Rechtsprechung
   LSG Schleswig-Holstein, 23.09.2014 - L 2 VG 25/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,50463
LSG Schleswig-Holstein, 23.09.2014 - L 2 VG 25/12 (https://dejure.org/2014,50463)
LSG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 23.09.2014 - L 2 VG 25/12 (https://dejure.org/2014,50463)
LSG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 23. September 2014 - L 2 VG 25/12 (https://dejure.org/2014,50463)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht

  • Justiz Schleswig-Holstein

    § 1 Abs 1 S 1 OEG, § 15 S 1 KOVVfG, § 176 StGB, § 128 Abs 1 S 1 SGG, § 118 SGG
    Soziales Entschädigungsrecht - Gewaltopfer - sexueller Missbrauch in der Kindheit und Jugend - Glaubhaftmachung - sozialgerichtliches Verfahren - Unzumutbarkeit der Parteivernehmung - eigene Aussage des Opfers im Prozess nicht zwingend erforderlich

  • Wolters Kluwer

    Anspruch nach dem OEG wegen sexuellen Missbrauchs; Begriff des tätlichen Angriffs im Opferentschädigungsrecht; Beweismaßstab im sozialen Entschädigungsrecht; Parteivernehmung im sozialgerichtlichen Verfahren; Anspruch auf Entschädigungsleistungen nach dem OEG aufgrund ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Entschädigungsleistungen nach dem OEG aufgrund sexuellen Missbrauchs in Kindheit und Jugend; Glaubhaftmachung mit der Schädigung in Zusammenhang stehender Tatsachen

  • rechtsportal.de

    Anspruch auf Entschädigungsleistungen nach dem OEG aufgrund sexuellen Missbrauchs in Kindheit und Jugend; Glaubhaftmachung mit der Schädigung in Zusammenhang stehender Tatsachen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LSG Baden-Württemberg, 09.11.2017 - L 6 VG 2118/17

    Anspruch auf Beschädigtenversorgung in Fällen des sexuellen Missbrauchs von

    Es besteht sowohl die Möglichkeit, dass bis dahin abgespaltene Erinnerungen an traumatische Vorfälle in der Therapie auf- und damit wiederentdeckt worden sind, als auch die Möglichkeit, dass es sich bei den aufgetretenen Sinneseindrücken um Folgen einer Gedächtnistäuschung oder Suggestion (False-Memory) gehandelt hat (vgl. Schleswig-Holsteinisches LSG, Urteil vom 23. September 2014 - L 2 VG 25/12 -, juris, Rz. 47; Urteil des Senats vom 22. September 2016 - L 6 VG 1927/15 -, juris, Rz. 90), wobei Letzteres wahrscheinlicher ist (vgl. Bayerisches LSG, Urteil vom 26. Januar 2016 - L 15 VG 30/09 -, juris, Rz. 82 f.).
  • LSG Baden-Württemberg, 12.02.2018 - L 6 VG 1745/15

    Soziales Entschädigungsrecht - Gewaltopfer - sexueller Missbrauch in der Kindheit

    Es besteht sowohl die Möglichkeit, dass bis dahin abgespaltene Erinnerungen an traumatische Vorfälle in der Therapie auf- und damit wiederentdeckt worden sind, als auch die Möglichkeit, dass es sich bei den aufgetretenen Sinneseindrücken um Folgen einer Gedächtnistäuschung oder Suggestion (False-Memory) gehandelt hat (vgl. Schleswig-Holsteinisches LSG, Urteil vom 23. September 2014 - L 2 VG 25/12 -, juris, Rz. 47; Urteil des Senats vom 22. September 2016 - L 6 VG 1927/15 -, juris, Rz. 90), wobei Letzteres wahrscheinlicher ist (vgl. Bayerisches LSG, Urteil vom 26. Januar 2016 - L 15 VG 30/09 -, juris, Rz. 82 f.).
  • SG Aachen, 07.03.2017 - S 18 VG 20/15
    Sie erfordert jedoch, dass der Antragsteller/Kläger Angaben aus eigenem Wissen, jedenfalls aber überhaupt Angaben machen kann (BSG, Urteil vom 28. Juni 2000 - B 9 VG 3/99 R -, SozR 3-3900 § 15 Nr. 3, Rn. 12 m. w. Nachw. BSG, Urteil vom 03. Februar 1999 - B 9 V 33/97 R -, juris, Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, Urteil vom 23. September 2014 - L 2 VG 25/12 -, Rn. 41, juris; Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 24. September 2002 - L 4 VG 1055/99 -, Rn. 25).

    (vgl. Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht, Urteil vom 23. September 2014 - L 2 VG 25/12 -, Rn. 43, juris).

  • LSG Schleswig-Holstein, 22.08.2017 - L 2 VG 68/14

    Soziales Entschädigungsrecht

    Zwar hat der Senat mit Urteil vom 23. September 2014 (L 2 VG 25/12) entschieden, dass es nicht erforderlich ist, dass der Antragsteller die Angaben vor einer Verwaltungsbehörde bzw. einem Gericht macht.
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