Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 24.09.2009 - L 5 KR 81/09   

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https://dejure.org/2009,11709
LSG Nordrhein-Westfalen, 24.09.2009 - L 5 KR 81/09 (https://dejure.org/2009,11709)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 24.09.2009 - L 5 KR 81/09 (https://dejure.org/2009,11709)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 24. September 2009 - L 5 KR 81/09 (https://dejure.org/2009,11709)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Aufwandspauschale für eine stationäre Krankenhausbehandlung i.F.d. Erfolgens der Krankenhausbehandlung vor und die Abrechnung nach dem Inkrafttreten der Regelung über die Aufwandspauschale

  • medcontroller.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • SG Hamburg, 28.11.2011 - S 6 KR 1006/11

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Ausschlusswirkung bei Prüfung der

    b) Die Vorschrift wird in der Rechtsprechung überwiegend als Ausschlussfrist verstanden (BSG, Urteil vom 16.12.2008, B 1 KN 3/08 KR R, SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, Rn. 37, obiter dictum; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 24.09.2009, L 5 KR 81/09), nach deren Ablauf Prüfungen durch den MDK "unzulässig" (so wörtlich BT-Drucksache 16/3100 S. 171) sind und die Krankenkasse keine medizinischen Einwendungen mehr vorbringen kann (so ausdrücklich SG Darmstadt, Urteil vom 20.05.2010, S 18 KR 344/08, juris, Rn. 20; SG Dortmund, Urteil vom 22.07.2011, S 8 KR 140/09, veröffentlicht in www.sozialgerichtsbarkeit.de; Urteil der Kammer vom 25.07.2011, S 6 KR 151/11, juris).
  • SG Fulda, 20.12.2010 - S 4 KR 112/09

    Krankenversicherung - Inkrafttreten der Aufwandspauschale nach § 275 Abs 1c S 3

    16 Soweit in der Rechtsprechung (etwa LSG NRW, Urteil vom 24. September 2009 - L 5 KR 81/09 und L 5 KR 83/09 - und insbesondere BSG, Urteil vom 22. Juni 2010 - B 1 KR 29/09 R -) postuliert wird, ein Anspruch auf Zahlung der Aufwandspauschale könne nur bezüglich solcher Behandlungen entstehen, die durch stationäre Aufnahme nach dem 31. März 2007 begonnen hätten, vermag sich die Kammer dem nicht anzuschließen.
  • SG Hamburg, 26.03.2012 - S 6 KR 632/11

    Krankenversicherung - Vergütung von Krankenhausbehandlungsleistungen -

    § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V wird in der Rechtsprechung überwiegend als Ausschlussfrist verstanden (BSG, Urteil vom 16.12.2008, B 1 KN 3/08 KR R, SozR 4-2500 § 109 Nr. 15, Rn. 37, obiter dictum; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 24.09.2009, L 5 KR 81/09; LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 13.07.2011, L 1 KR 501/10, juris, Rn. 41 ff.), nach deren Ablauf Prüfungen durch den MDK (bzw. den SMD) "unzulässig" (so wörtlich BT-Drucksache 16/3100 S. 171) sind und die Krankenkasse keine medizinischen Einwendungen mehr vorbringen kann (so ausdrücklich LSG Niedersachsen-Bremen, a.a.O., weiterhin SG Darmstadt, Urteil vom 20.05.2010, S 18 KR 344/08, juris, Rn. 20; SG Dortmund, Urteil vom 22.07.2011, S 8 KR 140/09, veröffentlicht in www.sozialgerichtsbarkeit.de; Urteil der Kammer vom 25.07.2011, S 6 KR 151/11, juris).
  • SG Dortmund, 22.07.2011 - S 8 KR 140/09

    Krankenversicherung

    § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V normiert damit besondere Pflichten für die Krankenkassen und eine sechswöchige Ausschlussfrist für die Einleitung der Einzelfallprüfung (BSG Urteil vom 16.12.2008, Az B 1 KN 2/08 KR R; LSG NRW Urteil vom 24.09.2009, Az. L 5 KR 81/09).
  • SG Dortmund, 22.07.2011 - S 8 KR 298/10

    Krankenversicherung

    § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V normiert damit besondere Pflichten für die Krankenkassen und eine sechswöchige Ausschlussfrist für die Einleitung der Einzelfallprüfung (BSG Urteil vom 16.12.2008, Az B 1 KN 2/08 KR R; LSG NRW Urteil vom 24.09.2009, Az. L 5 KR 81/09).
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