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   LSG Thüringen, 19.05.2011 - L 6 KR 7/11 B ER   

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https://dejure.org/2011,36011
LSG Thüringen, 19.05.2011 - L 6 KR 7/11 B ER (https://dejure.org/2011,36011)
LSG Thüringen, Entscheidung vom 19.05.2011 - L 6 KR 7/11 B ER (https://dejure.org/2011,36011)
LSG Thüringen, Entscheidung vom 19. Mai 2011 - L 6 KR 7/11 B ER (https://dejure.org/2011,36011)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch eines behinderten Kindes auf Versorgung mit einem fremdkraftbetriebenen therapeutischen Bewegungsgerät als Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch eines behinderten Kindes auf Versorgung mit einem fremdkraftbetriebenen therapeutischen Bewegungsgerät als Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherung im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2012, 299
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • SG Düsseldorf, 08.08.2017 - S 27 KR 698/17

    Kein Cannabis bei anderweitigen Therapieoptionen

    Im Hinblick auf das Gebot der Gewährung effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 Abs. 4 Grundgesetz) sind allerdings Ausnahmen vom Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache zu machen, wenn eine bestimmte Regelung notwendig erscheint, um sonst zu erwartende unzumutbare und im Hauptsacheverfahren nicht mehr zu beseitigende Nachteile für den Antragsteller zu vermeiden, und gleichzeitig ein hoher Grad an Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (LSG Thüringen, Beschluss vom 19.05.2011 - L 6 KR 7/11 B ER).
  • SG Düsseldorf, 07.10.2016 - S 27 KR 920/16

    Anforderungen an die Kürzung von vertragsärztlichem Sprechstundenbedarf (SSB)

    Dies ist nur ausnahmsweise zulässig, wenn eine bestimmte Regelung zur Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes geboten erscheint, weil bei einem Abwarten des voraussichtlich erfolgreichen Hauptsacheverfahrens unzumutbare, irreparable Nachteile drohen (u.a. LSG Thüringen, Beschluss vom 19.05.2011 - L 6 KR 7/11 B).
  • SG Düsseldorf, 15.05.2017 - S 8 KR 417/17
    Im Hinblick auf Gebot der Gewährung effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 Abs. 4 Grundgesetz) sind allerdings Ausnahmen vom Verbot der Vorwegnahme der Hauptsa-che zu machen, wenn eine bestimmte Regelung notwendig erscheint, um sonst zu er-wartende unzumutbare und im Hauptsacheverfahren nicht mehr zu beseitigende Nach-teile für den Antragsteller zu vermeiden, und gleichzeitig ein hoher Grad an Wahrschein-lichkeit für einen Erfolg in der Hauptsache spricht (LSG Thüringen, Beschluss vom 19.05.2011 - L 6 KR 7/11 B ER).
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