwiegt dann das Interessen an der Herstellung der aufschiebenden Wirkung (Senatsbeschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - GesR 2005, 115 f.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.05.2006 - L 10 B 3/06

    Vertragsarztangelegenheiten

    An der Vollziehung offensichtlich rechtswidriger Verwaltungsakte besteht kein öffentliches Interesse; vielmehr überwiegt dann das Interessen an der Herstellung der aufschiebenden Wirkung (Senatsbeschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - GesR 2005, 115 f.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.03.2010 - L 11 B 25/09

    Vertragsarztangelegenheiten

    Bescheide über die Honorarfestsetzung sind neben der vorläufigen und endgültigen Honorarfestsetzung auch die sachlich-rechnerische Richtigstellung und die hierauf fußende Honorarrückforderung einschließlich der Verrechnung solcher Forderungen mit dem Honoraranspruch (hierzu Senat, Beschluss vom 02.04.2009 - L 11 KA 7/09 KA ER - m.w.N.; Beschluss vom 06.01.2004 - L 11 B 17/03 KA ER - Breithaupt 2004, 263 ff.; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 16.4.2003 - L 10 B 21/02 KA ER in GesR 314 f. und MedR 2004 233 ff. sowie Beschluss vom 15.01.2003 - L 10 B 22/02 KA ER - in MedR 2003, 598 ff. und GesR 2003, 115 ff.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 20.01.2004 - L 10 B 19/03

    Ermächtigungsmöglichkeit einer Nichtärztin; Statthaftigkeit der Anordnung der

  • LSG Rheinland-Pfalz, 30.05.2005 - L 5 ER 17/05

    Vertragsärztliche Versorgung - Geltung des § 85 Abs 4 S 9 SGB 5 bei

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2005 - L 1 B 3/05

    Arbeitslosenversicherung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.06.2003 - L 10 B 9/03

    Anspruch eines Chefarztes auf Ermächtigung zur Myokardszintigraphie und zu

  • LSG Berlin-Brandenburg, 06.02.2008 - L 7 B 170/07

    Abgrenzung zwischen den Anträgen nach den §§ 86b Abs 1 und 2 SGG - Vertragsarzt -

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.05.2006 - L 11 B 20/06

    Vertragsarztangelegenheiten

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.04.2003 - L 10 B 8/03
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 02.04.2009 - L 11 KA 7/09

    Vertragsarztangelegenheiten

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