Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 07.06.2010 - 4 U 241/09   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • nomos.de PDF, S. 28 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    Lehman-Zertifikate: Keine Aufklärungspflicht des Anlageberaters über umsatzunabhängige Gewinnmargen

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Aufklärungspflicht der Bank über ihre Gewinnmarge bei der Empfehlung von Zertifikaten aus eigenem Bestand ("Lehman Brothers")

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Erfüllung der Aufklärungspflichten einer Bank bei Empfehlung von Lehman-Zertifikaten

Kurzfassungen/Presse (3)

Besprechungen u.ä. (3)

  • nomos.de PDF, S. 28 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    Lehman-Zertifikate: Keine Aufklärungspflicht des Anlageberaters über umsatzunabhängige Gewinnmargen

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280
    Keine Aufklärungspflicht der Bank über ihre Gewinnmarge bei der Empfehlung von Zertifikaten aus eigenem Bestand ("Lehman Brothers")

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Haftung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Lehman-Zertifikaten; keine Hinweispflicht auf a) ein erhöhtes Insolvenzrisiko der Emittentin im Oktober 2007, b) Nichtunterliegen unter deutscher Einlagensicherung und c) auf Gewinnmarge

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2010, 1225
  • WM 2010, 1354



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Wird zitiert von ... (28)  

  • BGH, 27.09.2011 - XI ZR 178/10  

    Zwei Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern

    Weiß der Kunde um die Möglichkeit eines Totalverlustes, kann er nicht gleichzeitig auf das Eingreifen einer Einlagensicherung vertrauen (so auch OLG Bamberg, WM 2010, 1354, 1357; OLG München, WM 2010, 2115, 2117; OLG Celle, Beschluss vom 17. September 2010 - 3 U 154/10, juris Rn. 26; OLG Frankfurt, WM 2010, 2111, 2115; OLG Düsseldorf, WM 2011, 399, 404; Bausch, BB 2009, 1832, 1833; ders. BKR 2010, 257, 259; aA Maier, VuR 2009, 369, 370).

    Ganz überwiegend wird dies verneint (OLG Celle, ZIP 2010, 876, 878; OLG Dresden, WM 2010, 1403, 1405; OLG Bamberg, WM 2010, 1354, 1357 f.; OLG Düsseldorf, WM 2010, 1943, 1945 und WM 2011, 399, 405; OLG Frankfurt (9. Zivilsenat), WM 2010, 2111, 2112 f. und WM 2011, 880, 882; OLG Karlsruhe, WM 2011, 353, 355 f. und WM 2011, 883, 884 f.; OLG Köln, ZIP 2011, 1092, 1093 und WM 2011, 1652, 1653; Assmann, ZIP 2009, 2125, 2130; Spindler, WM 2009, 1821, 1824 ff.; Lang/Balzer, ZIP 2009, 456, 457; Harnos/Rudzio, BKR 2010, 259, 260; Lang/Bausch, WM 2010, 2101, 2106 f.; Jooß, WM 2011, 1260, 1263; Arnold, WuB I G 1. - 11.09; Blankenheim WuB I G 1. - 13.09; Nobbe, WuB I G 1. - 5.10 und 11.10; Siol, WuB I G 1. - 9.09).

  • BGH, 27.09.2011 - XI ZR 182/10  

    Zwei Schadensersatzklagen von Lehman-Anlegern

    Weiß der Kunde um die Möglichkeit eines Totalverlustes, kann er nicht gleichzeitig auf das Eingreifen einer Einlagensicherung vertrauen (so auch OLG Bamberg, WM 2010, 1354, 1357; OLG München, WM 2010, 2115, 2117; OLG Celle, Beschluss vom 17. September 2010 - 3 U 154/10, juris Rn. 26; OLG Frankfurt, WM 2010, 2111, 2115; OLG Düsseldorf, WM 2011, 399, 404; Bausch, BB 2009, 1832, 1833; ders. BKR 2010, 257, 259; aA Maier, VuR 2009, 369, 370).

    Ganz überwiegend wird dies verneint (OLG Celle, ZIP 2010, 876, 878; OLG Dresden, WM 2010, 1403, 1405; OLG Bamberg, WM 2010, 1354, 1357 f.; OLG Düsseldorf, WM 2010, 1943, 1945 und WM 2011, 399, 405; OLG Frankfurt (9. Zivilsenat), WM 2010, 2111, 2112 f. und WM 2011, 880, 882; OLG Karlsruhe, WM 2011, 353, 355 f. und WM 2011, 883, 884 f.; OLG Köln, ZIP 2011, 1092, 1093 und WM 2011, 1652, 1653; Assmann, ZIP 2009, 2125, 2130; Spindler, WM 2009, 1821, 1824 ff.; Lang/Balzer, ZIP 2009, 456, 457; Harnos/Rudzio, BKR 2010, 259, 260; Lang/Bausch, WM 2010, 2101, 2106 f.; Jooß, WM 2011, 1260, 1263; Arnold, WuB I G 1. - 11.09; Blankenheim WuB I G 1. - 13.09; Nobbe, WuB I G 1. - 5.10 und 11.10; Siol, WuB I G 1. - 9.09).

  • OLG Düsseldorf, 16.12.2010 - 6 U 200/09  

    Beratungspflichten der Bank bei Kapitalanlagen in Indexzertifikaten der

    Das gilt nicht nur für das Jahr 2007 - so schon OLG Dresden, WM 2010, 1403 ff = juris Rn 32; OLG Frankfurt WM 2010, 613 ff = juris Rn 64 ff; OLG Bamberg WM 2010, 1354 ff = juris Rn 62 -, sondern jedenfalls auch noch bis zum Zeitpunkt der zweiten Beratung des Klägers Anfang April 2008 (OLG Köln WM 2010, 2035 ff. = juris Rn 20; LG Kiel, Urteil vom 16. April 2010, 5 O 97/09 = I-6 U 190/09, Anlage BK 12, Seite 9).

    von der sich zuspitzenden Immobilienkrise in den USA sich auch aus politischen Gründen eine Insolvenz dieser Bank praktisch noch bis unmittelbar zur Stellung des Insolvenzantrages ernstlich vorstellen konnte (OLG Bamberg WM 2010, 1354 ff. = juris Rn 54).

    Tatsächlich wäre ein derartiger Hinweis noch nicht einmal erforderlich gewesen, da ihm neben den bereits dargelegten Hinweisen auf das allgemeine Emittentenrisiko der E-B.V. eine eigenständige wirtschaftliche Bedeutung ohnehin nicht zukommt (OLG Hamburg WM 2010, 1029 ff. = juris Rn 59 ff.; OLG Bamberg WM 2010, 1354, 1357 = juris Rn 54).

    Erst wenn das Gleichgewicht von Kunden- und Bankeninteresse wegen eines für den Kunden nicht erkennbaren (verdeckten) Vorteils der Bank gestört wird, besteht ein schützenswertes Interesse, über solche Vorteile aufgeklärt zu werden (OLG Bamberg WM 2010, 1354, 1357 = juris Rn 60 m.w.N.; OLG Hamburg WM 2010, 1029 = juris Rn 48 ff).

  • BGH, 21.03.2013 - III ZR 182/12  

    Kapitalanlageberatung: Haftung für fehlerhafte Angabe der Emissionsgesellschaft

    Im Vordergrund steht wirtschaftlich gesehen vielmehr, wie ausgeführt, die Werthaltigkeit der Garantie durch die Holdinggesellschaft (vgl. OLG Bamberg, ZIP 2010, 1225, 1228; OLG Koblenz, Urteil vom 10. Juni 2011 aaO), die maßgeblich die Bonität der Emittentin bestimmte (vgl. BGH, Urteile vom 27. September 2011 - XI ZR 178/10 aaO Rn. 25 und XI ZR 182/10 aaO Rn. 24 f).
  • OLG Düsseldorf, 22.12.2011 - 6 U 201/10  

    Pflichten der anlageberatenden Bank beim Erwerb von Zertifikaten der

    (1) Konkrete Umstände, die eine Insolvenz der Lehman-Bankengruppe hätten als ernstlich denkbar erscheinen lassen und die für die Beklagte bei der gebotenen Überprüfung der von ihr empfohlenen Kapitalanlagen in irgendeiner Weise zu erkennen gewesen wären, können auf der Grundlage des beiderseitigen Parteivortrages weder festgestellt werden, noch sind sie von der Klägerin auch nur in nachvollziehbarer Weise dargelegt worden (vgl. für Parallelverfahren z.B. auch schon Senat, Urteil vom 16. Dezember 2010 - I-6 U 191/09 - = juris Rn 87; OLG Dresden, WM 2010, 1403 ff = juris Rn 32; OLG Frankfurt WM 2010, 613 ff = juris Rn 64 ff; OLG Bamberg WM 2010, 1354 ff = juris Rn 62; OLG Köln WM 2010, 1354 ff = juris Rn 20 sowie - für ein anderes Kreditinstitut - jetzt auch BGH DB 2011, 2649 ff. = juris Rn 24).

    von der sich zuspitzenden Immobilienkrise in den USA auch aus politischen Gründen eine Insolvenz dieser Bank praktisch noch bis unmittelbar zur Stellung des Insolvenzantrages niemand ernstlich vorstellen konnte (OLG Bamberg WM 2010, 1354 ff. = juris Rn 54).

    Einem Anstieg des CDS-Niveaus, wie er im Übrigen im Falle der Beklagten jedenfalls nachhaltig über einen längeren Zeitraum im Frühjahr 2007 auch selbst nach dem eigenen Vortrag der Klägerin noch überhaupt nicht erfolgt ist, kann daher, wenn nicht weitere Umstände hinzutreten, nur dann eine maßgebliche Bedeutung für die Bonität eines bestimmten Unternehmens beigemessen werden, wenn es entgegen der allgemeinen Markttendenz für einen Einzelschuldner signifikant ansteigt (OLG Bamberg WM 2010, 1354 ff. = juris Rn 53).

  • OLG Düsseldorf, 16.12.2010 - 6 U 191/09  

    Pflichten des Anlageberaters bei Vermittlung einer Anlage in Zertifikaten auf

    gg) Ein allgemeiner Hinweis auf das Emittentenrisiko in dieser Form war ausreichend, weil für eine Realisierung dieses im Falle der E-B.V. und ihrer Garantiegeberin aus der damaligen Sicht nur theoretischen Risikos zum Zeitpunkt der Beratung der Klägerin im Mai 2007 noch keinerlei Anhaltspunkte bestanden und wirtschaftliche Anhaltspunkte, die eine Insolvenz der E-Bankengruppe hätten ernstlich als denkbar erscheinen lassen, zu diesem Zeitpunkt noch für niemanden zu erkennen waren (ebenso für das Jahr 2007 OLG Dresden, WM 2010, 1403 ff = juris Rn 32; OLG Frankfurt WM 2010, 613 ff = juris Rn 64 ff; OLG Bamberg WM 2010, 1354 ff = juris Rn 62 und für die erste Hälfte des Jahres 2008 z.B. OLG Köln WM 2010, 2035 ff . = juris Rn 20; LG Kiel, Urteil vom 16. April 2010, 5 O 97/09 = Anlage BK 12 zu dem Parallelverfahren I-6 U 190/09, Seite 9).

    Tatsächlich wäre ein derartiger Hinweis noch nicht einmal erforderlich gewesen, da ihm neben den bereits dargelegten Hinweisen auf das allgemeine Emittentenrisiko der E-B.V. eine eigenständige wirtschaftliche Bedeutung ohnehin nicht zukommt (OLG Hamburg WM 2010, 1029 ff. = juris Rn 59 ff.; OLG Bamberg WM 2010, 1354, 1357 = juris Rn 54).

