Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2012 - L 10 (6) VJ 18/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,50003
LSG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2012 - L 10 (6) VJ 18/08 (https://dejure.org/2012,50003)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 28.11.2012 - L 10 (6) VJ 18/08 (https://dejure.org/2012,50003)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 28. November 2012 - L 10 (6) VJ 18/08 (https://dejure.org/2012,50003)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,50003) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • SG Dortmund, 13.11.2013 - S 7 VJ 601/09

    Guillain-Barre-Syndrom als Impfschaden nach Hepatitis B - Impfung

    Als anspruchsbegründende Tatsachen müssen die schädigende Einwirkung (die Impfung), die gesundheitliche Schädigung (Impfkomplikation) und Impfschaden (Dauerleiden) nachgewiesen sein, d.h. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bzw. mit einem so hohen Grad der Wahrscheinlichkeit festgestellt werden können, dass kein vernünftiger Mensch noch Zweifel hat (vgl. BSG Urteil vom 07.04.2011 - B 9 VJ 1/10 R - und LSG NRW Urteil vom 28.11.2012 - L 10 (6) VJ 18/08; dieses und nachfolgende Urteile jeweils veröffentlicht im "juris").
  • SG München, 03.12.2015 - S 9 VJ 2/06

    Impfschadensausgleich - BNS-Anfallsleiden durch Infarix-Säuglingsimpfung

    Auch Prof. F. hatte bei Vorliegen einer Enzephalopathie in seinem im Verwaltungsverfahren eingeholten Gutachten einen ursächlichen Zusammenhang eines West-Syndroms mit einer Impfung als seltenen Einzelfall benannt, vgl. im Übrigen auch LSG Nordrhein Westfalen, Urteil vom 28.11.2012, Az. L 10 (6) VJ 18/08, dort war sodann mangels einer solchen Impfkomplikation ein Kausalzusammenhang abgelehnt worden.
  • SG München, 28.10.2014 - S 9 VJ 1/10

    Anfallsleiden, Ursachenzusammenhang, Schutzimpfung, Gesundheitsschaden,

    Allein ein zeitlicher Zusammenhang des Auftretens eines BNS- Anfallsleidens mit einer Impfung ist nicht ausreichend, da auch sämtliche anderen exogenen Faktoren zu würdigen sind, die zu dem Anfallsleiden nach wissenschaftlicher Ansicht beitragen, vgl. Urteil des Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 01.02.2011, Az. L 6 (7) VJ 42/03, sowie auch Urteil des Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 28.11.2012, Az. L 10 (6) VJ 18/08, dort auch zu PVL.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht