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   LSG Sachsen, 23.07.2015 - L 1 KR 108/11   

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https://dejure.org/2015,44079
LSG Sachsen, 23.07.2015 - L 1 KR 108/11 (https://dejure.org/2015,44079)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 23.07.2015 - L 1 KR 108/11 (https://dejure.org/2015,44079)
LSG Sachsen, Entscheidung vom 23. Juli 2015 - L 1 KR 108/11 (https://dejure.org/2015,44079)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Krankenversicherung - EBM-Ä; Elektroepilation; Gemeinsamer Bundesausschuss; Haarentfernung; Laserepilation; Nadelepilation; neue Behandlungsmethode; Systemversagen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • nikolaus-beschluss.de (Kurzinformation)

    Haarentfernung mittels Laserepilation und IPL-Epilation - Hirsutismus (männliches Verteilungsmuster der Terminalhaare bei der Frau)

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 48 (Kurzinformation)

    Krankenversicherungsrecht | (Zahn-)Ärztliche Behandlung | Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden | Laserepilation

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Rheinland-Pfalz, 18.02.2016 - L 5 KR 226/15

    Krankenkasse zahlt nicht für Haarentfernung bei Frauen

    Die Epilation durch Elektrokoagulation ist nach wie vor im EBM Ä enthalten und damit vom Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung umfasst (im Ergebnis ebenso Sächsisches LSG 23.07.2015 - L 1 KR 108/11, juris; LSG Niedersachsen-Bremen 17.10.2012 - L 1 KR 443/11, juris).
  • SG Augsburg, 19.03.2018 - S 10 KR 30/18

    Haarentfernung im Bereich des Rückens, des Bauchs und der Brust mittels

    Insoweit besteht kein Grund, Versicherten mit Transidentität zur dauerhaften Haarentfernung an diesen Körperregionen leistungsrechtlichen Zugang zur Laserepilation zu gewähren, der anderen Versicherten, die an Hirsutismus leiden und die insoweit auf die Elektrokoagulation verwiesen werden (vgl. LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 17.10.2012, Az.: L 1 KR 443/11; Sächsisches LSG, Urteil vom 23.07.2015, Az.: L 1 KR 108/11; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18.02.2016, Az.: L 5 KR 226/15), von vornherein verwehrt ist.
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