Rechtsprechung
   LSG Thüringen, 31.01.2012 - L 6 KR 497/07   

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https://dejure.org/2012,8486
LSG Thüringen, 31.01.2012 - L 6 KR 497/07 (https://dejure.org/2012,8486)
LSG Thüringen, Entscheidung vom 31.01.2012 - L 6 KR 497/07 (https://dejure.org/2012,8486)
LSG Thüringen, Entscheidung vom 31. Januar 2012 - L 6 KR 497/07 (https://dejure.org/2012,8486)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 23.03.2018 - L 24 KA 25/17

    Vertragsärztliche Versorgung - Abrechnungsprüfung - Vergütung ambulanter

    Das SG folge auch dem Urteil des LSG Thüringen vom 31. Januar 2012 (L 6 KR 497/07).

    Auch im Urteil des Thüringer Landessozialgericht vom 31. Januar 2012 ( L 6 KR 497/07) wird nur davon ausgegangen, dass, bei einer stationären Behandlung im Fallpauschalensystem unter einem einheitlichen Behandlungsfall die gesamte Behandlung derselben Erkrankung von der stationären Aufnahme bis zur Entlassung aus der stationären Behandlung zu verstehen ist (LSG Thüringen, a. a. O. juris-Rdnr. 21).

  • LSG Sachsen, 10.09.2014 - L 1 KR 77/09

    Krankenversicherung - Basis-DRG; Behandlungsfall; Beurlaubung; Diagnostik;

    Mit dieser Regelung sollte verhindert werden, dass (u.a.) Behandlungsabläufe, die aus medizinischen Gründen oder mit Rücksicht auf den Patienten mehrere Krankenhausaufenthalte rechtfertigen, zu einem Fall zusammengeführt werden (vgl. Referentenentwurf zur Verordnung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2004, S. 7; ebenso Thüringer Landessozialgericht [LSG], Urteil vom 31. Januar 2012 - L 6 KR 497/07 - Rn. 23).

    Hieraus ergibt sich jedenfalls hinsichtlich der Behandlung von Krebspatienten, dass mehrere Krankenhausaufenthalte nach dem Willen des Verordnungsgebers gerade nicht zusammengeführt werden sollten (vgl. insoweit auch Thüringer LSG, Urteil vom 31. Januar 2012, a.a.O.).

  • LSG Sachsen, 10.09.2014 - 1 KR 77/09

    Krankenversicherung - Basis-DRG; Behandlungsfall; Beurlaubung; Diagnostik;

    Mit dieser Regelung sollte verhindert werden, dass (u.a.) Behandlungsabläufe, die aus medizinischen Gründen oder mit Rücksicht auf den Patienten mehrere Krankenhausaufenthalte rechtfertigen, zu einem Fall zusammengeführt werden (vgl. Referentenentwurf zur Verordnung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2004, S. 7; ebenso Thüringer Landessozialgericht [LSG], Urteil vom 31. Januar 2012 - L 6 KR 497/07 - Rn. 23).

    Hieraus ergibt sich jedenfalls hinsichtlich der Behandlung von Krebspatienten, dass mehrere Krankenhausaufenthalte nach dem Willen des Verordnungsgebers gerade nicht zusammengeführt werden sollten (vgl. insoweit auch Thüringer LSG, Urteil vom 31. Januar 2012, a.a.O.).

  • LSG Hamburg, 19.12.2013 - L 1 KR 108/12
    Dabei kann dahin stehen, ob diese Vorschrift überhaupt eine geeignete Rechtsgrundlage dafür sein kann, einen nach den maßgeblichen Abrechnungsvorschriften gegebenen Vergütungsanspruch des Krankenhauses zu kürzen (dafür: LSG Thüringen, Urteil vom 31.01.2012 - L 6 KR 497/07; dagegen: SG Hamburg, Urteil vom 19.02.2008 - S 48 KR 605/05; beide Juris).
  • LSG Mecklenburg-Vorpommern, 14.12.2017 - L 6 KR 21/13

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Aufteilung einer stationären

    In einem ähnlich gelagerten Fall habe das LSG Thüringen dementsprechend entschieden (vgl. Urteil vom 31. Januar 2012, L 6 KR 497/07).
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