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   LSG Nordrhein-Westfalen, 30.03.2009 - L 2 B 20/08 KN P   

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https://dejure.org/2009,8437
LSG Nordrhein-Westfalen, 30.03.2009 - L 2 B 20/08 KN P (https://dejure.org/2009,8437)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30.03.2009 - L 2 B 20/08 KN P (https://dejure.org/2009,8437)
LSG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30. März 2009 - L 2 B 20/08 KN P (https://dejure.org/2009,8437)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Pflegeversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bemessung der Höhe der Vergütung eines für ein sozialgerichtliches Verfahren beigeordneten Rechtsanwalts; Bestehen eines Anspruchs auf eine Terminsgebühr für den Fall eines schriftsätzlich unterbreiteten und auch schriftsätzlich angenommenen Vergleichsangebots

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • SG Stuttgart, 14.01.2011 - S 20 SF 7180/10

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - kein Anfall einer

    In diesem Punkt unterscheidet sich der Analogieschluss vom Umkehrschluss (argumentum e contrario): Planwidrig kann nur eine solche Lücke sein, die unbewusst entstanden ist oder deren Schließung der Gesetzgeber bewusst der richterlichen Rechtsfortbildung überantwortet hat oder die sich erst nach Erlass des Gesetzes durch eine Veränderung der Lebensverhältnisse ergeben hat (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30.3.2009 - L 2 B 20/08 KN P -, in: juris, Rn. 13 m. w. N.) .

    Vor diesem Hintergrund der unterschiedlichen Regelung für Betragsrahmengebühren einerseits und Wertgebühren andererseits lässt sich nicht von einem Redaktionsversehen des Gesetzgebers sprechen (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30.3.2009 - L 2 B 20/08 KN P -, in: juris, Rn. 14) .

    Diese rechtliche Würdigung steht auch mit der obergerichtlichen Rechtsprechung im Einklang (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30.3.2009 - L 2 B 20/08 KN P -, in: juris, Rn. 11, 15 m. w. N.; LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 14.11.2007 - L 1 B 513/07 R SK -, in: juris, Rn. 6; Bayerisches LSG, Beschluss vom 22.6.2007 - L 15 B 200/07 P KO -, in: juris, Rn. 14, 17; Thüringer LSG, Beschluss vom 19.6.2007 - L 6 B 80/07 SF -, in: juris, Rn. 27).

  • LSG Sachsen, 09.03.2015 - L 8 AS 951/13

    Fiktive Terminsgebühr bei Abschluss eines schriftlichen Vergleichs -

    Aus den maßgeblichen Gesetzesmaterialien zum Kostenrechtsmodernisierungsgesetz vom 05.05.2004 (BGBl. I S. 718), in dessen Zuge die hier fraglichen Regelungen des VV RVG geschaffen worden sind, ergeben sich keine hinreichend konkreten Anhaltspunkte für ein Redaktionsversehen und eine deshalb erkennbar planwidrige Regelungslücke (so im Ergebnis ebenfalls die überwiegende Rechtsprechung, vgl. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 23.02.2011 - L 19 AS 1522/10 B - juris RdNr. 31; Beschluss vom 30.03.2009 - L 2 B 20/08 KN P - juris RdNr. 13 ff.; Bayerisches LSG, Beschluss vom 22.06.2007 - L 15 B 200/07 P KO - juris RdNr. 17; Schleswig-Holsteinisches LSG, Beschluss vom 17.03.2014 - L 5 SF 43/14 B E - juris RdNr. 16; Beschluss vom 14.11.2007 - L 1 B 513/07 R SK - juris RdNr. 9; Thüringer LSG, Beschluss vom 19.06.2007 - L 6 B 80/07 SF - juris RdNr. 27 f.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.02.2011 - L 19 AS 1522/10

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Der Senat schließt sich der übereinstimmenden Rechtsprechung der Landessozialgerichte an, dass die Bestimmung der Nr. 3104 Abs. 1 Nr. 1 3. Alt. VV RVG auch nicht analog auf Verfahren nach § 183 SGG Anwendung findet (Landessozialgericht Thüringen Beschluss vom 26.11.2008 - L 6 B 130/08 SF - LSG Schleswig-Holstein Beschluss vom 14.11.2007 - L 1 B 513/07 R SK; LSG Sachsen Beschluss vom 09.12.2010 - L 6 AS 438/10 B KO - LSG Bayern Beschluss vom 22.06.2007 - 15 B 200/07 P KO, LSG NRW Beschluss vom 30.03.2009 - L 2 B 20/08 KN P - mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2012 - L 7 AS 98/12

