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   OLG Bamberg, 14.01.2015 - 3 U 176/14   

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OLG Bamberg, 14.01.2015 - 3 U 176/14 (https://dejure.org/2015,3199)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 14.01.2015 - 3 U 176/14 (https://dejure.org/2015,3199)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 14. Januar 2015 - 3 U 176/14 (https://dejure.org/2015,3199)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2015, 222
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Bamberg, 20.10.2017 - 3 U 117/17

    Unzulässigkeit spezieller gesundheitsbezogener Angaben in der Werbung für

    Wie im Hinweisbeschluss vom 25.09.2017 dargelegt, ist das Vorliegen der Voraussetzungen für die Zulässigkeit von auf spezifischen Vorteilen bezogenen gesundheitsbezogenen Angaben, die in der insoweit zentralen Bestimmung des Art. 10 Abs. 1 HCVO genannt sind, vom Verwender darzulegen und im Bestreitensfall auch zu beweisen (BGH, Urteil vom 17.01.2013, Az.: BGH I ZR 5/12 Rn. 18; siehe hierzu auch OLG Bamberg, Urteil vom 12.02.2014, Az.: 3 U 192/13 = WRP 2014/609 und OLG Bamberg, Urteil vom 14.01.2015, Az.: 3 U 176/14 = GRUR-RR 2015, 222 Rn. 108 ff sowie OLG Bamberg, Beschluss vom 08.08.2017, Az.: 3 U 91/17).
  • OLG Bamberg, 25.09.2017 - 3 U 117/17

    Verbot von gesundheitsbezogenen Werbeaussagen ohne wissenschaftliche Absicherung

    Das Vorliegen der Voraussetzungen für die Zulässigkeit von auf spezifische Vorteile bezogenen gesundheitsbezogenen Angaben, die in der insoweit zentralen Bestimmung des Art. 10 Abs. 1 HCVO genannt sind, muss deshalb vom Verwender dargelegt und im Bestreitensfall auch bewiesen werden (BGH, Urteil vom 17.01.2013, Az.: BGH I ZR 5/12 Rn. 18; siehe hierzu auch OLG Bamberg, Urteil vom 12.02.2014, Az.: 3 U 192/13 = WRP 2014/609 und OLG Bamberg, Urteil vom 14.01.2015, Az.: 3 U 176/14 = GRUR-RR 2015, 222 Rn. 108 ff sowie zuletzt OLG Bamberg, Beschluss vom 08.08.2017, Az.: 3 U 91/17).
  • OLG Bamberg, 05.09.2018 - 3 U 99/18

    Verbot von Werbeaussagen über die angebliche Wirkungsweise von Nahrungsprodukten

    Das Vorliegen der Voraussetzungen für die Zulässigkeit von auf spezifische Vorteile bezogenen gesundheitsbezogenen Angaben, die in der insoweit zentralen Bestimmung des Art. 10 Abs. 1 HCVO genannt sind, muss deshalb vom Verwender dargelegt und im Bestreitensfall auch bewiesen werden (BGH, Urteil vom 17.01.2013, Az.: BGH I ZR 5/12 Rn. 18; siehe hierzu auch Senat, Urteil vom 12.02.2014, Az.: 3 U 192/13 = WRP 2014/609, Urteil vom 14.01.2015, Az.: 3 U 176/14 = GRUR-RR 2015, 222 Rn. 108 ff., Beschluss vom 08.08.2017, Az.: 3 U 91/17, Beschluss vom 25.09.2017, Az.: 3 U 117/17).
  • LG Aschaffenburg, 19.10.2017 - 2 HKO 31/16

    Anspruch auf Unterlassung von Werbeaussagen mit gesundheitsbezogenen Angaben

    Das Vorliegen der Voraussetzungen für die Zulässigkeit von auf spezifische Vorteile bezogenen gesundheitsbezogenen Angaben muss vom Verwender dargelegt und im Bestreitensfall auch nachgewiesen werden (BGH, Urteil vom 17.01.2013, Azr.: BGH I ZR 5/12 Rz. 18; OLG Bamberg, Urteil vom 12.02.2014, Az.: 3 U 192/13, WRP 2014, 609; OLG Bamberg, Urteil vom 14.01.2015, Az.: 3 U 176/14, GRUR-RR 2015, 222, Rz. 108 ff.).
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