Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2016 - L 9 SO 145/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,6068
LSG Nordrhein-Westfalen, 18.02.2016 - L 9 SO 145/14 (https://dejure.org/2016,6068)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18.02.2016 - L 9 SO 145/14 (https://dejure.org/2016,6068)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18. Februar 2016 - L 9 SO 145/14 (https://dejure.org/2016,6068)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Streit über die Berücksichtigung von Kosten der Unterkunft im Rahmen von Leistungen nach dem Vierten Kapitel des SGB XII; Versorgung eines schwerstbehinderten erwachsenen Kindes zu Hause durch die Eltern; Aufgabe des zuvor kostenlosen Wohnrechts und Abschluss eines ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Leistungen nach dem SGB XII ; Keine Berücksichtigung von Kosten der Unterkunft bei Zweifeln an der Ernsthaftigkeit eines Mietvertrags zwischen Eltern und volljährigem Kind

  • rechtsportal.de

    Anspruch auf Leistungen nach dem SGB XII ; Keine Berücksichtigung von Kosten der Unterkunft bei Zweifeln an der Ernsthaftigkeit eines Mietvertrags zwischen Eltern und volljährigem Kind

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • SG Darmstadt, 23.05.2018 - S 19 AS 309/18

    SGB II, SGG

    Es kann daher dahingestellt bleiben, ob der Antragsteller einen Anordnungsanspruch glaubhaft machen kann und ein ernstliches Mietverlangen (vgl. zu diesem Erfordernis BSG, Urteil vom 07. Mai 2009, Az: B 14 AS 31/07 R, juris Rn. 16; Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 18. Februar 2016, Az: L 9 SO 145/14, juris Rn. 29) vorliegt, da das Fehlen eines Anordnungsgrundes evident ist.
  • SG Duisburg, 26.11.2019 - S 38 AS 4282/18

    Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes?

    Für die Gewährung von Leistungen für Unterkunft und Heizung nach § 22 Abs. 1 SGB II ist grundsätzlich Voraussetzung, dass die leistungsberechtigte Person einer ernsthaften Mietzinsforderung ausgesetzt ist, was insbesondere dann einer besonderen Prüfung bedarf, wenn ein erwachsenes Kind allein oder zusammen mit anderen Personen in einer einem Verwandten gehörenden Wohnung lebt (BSG, Urteil vom 3.3.2009, Az. B 4 AS 37/08 R, Urteil vom 7.5.2009, Az. B 14 AS 31/07 R; LSG NRW, Entscheidung vom 18.2.2016, Az. L 9 SO 145/14).
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