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   OLG Brandenburg, 04.01.2010 - 1 Ss 105/09   

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https://dejure.org/2010,11199
OLG Brandenburg, 04.01.2010 - 1 Ss 105/09 (https://dejure.org/2010,11199)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 04.01.2010 - 1 Ss 105/09 (https://dejure.org/2010,11199)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 04. Januar 2010 - 1 Ss 105/09 (https://dejure.org/2010,11199)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 105 Abs 1 Nr 1 JGG, § 105 Abs 1 Nr 2 JGG, § 31 Abs 1 JGG
    Rechtsfehlerhafte und lückenhafte Begründung der Anwendung von allgemeinem Strafrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsfehlerhafte und lückenhafte Begründung der Anwendung von allgemeinem Strafrecht zur Ahndung von Straftaten eines heranwachsenden Angeklagten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtsfehlerhafte und lückenhafte Begründung der Anwendung von allgemeinem Strafrecht zur Ahndung von Straftaten eines heranwachsenden Angeklagten

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Anwendung von Erwachsenen- bzw. Jugendstrafrecht

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 13.04.2010 - 2 RVs 18/10

    Jugendrecht, Urteilsanforderungen

    Auch Straßenverkehrsvergehen können unter § 105 Abs. 1 Nr. 2 JGG fallen (AG Rudolstadt, VRS 112, 35 m.w.N.; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 04. Januar 2010 - 1 Ss 105/09 -).

    Da die Entscheidung nach § 105 JGG nicht die Schuldfrage betrifft (BGHSt 5, 207), unterliegt das Urteil nur im Rechtsfolgenausspruch mit den zugrundeliegenden Feststellungen der Aufhebung (vgl. BGH, StV 2008, 117; BGH StraFO 2007, 245; Senatsbeschluss vom 25. November 2004 - 2 Ss 413/04, StV 2005, 71; Meyer-Goßner, StPO, § 263 Rdnr. 8; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 04. Januar 2010 - 1 Ss 105/09).

  • OLG Celle, 26.06.2012 - 32 Ss 78/12

    Jugendstrafe: Annahme von Reifeverzögerungen; Anforderungen an die bei der

    Hat der Heranwachsende dagegen bereits die einen jungen Erwachsenen kennzeichnende Ausformung erfahren, dann ist er nicht mehr einem Jugendlichen gleichzustellen und auf ihn ist allgemeines Strafrecht anzuwenden (so auch OLG Brandenburg, Beschluss vom 04.01.2010, 1 Ss 105/09, zitiert nach juris; OLG Hamm, StV 2001, 182; Eisenberg, Jugendgerichtsgesetz, 15. Auflage, Rdnr. 8 zu § 105 mwN).
  • OLG Koblenz, 10.06.2010 - 2 Ss 48/10

    Erforderlichkeit der Einschaltung eines Sachverständigen zur Frage der

    Ob ein Heranwachsender zum Zeitpunkt der Tatbegehung noch einem Jugendlichen gleichstand, ist im Wesentlichen Tatfrage, wobei dem Jugendgericht bei der Beurteilung der Reife des Heranwachsenden grundsätzlich ein Ermessenspielraum eingeräumt wird (OLG Brandenburg, Beschl. v. 04, 01,2010 -1 Ss 105/09, juris Rdnr. 15).
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