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Zudem ist Nr. 3104 Abs. 1 Nr. 1 3. Alt. VV RVG auch nicht analog auf Verfahren nach § 183 SGG anzuwenden, da keine Regelungslücke besteht (vgl. LSG NRW, Beschluss vom 13.05.2011 - L 19 AS 726/11 B; LSG NRW, Beschluss vom 30.03.2009 - L 2 B 20/08 KN P; LSG Thüringen, Beschluss vom 26.11.2008 - L 6 B 130/08 SF; LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 14.11.2007 - L 1 B 513/07 R SK; LSG Sachsen, Beschluss vom 09.12.2010 - L 6 AS 438/10 B KO; LSG Bayern, Beschluss vom 22.06.2007 - 15 B 200/07 P KO; LSG Hessen Beschluss vom 20.04.2011 - L 2 SF 311/09).
  • SG Aachen, 20.05.2010 - S 3 SF 26/10

    SonstigeAngelegenheiten

    Dieser Vorgehensweise steht aber der tatsächliche, ggf. erhebliche Aufwand für die Terminswahrnehmung gegenüber, so dass es vielfach wirtschaftlicher sein kann, von einer solchen Verfahrensweise abzusehen und es bei dem außergerichtlichen Vergleichsabschluss zu belassen" (so überzeugend Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW), Beschluss vom 30.03.2009, L 2 B 20/08 KN P; vgl. auch LSG NRW, Beschluss vom 15.07.2009, L 3 B 6/08 R; LSG NRW, Beschluss vom 15.05.2008, L 7 B 63/08 AS; LSG NRW, Beschluss vom 27.11.2007, L 16 B 38/07 KR; LSG NRW, Beschluss vom 16.08.2006, L 20 B 137/06 AS; LSG NRW, Beschluss vom 10.05.2006, L 10 B 13/05 B).
  • SG Würzburg, 16.12.2009 - S 2 SF 26/09

    Geltendmachung einer Terminsgebühr ohne Termin für ein Verfahren in zweiter

    Unerheblich ist dabei, ob der dem Rechtsanwalt entstandene Aufwand höher ist als bei oder vor der Annahme eines außergerichtlichen Anerkenntnisses (vgl. LSG Nordrhein-Westfalen vom 30.03.2009, L 2 B 20/08 KN P).
  • SG Hamburg, 10.11.2011 - S 23 SF 217/11

    (Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Terminsgebühr gem

    Noch ungeachtet der Tatsache, daß bei verständige Würdigung des Teilanerkenntnisses der Beklagten darin kein Vergleichsangebot enthalten gewesen ist, vielmehr die Beklagte nur für den Fall einer im Übrigen von der Klägerin erklärten Klagrücknahme die Kostenübernahme entsprechend der Obsiegensquote erklärt hatte, enthält VV Nr. 3106 auch weder eine VV Nr. 3104 Nr. 1 entsprechende Regelung, noch besteht insoweit eine ausfüllungsbedürftige Regelungslücke (vgl LSG NRW a.a.O.; LSG NRW 29.08.2007 - L 2 B 13/06 KN; LSG NRW 15.05.2008 - L 7 B 63/08 AS; LSG NRW 30.03.2009 - L 2 B 20/08 KN P; Schlesw-Holst LSG 14.11.2007 - L 1 B 513/07 = SchlHA 2008, 428; SG Stuttgart 14.01.2011 - S 20 SF 7180/10 E = AGS 2011, 72; SG Stuttgart 24.03.2010 - S 21 SF 7175/09 E; SG Stuttgart 05.07.2010 - S 15 SF 7062/08 E; SG Stuttgart 12.06.2008 - S 12 KR 945/08 KE; a.A. SG Stuttgart 23.12.2009 - S 6 SB 2031/09 KE).
  • SG Würzburg, 08.02.2010 - S 2 SF 54/09

    Anspruch auf eine "fiktive" Terminsgebühr nach Abschluss eines außergerichtlichen

    Unerheblich ist dabei, ob der dem Rechtsanwalt entstandene Aufwand höher ist als bei oder vor der Annahme eines außergerichtlichen Anerkenntnisses (vgl. LSG Nordrhein Westfalen vom 30.03.2009, L 2 B 20/08 KN P).
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