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   LSG Thüringen, 14.02.2011 - L 6 KR 133/10 ER   

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https://dejure.org/2011,36795
LSG Thüringen, 14.02.2011 - L 6 KR 133/10 ER (https://dejure.org/2011,36795)
LSG Thüringen, Entscheidung vom 14.02.2011 - L 6 KR 133/10 ER (https://dejure.org/2011,36795)
LSG Thüringen, Entscheidung vom 14. Februar 2011 - L 6 KR 133/10 ER (https://dejure.org/2011,36795)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Kostenerstattung für eine Infusionstherapie mit intravenösen Immunglobulinen, Vitaminen und Spurenelementen zur Behandlung eines Chronic Fatigue Syndroms durch die gesetzliche Krankenversicherung im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Kostenerstattung für eine Infusionstherapie mit intravenösen Immunglobulinen, Vitaminen und Spurenelementen zur Behandlung eines Chronic Fatigue Syndroms durch die gesetzliche Krankenversicherung im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Sachsen, 24.05.2018 - L 9 KR 65/13

    Kostenerstattung für stationär durchgeführte Liposuktionen

    Ausnahmen von dem Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache sind im Hinblick auf das in Art. 19 Abs. 4 GG zum Ausdruck kommende Gebot der Gewährung effektiven Rechtsschutzes (nur) dann geboten, wenn eine bestimmte Regelung notwendig erscheint, um sonst zu erwartende unzumutbare und im Hauptsacheverfahren nicht mehr zu beseitigende Nachteile für den Antragsteller zu vermeiden und gleichzeitig ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (vgl. hierzu Thüringer Landessozialgericht, Beschluss vom 14. Februar 2011 - L 6 KR 133/10 ER - juris Rn. 21 ff. m. w. N ...).
  • SG Aachen, 03.04.2012 - S 19 SO 224/11

    Sozialhilfe

    Denn das verfassungsrechtlich verbürgte Gebot effektiven Rechtsschutzes aus Art. 19 Abs. 4 Grundgesetz (GG) gebietet eine Durchbrechung dieses Grundsatzes dann, wenn der Hauptsacherechtsschutz zu spät käme und dies für den Bürger zu schlechthin unzumutbaren Nachteilen führen würde, die sich auch bei einem späteren Erfolg im Hauptsacheverfahren nicht mehr abwenden oder ausgleichen ließen und zudem ein hoher Grad von Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg im Hauptsacheverfahren spricht (vgl. etwa LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17.08.2007 - L 23 B 167/07 SO ER = juris; Thüringer LSG, Beschluss vom 14.02.2011 - L 6 KR 133/10 ER = juris).
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