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   LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05 KR NZB   

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https://dejure.org/2005,11399
LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05 KR NZB (https://dejure.org/2005,11399)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 19.09.2005 - L 16 B 66/05 KR NZB (https://dejure.org/2005,11399)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 19. September 2005 - L 16 B 66/05 KR NZB (https://dejure.org/2005,11399)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BeitrZV § 3 Abs. 1 S. 2 Nr. 2; BGB § 269 § 270
    Zeitpunkt der Zahlung von Beiträgen, Wertstellung bei Zahlung durch Scheck

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Wird zitiert von ... (0)Neu Zitiert selbst (7)

  • BGH, 13.01.1998 - VI ZR 58/97

    Anrechnung von Zahlungen des Arbeitgebers auf geschuldete

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05
    Urt. v. 22.2.1996 12 RK 42/94 = SozR 3-2400 § 28 n Nr. 1 = BSGE 78, 20-27; Urt.v. 7.11.1996 12 RK 9/96; BGH, Urt. v. 13.1.1998 VI ZR 58/97 = NJW 1998, 1484; OLG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 7.3.2000 13 U 203/99 = NJW-RR 2000, 1280; BGH, Urt. v. 14.11.2000 VI ZR 149/99 = NJW 2001, 967).
  • BGH, 14.11.2000 - VI ZR 149/99

    Schaden durch Nichtabführung von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung bei

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05
    Urt. v. 22.2.1996 12 RK 42/94 = SozR 3-2400 § 28 n Nr. 1 = BSGE 78, 20-27; Urt.v. 7.11.1996 12 RK 9/96; BGH, Urt. v. 13.1.1998 VI ZR 58/97 = NJW 1998, 1484; OLG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 7.3.2000 13 U 203/99 = NJW-RR 2000, 1280; BGH, Urt. v. 14.11.2000 VI ZR 149/99 = NJW 2001, 967).
  • BSG, 11.12.1987 - 12 RK 40/85

    Pflichtbeiträge - Leistungsort

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05
    Es liegen vielmehr der Rechtsauffassung der Klägerin offensichtliche Fehlvorstellungen zugrunde: Nach dem Außerkrafttreten des Erlasses des Reichsarbeitsministers (RAM) vom 18.6.1940 (AN 1940 11, 196) jedenfalls mit dem Inkrafttreten des Sozialgesetzbuches (SGB) IV zum 1.7.1977 gab es bis zum Inkrafttreten der Beitragszahlungsverordnung (BeitrZV) vom 22.5.1989 (BGBl 990) keine einheitliche sozialrechtliche Regelung, zu welchem Zeitpunkt Beiträge als gezahlt galten, in welcher Reihenfolge eine Schuld getilgt wurde und welche Zahlungsmittel verwendet werden durften, weshalb die Rechtsprechung in Anlehnung an die Vorschriften des BGB insbesondere über den Erfüllungsort (§ 269 BGB) im Sinne der heutigen Vorstellung der Klägerin damals davon ausging, daß als Tag der Entrichtung von Pflichtbeiträgen bei Übersendung eines Verrechnungsschecks der Tag der Absendung des Schecks galt (vgl. Bundessozialgericht (BSG), Urt.v. 11.12.1987 12 RK 40/85 = BSGE 53, 1 = SozR 2100 § 24 Nr. 4) Mit der BeitrZV vom 22.5.1989 haben Gesetz- und Verordnungsgeber in bewußter Abkehr von BGB und Abgabenordnung (AO) öffentlich-rechtliche Regelungen getroffen, die den spezifisch sozialrechtlichen Gegebenheiten Rechnung tragen.
  • BSG, 07.11.1996 - 12 RK 9/96

    Pflicht der Einzugsstelle zur arbeitstäglichen Weiterleitung der Beiträge

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05
    Urt. v. 22.2.1996 12 RK 42/94 = SozR 3-2400 § 28 n Nr. 1 = BSGE 78, 20-27; Urt.v. 7.11.1996 12 RK 9/96; BGH, Urt. v. 13.1.1998 VI ZR 58/97 = NJW 1998, 1484; OLG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 7.3.2000 13 U 203/99 = NJW-RR 2000, 1280; BGH, Urt. v. 14.11.2000 VI ZR 149/99 = NJW 2001, 967).
  • OLG Naumburg, 07.03.2000 - 13 U 203/99

    Anspruch einer Sozialversicherung gegen den ehemaligen Geschäftsführer einer GmbH

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05
    Urt. v. 22.2.1996 12 RK 42/94 = SozR 3-2400 § 28 n Nr. 1 = BSGE 78, 20-27; Urt.v. 7.11.1996 12 RK 9/96; BGH, Urt. v. 13.1.1998 VI ZR 58/97 = NJW 1998, 1484; OLG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 7.3.2000 13 U 203/99 = NJW-RR 2000, 1280; BGH, Urt. v. 14.11.2000 VI ZR 149/99 = NJW 2001, 967).
  • BSG, 22.02.1996 - 12 RK 42/94

    Vorrangige Tilgung der Arbeitnehmeranteile bei Teilzahlung zum

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05
    Urt. v. 22.2.1996 12 RK 42/94 = SozR 3-2400 § 28 n Nr. 1 = BSGE 78, 20-27; Urt.v. 7.11.1996 12 RK 9/96; BGH, Urt. v. 13.1.1998 VI ZR 58/97 = NJW 1998, 1484; OLG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 7.3.2000 13 U 203/99 = NJW-RR 2000, 1280; BGH, Urt. v. 14.11.2000 VI ZR 149/99 = NJW 2001, 967).
  • BSG, 23.11.1981 - 10/8b RAr 6/80

    Konkursausfallgeld - Voraussetzungen

    Auszug aus LSG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2005 - L 16 B 66/05
    Es liegen vielmehr der Rechtsauffassung der Klägerin offensichtliche Fehlvorstellungen zugrunde: Nach dem Außerkrafttreten des Erlasses des Reichsarbeitsministers (RAM) vom 18.6.1940 (AN 1940 11, 196) jedenfalls mit dem Inkrafttreten des Sozialgesetzbuches (SGB) IV zum 1.7.1977 gab es bis zum Inkrafttreten der Beitragszahlungsverordnung (BeitrZV) vom 22.5.1989 (BGBl 990) keine einheitliche sozialrechtliche Regelung, zu welchem Zeitpunkt Beiträge als gezahlt galten, in welcher Reihenfolge eine Schuld getilgt wurde und welche Zahlungsmittel verwendet werden durften, weshalb die Rechtsprechung in Anlehnung an die Vorschriften des BGB insbesondere über den Erfüllungsort (§ 269 BGB) im Sinne der heutigen Vorstellung der Klägerin damals davon ausging, daß als Tag der Entrichtung von Pflichtbeiträgen bei Übersendung eines Verrechnungsschecks der Tag der Absendung des Schecks galt (vgl. Bundessozialgericht (BSG), Urt.v. 11.12.1987 12 RK 40/85 = BSGE 53, 1 = SozR 2100 § 24 Nr. 4) Mit der BeitrZV vom 22.5.1989 haben Gesetz- und Verordnungsgeber in bewußter Abkehr von BGB und Abgabenordnung (AO) öffentlich-rechtliche Regelungen getroffen, die den spezifisch sozialrechtlichen Gegebenheiten Rechnung tragen.
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