Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 08.11.2007 - 12 U 53/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,8332
OLG Brandenburg, 08.11.2007 - 12 U 53/07 (https://dejure.org/2007,8332)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 08.11.2007 - 12 U 53/07 (https://dejure.org/2007,8332)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 08. November 2007 - 12 U 53/07 (https://dejure.org/2007,8332)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz wegen materieller und immaterieller Schäden auf Grund einer fehlerhaften Behandlung im Zusammenhang mit einer in einem Krankenhaus ausgeführten Leistenhernienoperation; Feststellungsinteresse bei Geltendmachung von Schadensersatz für künftige immaterielle ...

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Keine Arzthaftung wegen seltener Komplikation bei einer Leistenhernienoperation - Feststellungsinteresse für künftige immaterielle Schäden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Düsseldorf, 29.01.2015 - 8 U 107/13

    Abweisung der Arzthaftungsklage, da Fehler bei der Behandlung eines

    Aufzeichnungspflichtig sind danach die aus medizinischer Sicht für die ärztliche Diagnose und Therapie wesentlichen medizinischen Fakten, nicht aber selbstverständliche Routinemaßnahmen, die sich vorliegend zudem aus dem Hygieneplan ergeben (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 27.09.2004, AZ: 3 U 113/04, zitiert nach juris; OLG Naumburg, NJW-RR 2012, 1375; Brandenburgisches Oberlandesgericht, Urteil vom 08.11.2007, AZ: 12 U 53/07, zitiert nach juris).
  • OLG Naumburg, 09.12.2010 - 1 U 53/10

    Arzthaftung: Voraussetzungen einer Haftung bei Diagnoseirrtum; Ermessen des

    Dabei müssen dem Patienten die möglichen Gefahren nicht medizinisch exakt im Detail und in allen denkbaren Erscheinungsformen dargestellt werden; es genügt vielmehr, wenn dem Patienten ein allgemeines Bild von der Schwere des Risikospektrums dargelegt, ihm mithin die "Stoßrichtung" der Gefahren verdeutlicht wird (vgl. BGH MDR 2009, 281, 282; BGHZ 144, 1 - 14 zitiert nach juris; OLG Brandenburg, Urteil vom 08. November 2007, 12 U 53/07 zitiert nach juris; Martis/Winkhart, Arzthaftungsrecht, 3. Aufl., Rdn. A 834).
  • OLG Brandenburg, 17.06.2010 - 12 U 202/09

    Arzthaftung: (Un-)Wirksamkeit der Einwilligung in eine Operation

    Beruft sich der Patient darauf, dass seine Entscheidungsfreiheit bei einer erst am Tag vor dem Eingriff erfolgten Risikoaufklärung nicht gewahrt war, muss er substanziiert Tatsachen vortragen, die diese Behauptung stützen (vgl. BGH NJW 1992, 2351; Senatsurteil v. 08.11.2007 - 12 U 53/07, veröffentlicht in Juris).
  • OLG Brandenburg, 22.04.2010 - 12 U 186/08

    Schadensersatzanspruch wegen eines Aufklärungs- und Behandlungsfehlers, Umfang

    Dabei kann eine Aufklärung im Verlaufe des Vortages der Operation grundsätzlich genügen, wenn sie zu einer Zeit erfolgt, zu der sie dem Patienten die Wahrung seines Selbstbestimmungsrechtes erlaubt (vgl. BGH NJW 1998 a. a. O., so auch der Senat in den Entscheidungen des Rechtsstreits 12 U 53/07; veröffentlicht in juris).
  • OLG München, 26.09.2013 - 1 U 1665/12

    Abweisung der Arzthaftungsklage, da der Nachweis eines ärztlichen

    Dies gilt auch dann, wenn sich ein statistisch seltenes Risiko verwirklicht hat (vgl. beispielhaft OLG Brandenburg vom 08.11.2007, 12 U 53/07, OLG München vom 22.02.2013, 1 U 4778/12).
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