Rechtsprechung
   LSG Sachsen, 15.12.2011 - L 3 AS 480/09   

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https://dejure.org/2011,43009
LSG Sachsen, 15.12.2011 - L 3 AS 480/09 (https://dejure.org/2011,43009)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 15.12.2011 - L 3 AS 480/09 (https://dejure.org/2011,43009)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 15. Dezember 2011 - L 3 AS 480/09 (https://dejure.org/2011,43009)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • LSG Sachsen, 22.04.2013 - L 3 AS 1310/12

    Ablauf des Bewilligungszeitraumes; Ende der Wirksamkeit eines Verwaltungsaktes;

    Dieses gebietet, dass aus dem Verfügungssatz für die Beteiligten vollständig, klar und unzweideutig erkennbar sein muss, was die Behörde regelt (vgl. BSG, Urteil vom 30. August 2011 - B 4 RA 114/00 R - SozR 3-2600 § 149 Nr. 6 = JURIS-Dokument Rdnr. 25; BSG, Urteil vom 17. Dezember 2009 - B 4 AS 30/09R - SozR 4-4200 § 31 Nr. 3 Rdnr. 16 = JURIS-Dokument Rdnr. 16, m. w. N.; BSG, Urteil vom 15. Dezember 2010 - B 14 AS 92/09 R JURIS-Dokument Rdnr. 18, m. w. N.; vgl. auch: Sächs. LSG, Urteil vom 18. September 2008 - L 3 AS 40/08 - JURIS-Dokument Rdnr. 56, m. w. N; Sächs. LSG, Urteil vom 15. Dezember 2011 - L 3 AS 480/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 53, m. w. N.).

    Ein Verwaltungsakt, der eine Leistung mit einem zeitlichen Bezug betrifft, muss erkennen lassen, für welchen Zeitpunkt oder - wie vorliegend - für welchen Zeitraum die Regelung (vgl. § 31 Satz 1 SGB X) Geltung beansprucht (vgl. Sächs. LSG, Urteil vom 18. September 2008, a. a. O. Rdnr. 57, m. w. N.; Sächs. LSG, Urteil vom 15. Dezember 2011, a. a. O.; vgl. auch: Engelmann, in: von Wulffen, SGB X [7. Aufl., 2010], § 33. Rdnr. 4).

  • LSG Sachsen, 24.05.2012 - L 3 AS 208/11

    Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende; Aufhebung und

    Das Bundessozialgericht fordert für die hinreichende inhaltliche Bestimmtheit im Sinne von § 33 Abs. 1 SGB X, dass aus dem Verfügungssatz für die Beteiligten vollständig, klar und unzweideutig erkennbar sein muss, was die Behörde regelt (vgl. BSG, Urteil vom 30. August 2011 - B 4 RA 114/00 R - SozR 3-2600 § 149 Nr. 6 = JURIS-Dokument Rdnr. 25; BSG, Urteil vom 17. Dezember 2009 - B 4 AS 30/09R - SozR 4-4200 § 31 Nr. 3 Rdnr. 16 = JURIS-Dokument Rdnr. 16, m.w.N.; BSG, Urteil vom 15. Dezember 2010 - B 14 AS 92/09 R - JURIS-Dokument Rdnr. 18, m.w.N.; zuletzt: BSG, Urteil vom 16. Mai 2012 - B 4 AS 154/11 R - Nr. 6 des Terminberichts Nr. 28/12; Sächs. LSG, Urteil vom 18. September 2008 - L 3 AS 40/08 - JURIS-Dokument Rdnr. 56, m.w.N.; Sächs. LSG, Urteil vom 15. Dezember 2011 - L 3 AS 480/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 53, m.w.N.).
  • LSG Sachsen, 24.01.2013 - L 3 AL 112/11
    Denn Voraussetzung für die Bekanntgabefiktion ist die Feststellung des Zeitpunktes, zu dem der maßgebende Verwaltungsakt zur Post gegeben wurde (vgl. Sächs. LSG, Urteil vom 18. März 2010 - L 3 AS 180/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 25, m. w. N.; Sächs. LSG, Urteil vom 15. Dezember 2011 - L 3 AS 480/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 37, m. w. N.; Engelmann, in: von Wulffen, SGB X [7. Aufl., 2010], § 37 Rdnr. 12 Abs. 2).
  • LSG Sachsen, 15.01.2013 - L 3 AS 1184/12

    Beweisaufnahme; hinreichende Erfolgsaussicht einer Klage gegen einen

    Aus dem Verfügungssatz ergibt sich in ausreichendem Maße, welche konkrete Leistung aus welchem Rechtsgrund aufgehoben und zurückgefordert wird (vgl. Sächs. LSG, Urteil vom 18. September 2008 - L 3 AS 40/08 - JURIS-Dokument Rdnr. 56, m. w. N.; Sächs. LSG, Urteil vom 15. Dezember 2011 - L 3 AS 480/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 53, m. w. N.; Sächs. LSG, Urteil vom 24. Mai 2012 - L 3 AS 208/11 - JURIS-Dokument Rdnr. 26).
  • LSG Thüringen, 28.01.2019 - L 9 AS 1071/16

    Beschwerde gegen einen Ordnungsgeldbeschluss wegen Nichterscheinens zu einer

    Eine Auslegung dient aber nicht dazu, etwaige Irrtümer oder Missverständnisse bei der Würdigung der tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse auszugleichen, sondern Unklarheiten in Bezug auf einen Antrag oder eine sonstige Willenserklärung zu beseitigen (vgl. auch Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom 15. Dezember 2011 - L 3 AS 480/09 -, Rn. 45, juris).
  • LSG Sachsen, 18.12.2014 - L 3 AL 212/10
    Der erkennende Senat hat bisher offen gelassen, ob zur Wahrung der inhaltlich hinreichenden Bestimmtheit im Sinne von § 33 Abs. 1 SGB X in einem Aufhebungsbescheid stets der aufgehobene Bescheid konkret mit Datum anzugeben ist (vgl. Sächs. LSG, Urteil vom 18. September 2008, a. a. O., Rdnr. 59; Sächs. LSG, Urteil vom 15. Dezember 2011 - L 3 AS 480/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 55).
  • SG Karlsruhe, 26.06.2012 - S 4 AS 783/11

    Sozialverwaltungsrecht: Annahme eines konkludenten Aufhebungsbescheides bei

    Die (Teil)Aufhebung einer Leistungsbewilligung kann damit auch konkludent in einem Änderungsbescheid enthalten sein (vgl. ebenso jüngst Sächsisches Landessozialgericht (LSG), Urteil vom 15. Dezember 2011, L 3 AS 480/09, JURIS Rn. 51).
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