    Erst wenn das Gleichgewicht von Kunden- und Bankeninteresse wegen eines für den Kunden nicht erkennbaren (verdeckten) Vorteils der Bank gestört wird, besteht ein schützenswertes Interesse, über solche Vorteile aufgeklärt zu werden (OLG Bamberg WM 2010, 1354, 1357 = juris Rn 60 m.w.N.; OLG Hamburg WM 2010, 1029 = juris Rn 48 ff).

  • OLG Karlsruhe, 17.07.2012 - 17 U 148/11  

    Anlageberatung durch eine Bank: Umfang der Aufklärungspflicht bei einem

    Die inzwischen eingetretene Finanzkrise war damals nicht vorhersehbar (vgl. dazu die einhellige Rechtsprechung der Oberlandesgerichte zur Empfehlung der Geldanlage in Lehman-Zertifikaten mit Blick auf das Insolvenzrisiko der Emittentin, etwa OLG Bamberg, WM 2010, 1354; OLG Oldenburg, MDR 2010, 823; OLG Dresden, ZIP 2010, 1230; OLG Hamburg, ZIP 2010, 973; OLG Celle, ZIP 2010, 876).
  • OLG Düsseldorf, 29.06.2011 - 15 U 44/10  
    Da ein Kapitalanleger hiermit rechnen müsse, bedürfe es einer besonderen Aufklärung insoweit nicht (so Hanseatisches Oberlandesgericht, Urt. v. 23. April 2010 - 13 U - 117/09 - WM 2010, 1029-1035, das mangels schützenswerten Interesses des Anlegers an einer derartigen Aufklärung schon das Bestehen eines Interessenkonfliktes verneint und das Bestehen einer Aufklärungspflicht selbst bei Annahme eines Interessenkonfliktes deshalb verneint, weil der Verkauf der Lehman-Zertifikate für die dortige Beklagte nicht besonders gewinnträchtig gewesen sei; ebenso OLG Bamberg, Urt. v. 07. Juni 2010 - 4 U 241/09 - WM 2010, 1354-1358); der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf, Urt. v. 30. Juli 2010 - 9 U 236/09 - WM 2010, 1943-1945; OLG Frankfurt am Main, Urt. v. 21. September 2010 - 9 U 151/09 - WM 2010, 2111-2115 und der 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf, Urt. v. 16. Dezember 2010 - WM 2011, 399-405).

    Einer gesonderten Aufklärung bedurfte es indes schon deshalb nicht, weil die US-Holding als Garantin auftrat, also für die (vorzeitige) Rückzahlung pro Zertifikat und die nach Maßgabe des zugrunde liegenden Auszahlungsmechanismus in Aussicht gestellte Rendite einzustehen hatte (ebenso OLG Bamberg, Urt. v. 07. Juni 2010 - 4 U 241/09 - WM 2010, 1354-1358).

    Der Warnung vor dem Fehlen einer Einlagensicherung käme nämlich neben dem Hinweis auf das Emittentenrisiko keine eigenständige Bedeutung zu (so auch Hanseatisches Oberlandesgericht, Urt. v. 23. April 2010 - 13 U 117/09 - WM 2010, 1029-1035; OLG Bamberg, Urt. v. 07. Juni 2010 - 4 U 241/09 - WM 2010, 1354-1358; OLG Dresden, Urt. v. 11. Mai 2010 - 5 U 1178/09 - WM 2010, 1403-1405; OLG Frankfurt am Main, Urt. v. 21. September 2010 - 9 U 151/09 - WM 2010, 2111-2115; OLG Düsseldorf, Urt. v. 16.12.2010 - 6 U 200/09 - WM 2011, 399-405 ).

