Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 05.04.2005 - 1 U 34/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,3229
OLG Brandenburg, 05.04.2005 - 1 U 34/04 (https://dejure.org/2005,3229)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 05.04.2005 - 1 U 34/04 (https://dejure.org/2005,3229)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 05. April 2005 - 1 U 34/04 (https://dejure.org/2005,3229)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haftung eines Zahnarztes auf Schadensersatz und Schmerzensgeld; Sorgfaltspflichtverletzung durch den Zahnarzt wegen Nichtdurchführung der gebotenen Abklärung hinsichtlich bestehender Allergien bezüglich des verwendeten Zahnersatzes ; Verteilung der Beweislast für erfolgte Angaben des Patienten gegenüber dem Arzt; Kausalität des Aufklärungsmangels für die Schädigung des Patienten; Anforderungen an die Darlegungslast und Substantiierungslast des Patienten im gerichtlichen Verfahren; Bestimmung des Umfangs der Dokumentationspflicht des Arztes; Verpflichtung des Arztes zum Hinweis auf alternative Heilmethoden ; Notwendigkeit der Bezifferung eines Schmerzensgeldantrags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Frankfurt, 22.04.2010 - 22 U 153/08

    Rückforderung von (Zahn-)Arzthonorar

    Dieser vom Bundesgerichtshof (Urteil vom 9. Dezember 1974 - VII ZR 182/73 - BGHZ 63, 306 ff) für zahnprothetische Behandlungen vertretenen Auffassung, welche allgemein geteilt wird (vgl. die Rechtsprechungsübersicht hierzu bei Geiß/Greiner , Arzthaftpflichtrecht, 6. Auflage 2009, Rn 4 und Martis/Winkhart , Arzthaftungsrecht, 3. Auflage 2010, Rn A 404), schließt sich der erkennende Senat an (ebenso: OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 17. Oktober 2003 - 2 U 210/00 - zitiert nach Juris Rn 6; Urteil vom 17. Februar 2005 - 26 U 56/04 - zitiert nach Juris Rn 26; Urteil vom 6. Januar 2009 - 8 U 31/07 - zitiert nach Juris Rn 24; Brandenburgisches OLG, Urteil vom 5. April 2005 - 1 U 34/04 - zitiert nach Juris Rn 36; OLG Naumburg, Urteil vom 13. Dezember 2007 - 1 U 10/07 - NJW-RR 2008, 1056; OLG Oldenburg, Urteil vom 27. Februar 2008 - 5 U 22/07 - zitiert nach Juris Rn 19; OLG Koblenz, Beschluss vom 18. Juni 2009 - 5 U 319/09 - VersR 2009, 1542; a.A. OLG Koblenz, Beschluss vom 19. Juni 2007 - 5 U 467/07 - NJW-RR 2008, 269).
  • OLG Jena, 18.05.2006 - 4 W 205/06

    Zur Substantiierungslast im PKH-Verfahren in Arzthaftungsprozessen

    Es soll zunächst nicht verkannt werden, dass im Arzthaftungsprozess das Gericht nur maßvolle Anforderungen an die Darlegungs- und Substantiierungslast des klagenden Patienten stellen darf, da diesem typischerweise die nötigen medizinischen Fachkenntnisse fehlen (Steffen/Dressler Arzthaftungsrecht, 9. Aufl. 2002, Rz. 580 ff; Geiß/Greiner Arzthaftpflichtrecht, 4. Aufl. 2001, S. 243 ff; OLG Brandenburg OLGR 2002, 17 = NJW-RR 2001, 160 ff; OLG Brandenburg OLGR 2005, 489 f; ebenso BGH, Urteil v. 8.6.2004 - VI ZR 199/03, zit. nach juris).
  • OLG Dresden, 23.04.2010 - 4 U 1704/09

    Arzthaftung; zurückweisung schwerer Verfahrensfehler; Darlegungslast;

    Dabei darf es den medizinischen Sorgfaltsmaßstab regelmäßig nicht ohne gutachterliche Beratung durch einen medizinischen Sachverständigen festlegen (s. BGH VersR 2008, 1216; VersR 2002, 480; NJW 1995, S. 776; OLG Brandenburg OLGR 2005, 489; Geiß/Greiner, aaO., E Rn 6).
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