Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 05.06.2008 - 12 U 116/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,11817
OLG Brandenburg, 05.06.2008 - 12 U 116/07 (https://dejure.org/2008,11817)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 05.06.2008 - 12 U 116/07 (https://dejure.org/2008,11817)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 05. Juni 2008 - 12 U 116/07 (https://dejure.org/2008,11817)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatzanspruch gegen Geschäftsführer einer GmbH wegen unerlaubter Handlung - Wirksamkeitsvoraussetzungen für die Anfechtung eines Gesellschafterbeschlusses

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch eine ermessensüberschreitende Vermögensverfügung eines aufgrund eines gefälschten Protokolls einer Gesellschafterversammlung ernannten Geschäftsführers; Überschreitung eines Ermessensspielraums eines Geschäftsführers durch Einsatz von Gesellschaftsmitteln zugunsten gesellschaftsfremder Zwecke; Möglichkeit und Voraussetzung einer Anfechtung eines Gesellschafterbeschlusses in Anlehnung an das Aktienrecht; Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Einladung eines Gesellschafters zu einer Gesellschafterversammlung und Übermittlung der dafür vorgesehenen Tagesordnung; Umfang der einem ordentlichen Geschäftsführer obliegenden Sorgfalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Anfechtungsfrist, Anfechtungsgründe, Anfechtungsklage, Geschäftsführer, Gesellschafterbeschluss, Gesellschaftsrecht, Schadensersatzanspruch, Teilnahmerechte

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Düsseldorf, 20.05.2011 - 14 U 36/11

    Vorliegen einer abgestuften Darlegungslast und Beweislast i.R.d. Geltendmachung

    Der dem Geschäftsführer einer GmbH zuzubilligende unternehmerische Ermessensspielraum ist regelmäßig überschritten, wenn der Geschäftsführer Mittel der Gesellschaft für gesellschaftsfremde oder eigennützige Zwecke verwendet (vgl. OLG Brandenburg, Urteil vom 05.06.2008 - 12 U 116/07 - juris m.w.N.).
  • OLG Brandenburg, 17.02.2010 - 7 U 82/09

    GmbH: Mangelndes Erfordernis eines Gesellschafterbeschlusses für die

    35 Der dem Geschäftsführer einer GmbH zuzubilligende unternehmerische Ermessensspielraum (vgl. Baumbach/Hueck/Zöllner/Noack, a.a.O., § 43, Rn. 22 ff., m.w.N.) ist regelmäßig überschritten, wenn der Geschäftsführer Mittel der Gesellschaft für gesellschaftsfremde oder eigennützige Zwecke verwendet (Brandenbg. OLG [12. Zivilsenat], Urteil vom 5.6.2008, 12 U 116/07, Rn. 21, zitiert nach juris; Roth/Altmeppen, GmbHG, 6. Aufl., § 43, Rn. 149; Hachenburg/Kohlmann, GmbHG, 8. Aufl., Rn. 92 vor § 82).
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