Rechtsprechung
   LSG Sachsen-Anhalt, 24.08.2011 - L 8 SO 15/08   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Sozialhilfe

  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    § 53 Abs 1 S 1 SGB 12, § 53 Abs 4 S 1 SGB 12, § 54 Abs 1 S 1 Nr 1 SGB 12, § 54 Abs 1 S 2 SGB 12, § 60 SGB 12
    Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - Voraussetzungen der Erstattung selbstbeschaffter Leistungen - Sozialhilfe - Eingliederungshilfe - Leistungsberechtigung - wesentliche Behinderung - medizinische Rehabilitation - Tomatis-Therapie - fehlende Zulassung der Tomatis-Institute als Leistungserbringer - fehlende Anerkennung des therapeutischen Nutzens durch den Gemeinsamen Bundesausschuss - Hilfe zu einer angemessenen Schulbildung - fehlender Nachweis der Wirksamkeit

  • sozialrecht-heute.de

    Anspruch auf Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen; Erstattung selbstbeschaffter Leistungen der Tomatis-Therapie

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen; Erstattung selbstbeschaffter Leistungen der Tomatis-Therapie

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.08.2014 - L 9 SO 286/12

    Streit über die Übernahme der Kosten für die Teilnahme eines behinderten Kindes

    Dies bedeutet, dass die Hilfeempfänger nur solche Erbringer von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation wählen dürfen, die von den gesetzlichen Krankenkassen zur Leistungserbringung nach den §§ 107 ff. SGB V zugelassen sind (vgl. LSG Sachsen-Anhalt, Urt. v. 24.08.2011 - L 8 SO 15/08 -, juris Rn. 95; Bieritz-Harder/Birk, in: LPK-SGB XII, § 52 Rn. 3; Bieritz-Harder, in: LPK-SGB XII § 54 Rn. 13; Söhngen, in: jurisPK-SGB XII, § 52 Rn. 13; Wehrhan, in: jurisPK-SGB XII, § 54 Rn. 17).
  • LSG Bayern, 12.07.2018 - L 18 SO 29/18

    Bewilligung, Eingliederungshilfe, Behinderung, Bescheid, Leistungen, Berufung,

    Im Übrigen fehlt es in Bezug auf die von der Klägerin geltend gemachten Verzugszinsen gemäß § 44 SGB I ohnehin an einer vorausgegangenen Verwaltungsentscheidung, so dass die diesbezüglich erhobene kombinierte Anfechtungs- und Leistungsklage wegen Fehlens eines Verwaltungsaktes unzulässig wäre (siehe dazu LSG Nordrhein-Westfalen vom 12.01.2012, L 19 AS 1473/11 juris Rn 64; zum Erfordernis einer Vorbefassung der Behörde mit dem Zinsanspruch aus § 44 SGB I LSG Sachsen-Anhalt vom 24.08.2011, L 8 SO 15/08 juris Rn 57).
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