Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2013 - L 2 AS 2249/12   

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https://dejure.org/2013,28626
LSG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2013 - L 2 AS 2249/12 (https://dejure.org/2013,28626)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 25.06.2013 - L 2 AS 2249/12 (https://dejure.org/2013,28626)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 25. Juni 2013 - L 2 AS 2249/12 (https://dejure.org/2013,28626)
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Volltextveröffentlichungen (6)

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 18.11.2014 - L 2 AS 2314/13

    Leistung zur Eingliederung in Arbeit; Übernahme von Weiterbildungskosten für eine

    Ergänzend weist der Senat auf seine ständige Rechtsprechung, so auch mit Urteil vom 25.06.2013 in der Sache L 2 AS 2249/12 und auf Folgendes hin: Bestätigt in seiner Überzeugungsbildung sieht der Senat sich durch die Bekundungen der Zeugin T. Diese hat inhaltlich ergiebig, widerspruchsfrei und nachvollziehbar die Richtigkeit der Prognoseentscheidung des Beklagten in Bezug auf den Streitgegenstand bestätigt und auch für den Senat die Gewissheit begründet, dass zur Förderung der Eingliederung des Klägers in Arbeit das gebotene und geeignete Mittel die Teilnahme des Klägers an einer Jobbörse war und auch weiterhin ist.
  • LSG Bayern, 30.07.2014 - L 11 AS 491/14

    Wegen einstweiliger Anordnung, Einstiegsgeld, Existenzgründungsdarlehen

    Die angestrebte Erwerbstätigkeit muss dem Leistungsberechtigten die ernsthafte Perspektive eröffnen, in absehbarer Zeit aus eigenen Kräften den Lebensunterhalt jedenfalls für sich decken zu können (vgl LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 25.06.2013 - L 2 AS 2249/12 - juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2017 - L 7 AS 620/16

    Versagung von Leistungen nach dem SGB II

    Das Sozialgericht Münster habe im Urteil vom 23.03.2016 nicht das rechtskräftige Urteil des LSG Nordrhein Westfalen vom 25.06.2013 - L 2 AS 2249/12 berücksichtigt, mit welchem ihm die Leistungen "Gründungszuschuss und Einstiegsgeld" für seine selbstständige Tätigkeit versagt worden seien, weil die Beklagte selbst davon ausgegangen sei, ein anrechenbares Einkommen aus Selbständigkeit sei im Zeitraum 01.09.2012 bis 30.06.2013 nicht erzielt worden und die selbstständige Tätigkeit sei insgesamt nicht tragfähig.
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