  • OLG Frankfurt, 29.06.2011 - 17 U 12/11  

    Anlageberatung: Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Aufklärungspflicht

    Der Senat hat mit Blick auf abweichende Entscheidungen anderer Oberlandesgerichte (etwa OLG Frankfurt, Urteil vom 16.3.2011 - 23 U 55/10; OLG Bamberg, Urteil vom 7.6.2010 - 4 U 241/09; OLG Celle, Beschluss vom 4.3.2010 - 3 U 9/10 - jeweils juris; OLG Dresden, Beschluss vom 27.9.2010 - 8 U 0713/10) die Revision gemäß § 543 ZPO zugelassen.
  • OLG Frankfurt, 29.07.2014 - 3 U 39/12  

    Schadenersatz wegen angeblich fehlerhafter Anlageberatung

    Einem Anstieg des CDS-Niveaus könnte aber nur dann maßgebliche Bedeutung für die Bewertung der Bonität eines Emittenten zukommen, wenn es entgegen der allgemeinen Markttendenzen für diesen Einzelschuldner signifikant gestiegen wäre (vgl. OLG Saarbrücken, Urteil vom 5. April 2012 - 8 U 7/11, juris Rn.40; OLG Bamberg, WM 2010, 1354 Rn. 53).

    Die inzwischen eingetretene Finanzkrise war damals nicht vorhersehbar (vgl. dazu die einhellige Rechtsprechung der Oberlandesgerichte zur Empfehlung der Geldanlage in Lehman-Zertifikaten mit Blick auf das Insolvenzrisiko der Emittentin, etwa OLG Bamberg, WM 2010, 1354 [OLG Bamberg 07.06.2010 - 4 U 241/09] ; OLG Oldenburg, MDR 2010, 823; OLG Dresden, ZIP 2010, 1230; OLG Hamburg, ZIP 2010, 973; OLG Celle, ZIP 2010, 876).

  • OLG Frankfurt, 18.05.2011 - 17 U 253/10  

    Anlageberatung: Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Aufklärungspflicht

  • OLG Frankfurt, 29.06.2011 - 19 U 130/10  

    Umfang der Aufklärungs- und Beratungspflichten beim Verkauf von

  • OLG Frankfurt, 18.05.2011 - 17 U 253/11  

    Anlageberatung: Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Aufklärungspflicht

  • OLG Dresden, 03.04.2012 - 5 U 376/11  

    Anlageberatung; kick back; Rückvergütung; Festpreis; Eigengeschäft

  • OLG Karlsruhe, 17.07.2012 - 17 U 36/12  

    Kapitalanlageberatung: Erneuter Hinweis auf das allgemeine Emittentenrisiko bei

  • OLG Frankfurt, 15.09.2011 - 3 U 10/11  

    Anlageberatung: Hinweispflicht der Bank auf konkretes Emittentenrisiko bei

  • OLG Frankfurt, 16.03.2011 - 23 U 55/10  

    Aufklärungspflicht der Banken: Notwendige Unterscheidung zwischen Rückvergütungen

  • OLG Saarbrücken, 05.04.2012 - 8 U 7/11  

    Zur Anlegerberatung beim Erwerb von Lehmann-Zertifikaten

  • OLG Saarbrücken, 25.10.2012 - 8 U 267/11  

    Pflichten der anlageberatenden Bank bei einer Kapitalanlage in Index-Zertifikate

  • OLG Hamm, 04.05.2011 - 31 U 167/10  

    Pflichten der anlageberatenden Bank im Hinblick auf von der in Insolvenz

  • LG Duisburg, 16.09.2010 - 8 O 362/09  

    Pflicht zur Aufklärung über die Möglichkeit eines Totalverlustes im Rahmen der

  • OLG Nürnberg, 23.08.2012 - 4 U 512/12  

    Kapitalanlagerecht: Schadensersatzansprüche wegen Beratungsfehler beim Erwerb von

  • LG Essen, 25.08.2010 - 11 O 42/10  

    Anforderungen an eine anlegergerechte Beratung und ordnungsgemäße

  • LG Hamburg, 04.07.2013 - 330 O 4/12  

    Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit dem

  • OLG Frankfurt, 13.08.2012 - 17 U 155/11  

    Anlageberatung: Empfehlung von Lehman-Zertifikaten

  • OLG Frankfurt, 26.01.2011 - 9 U 25/10  

    Anlageberatung: Keine Aufklärungspflicht über Differenzbetrag zwischen Ein- und

  • LG Limburg, 14.10.2010 - 4 O 480/09  
  • LG Hamburg, 04.07.2013 - 330 O 154/12  

    Schadensersatzanspruch wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit dem

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